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Bild/Datei: ©Propsteipfarrei St.Peter, lt.Impressum
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Aktuelles aus St. Katharina
 
Gemeindemitteilungen vom 15.Juni 2018
Zum 11. Sonntag im Jahreskreis: Bibelwort: Markus 4,26-34
Gleichnisse sind Sinnbilder. Und Sinnbilder sind Bilder, deren Sinn sich erst nach einer kleinen oder langen Weile erschließt. Das ist ein Problem heute, denn Menschen erwarten von etwas ein schnelles, ja sofortiges Verstehen. Man sieht etwas und will wissen: Wer? Warum? Ein Brennpunkt im abendlichen Fernsehprogramm gibt vor, Antworten zu haben. Sieht man dann zu, sieht man oft Reporter, die auch nicht wissen. Einige Tage später ist die Dramatik vergessen, späte Antworten werden kaum noch zur Kenntnis genommen. Schnelles Verstehen wollen ist verständlich, aber oft wenig hilfreich. Verstehen braucht Zeit. Auch die Sinnbilder, die Gleichnisse Jesu brauchen Zeit – Zeit, in denen die Inhalte wie hier buchstäblich wachsen können. Erst Recht braucht das Reich Gottes Zeit. Was Zeit bedeutet, wissen die auf dem Land. Sie kennen das eindrückliche Sinnbild: Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. Das Reich Gottes wird nicht dadurch größer, dass man es erzwingen will. Das Reich Gottes braucht Gottes Zeit, selbst dann, wenn ich mir alle Mühe gebe. Das allerdings sollte ich tun: mich darum mühen. Selbst wenn ich nichts mehr tun kann, kann ich eines immer noch tun: mir meine Freundlichkeit bewahren. Mit Gottes Hilfe. Ob ich Erfolg habe, weiß Gott allein. Und das darf mir genügen. (Michael Becker)

Fußball live!
Das Fußballfieber steigt! An diesem Sonntag geht es für uns los. Alle Spiele mit deutscher Beteiligung können Sie bei uns im Gemeindezentrum gemeinsam mit anderen ansehen. Die Termine der drei Gruppenspiele stehen bereits fest: Sonntag, 17.06., 17 Uhr, Samstag, 23.06., 20 Uhr und Mittwoch, 27.06., 16 Uhr. Jeweils eine Stunde vorher laufen die Vorberichte und es wird gegrillt. Alle Partner der Fußballfans, die nicht alleine zuhause bleiben möchten, sind ebenfalls herzlich eingeladen. Für sie besteht die Möglichkeit, sich neben dem Grillen mit Gleichgesinnten im Foyer oder draußen zu unterhalten.


Stifte machen Mädchen stark
Das deutsche Komitee e.V. des Weltgebetstages der Frauen sammelt gebrauchte, leere Schreibgeräte, das heißt Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippex-Fläschchen), Füllfederhalter und Patronen, auch Metallstifte. Durch das Recycling dieser Artikel unterstützt der Weltgebetstag ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. Pro Stift gibt es einen Cent und für 450 Stifte können sie zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausstatten und so eine Tür für eine bessere Zukunft öffnen.
Die Pfarrei St. Peter unterstützt diese Aktion. Deshalb: Sammeln Sie mit und geben Ihre alten Stifte in einem der Pfarrbüros ab. Damit stiften Sie zur Bildung an!!! Vielen Dank!!!
 
Gemeindemitteilungen vom 8.Juni 2018
Zum 10. Sonntag im Jahreskreis: Bibelwort: Markus 3,20-35
„Die Freunde kann man sich aussuchen, die Verwandten nicht“, ist ein bekanntes Wort, und ich höre das Seufzen über die eigene Familie. Über die, die man sich nicht selbst gewählt hat, zu denen man aber durch Geburt gehört, und umgekehrt: Die zu einem selber gehören. Manchmal ist es ein liebevolles Seufzen, manchmal ein bitteres über Nichtverstehen und schmerzliche Fremdheit. Vielleicht hat Jesus diese „Weisheit“ auch gekannt, denn mehrfach distanziert er sich in den Evangelien von seiner Familie. Im heutigen Evangelium distanziert sich zunächst die Familie von ihm, oder besser gesagt: Sie schämt sich für Jesus und will ihn (mit Gewalt!) zurückholen, weil er ihrer Meinung nach verrückt ist: „Er ist von Sinnen.“ Es ist ein radikales Evangelium. „Radikal“ im wörtlichen Sinn: Es geht an die eigenen Wurzeln. Herkunft und Familie sind wesentliche Elemente der eigenen Lebensverwurzelung und Beheimatung. Es geht Jesus nicht darum, diese tiefe Zugehörigkeit schlechtzureden, aber er stellt sie infrage und wendet sie gleichzeitig auf eine neue Zugehörigkeit und Heimat in seinem Sinne an: „Wer ist meine Familie? Wer sind die, die wirklich und ganz zu mir gehören?“, fragt er. Es sind die, die sich nach dem Willen Gottes ausrichten. Da stellt sich manches auf den Kopf, da geht vielleicht wirklich manches bis an die Wurzeln meiner Seele. (Christine Rod MC)

Gruppe Ü60
Das nächste Treffen der Gruppe Ü60 findet am kommenden Dienstag um 15.00 Uhr im Paulushaus statt. Thema: „Erdbeere – Vitamine und Mineralstoffe“. Herzliche Einladung!

Stifte machen Mädchen stark
Das deutsche Komitee e.V. des Weltgebetstages der Frauen sammelt gebrauchte, leere Schreibgeräte, das heißt Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippex-Fläschchen), Füllfederhalter und Patronen, auch Metallstifte. Durch das Recycling dieser Artikel unterstützt der Weltgebetstag ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. Pro Stift gibt es einen Cent und für 450 Stifte können sie zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausstatten und so eine Tür für eine bessere Zukunft öffnen.
Die Pfarrei St. Peter unterstützt diese Aktion. Deshalb: Sammeln Sie mit und geben Ihre alten Stifte in einem der Pfarrbüros ab. Damit stiften Sie zur Bildung an!!! Vielen Dank!!!
 
Gemeindemitteilungen vom 1.Juni 2018
Zum 9. Sonntag im Jahreskreis: Bibelwort: Markus 2,23 – 3,6
Man möchte den Kopf schütteln über die Borniertheit der Pharisäer: Ein paar abgerissene Ähren – was ist schon dabei? Doch so einfach kann ich es mir nicht machen. Denn der Sabbat repräsentiert die gute Ordnung Gottes, die ich nicht leichtfertig verletzten darf. Deshalb auch der historische Bezug Jesu auf David. Auch er bricht eine Regel Gottes, doch er darf es. Denn die Ordnung Gottes ist schon viel weitreichender verletzt worden: David ist der von Gott ausgewählte und gesalbte König, doch kann er noch nicht regieren, da Saul an seinem Amt festhält. Dieses Beispiel kann auf Jesus übertragen werden: Er ist der von Gott bezeugte Sohn, doch wird auch ihm Widerstand entgegengebracht: Die Ordnung Gottes ist also so fundamental gestört, dass ein Bruch der Sabbatordnung dagegen weniger ins Gewicht fällt.
Doch das ist kein Freibrief, Gottes Gesetze nach eigenem Gutdünken auszulegen. Im Gegenteil: Maßstab ist das Vorbild Jesu. Mit der Heilung eines Gelähmten am Sabbat geht er noch einen Schritt weiter. Er beruft sich auf seine Vollmacht, die höher wiegt als die Sabbatgesetze. Eine Mahnung nicht nur für seine Zeitgenossen, sondern zeitlos wichtig. Im Zweifel für die Liebe. (Peter Kane)

Stifte machen Mädchen stark
Das deutsche Komitee e.V. des Weltgebetstages der Frauen sammelt gebrauchte, leere Schreibgeräte, das heißt Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippex-Fläschchen), Füllfederhalter und Patronen, auch Metallstifte. Durch das Recycling dieser Artikel unterstützt der Weltgebetstag ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. Pro Stift gibt es einen Cent und für 450 Stifte können sie zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausstatten und so eine Tür für eine bessere Zukunft öffnen.
Die Pfarrei St. Peter unterstützt diese Aktion. Deshalb: Sammeln Sie mit und geben Ihre alten Stifte in einem der Pfarrbüros ab. Damit stiften Sie zur Bildung an!!! Vielen Dank!!!
 
Gemeindemitteilungen vom 18.Mai 2018
Zum Hochfest Pfingsten: Bibelwort: Johannes 20,19-23
Wozu Jesus die Jünger mit dem Heiligen Geist „ausstattet“ und wofür er sie aussendet, ist keine Friede-Freude-Eierkuchen-Mission, kein „Jetzt sind wir mal alle nett zueinander“-Auftrag. Was Jesus im Sinn hat, ist – so glaube ich – eher klare Kante: Schuld zu vergeben, ja, aber auch Vergebung zu verweigern. Das hört sich nicht schön an – und ist es auch nicht. Nicht für die Jünger, denn ihre Verantwortung ist groß. Dazu braucht es die Fähigkeit der Unterscheidung, Klarheit und Mut: Gaben des Heiligen Geistes.
Es ist aber auch nicht schön für mich: Denn es gibt auch nach Ostern keinen göttlichen Vergebungsautomatismus. Ein wenig, vielleicht auch nur ein klein wenig, liegt es auch an mir: Dass ich nachdenke über mein Verhalten, dass ich es betrachte im Licht der Liebe Gottes. Fehler erkenne und benenne und versuche umzukehren. Ich muss und kann nicht perfekt sein, aber ich kann vielleicht immer ein wenig besser werden. Mit der Hilfe des Heiligen Geistes. Deshalb ist jeder Tag, an dem ich um ihn bitte, ein kleines Pfingstfest. (Peter Kane)

Sonntagstreff alleinstehender Frauen
Am kommenden Sonntag, 27. Mai findet um 15.00 Uhr wieder der Sonntagstreff für alleinstehende Frauen in St. Suitbert statt. Herzliche Einladung!

Fronleichnam
Wir freuen uns auf das Fronleichnamsfest, das wir als Gemeinde Katharina in diesem Jahr in St. Suitbert in Hochlar feiern. Die Eucharistiefeier beginnt um 10.30 Uhr an der Remise in der Bauerschaft (Unterstraße). Die anschließende Prozession führt durch die Bauerschaft zur Suitbertkirche, wo der sakramentale Segen erteilt wird. Im Anschluss sind alle herzlich zum Bleiben eingeladen. Im Kirchgarten wird gegrillt und für Getränke ist auch gesorgt. Das bietet eine gute Gelegenheit, gemeinsam zu feiern, zu klönen und sich auszutauschen. Weitere Details finden Sie in dieser und der nächsten Woche unter „St. Suitbert“.

Stifte machen Mädchen stark
Das deutsche Komitee e.V. des Weltgebetstages der Frauen sammelt gebrauchte, leere Schreibgeräte, das heißt Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippex-Fläschchen), Füllfederhalter und Patronen, auch Metallstifte. Durch das Recycling dieser Artikel unterstützt der Weltgebetstag ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. Pro Stift gibt es einen Cent und für 450 Stifte können sie zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausstatten und so eine Tür für eine bessere Zukunft öffnen.
Die Pfarrei St. Peter unterstützt diese Aktion. Deshalb: Sammeln Sie mit und geben Ihre alten Stifte in einem der Pfarrbüros ab. Damit stiften Sie zur Bildung an!!! Vielen Dank!!!
 
Gemeindemitteilungen vom 11.Mai 2018
Zum 6. Sonntag der Osterzeit: Bibelwort: Johannes 17,6a.11b-19
Bei Johannes sind die Grenzen klar. „Die Welt hat sie gehasst“, nämlich die, die mit Gott und Jesus sind. Zwischentöne sind nicht möglich. Die wenigen Guten sind bei Jesus und seinem Vater, die vielen Bösen sind draußen bei der Macht des Bösen. So sähe man gerne die Welt mit uns auf der richtigen Seite. Aber so ist die Welt natürlich nicht. Sie ist grauer und in viel mehr Grautönen, als viele sich das vorstellen. Und wir sind eher selten auf Seiten des Lichts.
Natürlich weiß das Jesus. Er betet hier zu seinem Vater und befiehlt uns ihm an, damit wir uns auf die richtige Seite begeben. Wir können wählen, wir können immer wählen, jeden Tag, bald jede Stunde. Johannes, der Evangelist, zeichnet hier ein Bild, um uns vor uns selbst zu schützen. Lasst es nicht darauf ankommen, sollen wir hier auch lesen, sondern entscheidet euch früh. Bevor der Ernstfall kommt, sollt ihr schon wissen, wohin ihr gehen möchtet. Jesus ist nun nicht mehr nahe auf Erden, sein Geist ist aber da und will den Weg zeigen. Kreuzvermeidung ist kein Weg. Wer eigenes Leid vermeiden will, schiebt es nur auf andere. Das ist kein Königsweg. Das Richtige braucht Haltung, der Glaube ist auch eine Einstellung, die man nicht täglich wechseln kann. Kommt zu mir, bittet Jesus. Denn hier heiligt euch Gott, hier trägt er euch. (Michael Becker)

Rosen zum Muttertag
Der Eine-Welt-Kreis verkauft an diesem Sonntag (Muttertag) wieder fair gehandelte Rosen zum Preis von 2 Euro. Der Verkauf erfolgt in St. Franziskus um 10.00 Uhr und in St. Suitbert um 11.30 Uhr vor und nach den Gottesdiensten.

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Pfingstaktion Renovabis 2018
Liebe Schwestern und Brüder,
seit 25 Jahren steht die Aktion Renovabis für Solidarität und Partnerschaft mit Mittel- und Osteuropa. In fast 23.000 Projekten wurde das pastorale und gesellschaftliche Engagement der Kirche in diesen Ländern unterstützt. Vielen Menschen, die Not und Benachteiligung erfahren, konnte geholfen werden.
Seit seiner Gründung versteht sich Renovabis auch als Forum für internationale Begegnung. Das Hilfswerk bemüht sich um Verständigung und Versöhnung – sowohl innerhalb der Partnerländer als auch zwischen den Völkern im Osten und im Westen Europas. Die Pfingstaktion 2018 steht deshalb unter dem Leitwort: „miteinander.versöhnt.leben. - Gemensam für ein solidarisches Europa!“
Trotz großer Fortschritte im Zusammenwachsen Europas belasten viele Schatten der Vergangenheit bis heute das Miteinander auf unserem Kontinent, neue Spannungen und Konflikte sind hinzugekommen. Renovabis bleibt weiterhin gefragt: Projekte im Bildungsbereich, Begegnungsmaßnahmen, die Förderung von Jugendarbeit und Freiwilligeneinsätzen in osteuropäischen Ländern, die Unterstützung partnerschaftlichen Engagements von Gemeinden und Schulen sowie ökumenische Initiativen tragen zu Verständigung und Versöhnung bei.
Wir Bischöfe bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie diese wichtigen Anliegen von Renovabis durch Ihr Gebet und eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag!
Ingolstadt, den 20.02.2018
Für das Bistum Münster
Dr. Felix Genn, Bischof von Münster

Stifte machen Mädchen stark
Das deutsche Komitee e.V. des Weltgebetstages der Frauen sammelt gebrauchte, leere Schreibgeräte, das heißt Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippex-Fläschchen), Füllfederhalter und Patronen, auch Metallstifte. Durch das Recycling dieser Artikel unterstützt der Weltgebetstag ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. Pro Stift gibt es einen Cent und für 450 Stifte können sie zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausstatten und so eine Tür für eine bessere Zukunft öffnen.
Die Pfarrei St. Peter unterstützt diese Aktion. Deshalb: Sammeln Sie mit und geben Ihre alten Stifte in einem der Pfarrbüros ab. Damit stiften Sie zur Bildung an!!! Vielen Dank!!!
 
Gemeindemitteilungen vom 4.Mai 2018
Zum 6. Sonntag der Osterzeit: Bibelwort: Johannes 15,9-17
Das Christentum ist keine Gebotsreligion. Tu dies nicht, mache das, halte dich an jenes. Wir haben nicht Jesus erwählt, um ihm zu dienen oder um ihn zu beeindrucken. Christ sein heißt, bis ins Mark unseres Daseins zu begreifen, dass wir immer schon geliebt sind. Ohne unser Zutun, nicht weil wir besonders gut sind, und schon gar nicht, weil wir besser als andere wären. Aus freier Entscheidung will Gott ein Gott der Menschen, ein Gott für uns sein. Jeder Versuch, seine Liebe mit Taten oder gehaltenen Geboten verdienen zu wollen, wäre eine komplette Verdrehung der Beziehung Gottes zu uns. Es gibt nichts zu verdienen, nur zu verstehen. Wir brauchen nichts weiter zu tun, als uns in seiner Liebe festzumachen und darin zu bleiben. Jeden Morgen, bevor wir in den Tag gehen, stellen wir uns bewusst vor Gott. In den heiligen Raum seiner Zusage: Du, Mensch, du bist mein von mir geliebter Freund. Ich habe dich erwählt, weil du in meinen Augen ein wunderbares Geschöpf bist. Bleibe heute in meiner Liebe. Erfülle deine Bestimmung, Frucht zu bringen. Und jetzt gehe hinaus und bleibe in der Liebe. (Klaus Metzger-Beck)

Rosen zum Muttertag
Der Eine-Welt-Kreis verkauft am Muttertag (13. Mai) wieder fair gehandelte Rosen zum Preis von 2 Euro. Der Verkauf erfolgt in St. Franziskus um 10.00 Uhr und in St. Suitbert um 11.30 Uhr vor und nach den Gottesdiensten.

Stifte machen Mädchen stark
Das deutsche Komitee e.V. des Weltgebetstages der Frauen sammelt gebrauchte, leere Schreibgeräte, das heißt Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippex-Fläschchen), Füllfederhalter und Patronen, auch Metallstifte. Durch das Recycling dieser Artikel unterstützt der Weltgebetstag ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. Pro Stift gibt es einen Cent und für 450 Stifte können sie zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausstatten und so eine Tür für eine bessere Zukunft öffnen.
Die Pfarrei St. Peter unterstützt diese Aktion. Deshalb: Sammeln Sie mit und geben Ihre alten Stifte in einem der Pfarrbüros ab. Damit stiften Sie zur Bildung an!!! Vielen Dank!!!
 
Gemeindemitteilungen vom 27.April 2018
Zum 5. Sonntag der Osterzeit: Bibelwort: Johannes 15,1-8
Wenn Jesus in Gleichnissen predigte, dann benutzte er immer Bilder aus dem Lebensumfeld seiner Hörer. Die waren ihnen vertraut, die konnten sie verstehen. – Ich sehe vor meinem Auge einen Weinstock, eng mit ihm verbunden eine Anzahl Trauben. Wer kennt heute noch Weintrauben anders als aus dem Obstregal im Supermarkt oder vom Obstverkäufer auf dem Wochenmarkt? Dennoch ein Bild, das zum Nachdenken einlädt: Die Trauben machen keinen besonderen Eindruck, klein sind sie, besonders saftig oder süß sehen sie nicht aus. Für mich ein tröstlicher Gedanke, ich muss kein Superchrist sein, muss nichts Besonderes hermachen, entscheidend ist meine Verbindung zum Weinstock.
Um das Bild vom Weinstock und den Reben tiefer verstehen zu können, benötige ich „Zusatzinformationen“: Der Weinstock galt in Israel als der Baum des Messias, in Griechenland als Symbol der Fülle des Lebens. Wenn Jesus sich als den wahren Weinstock bezeichnet, dann verspricht er uns, dass er die Hoffnungen erfüllt, die Menschen mit dem Weinstock verbinden. Auch wenn wir aufgerufen sind, Frucht zu bringen – die Fülle, die Erfüllung unserer Sehnsucht kommt von Jesus, dazu sind wir weder aufgerufen noch in der Lage. (Michael Tillmann)

Jahresempfang für Ehrenamtliche
An diesem Sonntag sind alle ehrenamtlich Tätigen in der Gemeinde St. Katharina zu einem Jahresempfang eingeladen. Wir beginnen um 10.00 Uhr mit einem Gottesdienst in St. Franziskus. Die musikalische Gestaltung übernimmt der Kirchenchor St. Franziskus.
Im Anschluss daran bitten wir zum Empfang in den Pfarrsaal. Es gibt interessante Informationen, die Möglichkeit zum Austausch und Plausch und einen Imbiss.
Herzliche Einladung!

Aufruf zur Katholikentagskollekte 2018
Liebe Schwestern und Brüder!
„Suche Frieden!“ Dies ist das Leitwort des 101. Deutschen Katholikentages, der vom 9. bis 13. Mai 2018 in Münster stattfinden wird.
Dieser Katholikentag wird wieder ein Spiegelbild der Lebendigkeit und geistlichen Kraft unserer Kirche werden, bunt und vielschichtig, nachdenklich und fröhlich, fromm und politisch zugleich.
Der Katholikentag wird in Münster stattfinden, an einem historischen Ort, der das gesellschaftliche Engagement für den Frieden in unserer Geschichte belegt.
Menschen guten Willens wollen beim Katholikentag in Münsterdurch ihr Miteinander Frieden mitgestalten, in persönlichen Begegnungen, Gottesdiensten, duch Workshops, auf Podien und in vielerlei die Generationen ansprechenden Veranstaltungsformaten.
Liebe Schwestern und Brüder, manche von Ihnen werden die Teilnahme an diesem Fest des Glaubens schon eingeplant haben. Doch auch wenn Sie persönlich nicht kommen können, bitten wir Sie herzlich um Ihre Untestützung. Der Katholikentag ist ein starker Ausdruck der Verantwortung aller Katholikinnen und Katholiken für Kirche und Gesellschaft.
Tragen Sie durch Ihr Gebet mit zu seinem Gelingen bei. Helfen Sie bitte darüber hinaus durch eine großzügige Spende mit, dass der Katholikentag ein Zeugnis für unseren Glauben werden kann, das weit in unsere Gesellschaft hineinwirke wid.
Würzburg, den 22.01.2018
Für das Bistum Münter
Dr. Felix Genn, Bischof von Münster

Stifte machen Mädchen stark
Das deutsche Komitee e.V. des Weltgebetstages der Frauen sammelt gebrauchte, leere Schreibgeräte, das heißt Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippex-Fläschchen), Füllfederhalter und Patronen, auch Metallstifte. Durch das Recycling dieser Artikel unterstützt der Weltgebetstag ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. Pro Stift gibt es einen Cent und für 450 Stifte können sie zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausstatten und so eine Tür für eine bessere Zukunft öffnen.
Die Pfarrei St. Peter unterstützt diese Aktion. Deshalb: Sammeln Sie mit und geben Ihre alten Stifte in einem der Pfarrbüros ab. Damit stiften Sie zur Bildung an!!! Vielen Dank!!!
 
Gemeindemitteilungen vom 20.April 2018
Zum 3. Sonntag der Osterzeit: Bibelwort: Johannes 10,11-18
Um ein guter Hirte zu sein, muss man die Schafe kennen, um intuitiv zu wissen, wann sie etwas brauchen. Man muss die Natur um sie herum kennen, um zu wissen, wo Gefahr lauert, wo es Futter und Wasser gibt. Ein Hirte braucht Aufmerksamkeit und ein gutes Gespür für die Situation. Er muss in Beziehung sein zur Natur und zu den Schafen, die ihm anvertraut sind. Mit seiner geschulten Intuition weiß er die Zeichen zu deuten und seiner Aufgabe gerecht zu werden.
In der Schöpfungsgeschichte steht, der Mensch solle über die Schöpfung herrschen. Aber das ist nicht richtig übersetzt. Das ursprüngliche Wort kommt aus der Hirtensprache und bedeutet, so zu herrschen, wie ein Hirte seine Herde und seine Aufgabe beherrscht. Uns ist diese Erde anvertraut mit allem, was darauf lebt. Und wir sollen Hirten sein. Achtsam für die Zeichen und die Bedürfnisse unserer Mitwelt. In Beziehung sein zu Mensch und Natur. Wir müssen nicht wie Jesus unser Leben geben. Aber zumindest unsere Vorstellung, wir könnten gegen die Natur und gegen die sozialen und ökologischen Bedingungen herrschen, sollten wir sterben lassen. (Klaus Metzger-Beck)

Feier der Erstkommunion
An diesem Sonntag feiern 37 Kinder aus St. Katharina um 10.30 Uhr ihre Erstkommunion in der Pauluskirche.
Die Namen der Kinder finden Sie unter dem jeweiligen Kirchturm.
Am Montag sind alle Erstkommunionkinder zum Dankgottesdienst um 9.00 Uhr in die Pauluskirche eingeladen.

„Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen
Herzliche Einladung zum „Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen an diesem Sonntag um 15.00 Uhr in St. Suitbert.

Ökumenischer Abend
Am kommenden Mittwoch findet um 19.30 Uhr der nächste ökumenische Abend statt. Ludger Bornemann (Münster) ist der Referent zum Thema „Israel – heiliges / unheiliges Land“.
Ort: Paulushaus, An der Pauluskirche 15
Herzliche Einladung zu dieser kostenlosen Veranstaltung.

Jahresempfang für Ehrenamtliche
Am kommenden Sonntag, 29. April sind alle ehrenamtlich Tätigen in der Gemeinde St. Katharina zu einem Jahresempfang eingeladen. Wir beginnen um 10.00 Uhr mit einem Gottesdienst in St. Franziskus. Die musikalische Gestaltung übernimmt der Kirchenchor St. Franziskus.
Im Anschluss daran bitten wir zum Empfang in den Pfarrsaal. Es gibt interessante Informationen, die Möglichkeit zum Austausch und Plausch und einen Imbiss.
Herzliche Einladung!

Stifte machen Mädchen stark
Das deutsche Komitee e.V. des Weltgebetstages der Frauen sammelt gebrauchte, leere Schreibgeräte, das heißt Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippex-Fläschchen), Füllfederhalter und Patronen, auch Metallstifte. Durch das Recycling dieser Artikel unterstützt der Weltgebetstag ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. Pro Stift gibt es einen Cent und für 450 Stifte können sie zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausstatten und so eine Tür für eine bessere Zukunft öffnen.
Die Pfarrei St. Peter unterstützt diese Aktion. Deshalb: Sammeln Sie mit und geben Ihre alten Stifte in einem der Pfarrbüros ab. Damit stiften Sie zur Bildung an!!! Vielen Dank!!!
 
Gemeindemitteilungen vom 13.April 2018
Zum 3. Sonntag der Osterzeit: Bibelwort: Lukas 24,35-48
Jesus erklärt sich selbst. In diesen Worten lesen wir eine der längsten Predigten, die Jesus in den Evangelien hält – sieht man einmal von den langen Reden Jesu im Johannesevangelium ab. Auch Lukas weiß also am Ende seines Evangeliums, dass eine Zusammenfassung von allem noch einmal guttut. Die Zusammenfassung heißt: Es musste alles so kommen. Es war vorhergesagt, es war Gottes Wille, also geschah und geschieht es. Jetzt kann Jesus wieder gehen, vornehmer: entrückt werden, bildlicher: in den Himmel auffahren. Johannes hingegen kann, obwohl er sonst viele Worte macht, das alles in drei Worten zusammenfassen: Es ist vollbracht. Nicht nur geschehen: vollbracht. Also erfüllt.
Und wir brauchen dann ein Leben lang, um die Worte zu verstehen. Worte des Himmels auf der Erde. Die Erde hat eine große Macht. Bis dahin, dass sie uns den Himmel entrücken kann. Er spielt dann keine Rolle mehr im Leben. Es sei denn, man sucht ihn, braucht ihn, kann nicht mehr ohne ihn. Dann erinnert man sich an Gottes Sohn auf der Erde, sein Sterben und Auferstehen, und weiß wieder: Ohne Himmel geht gar nichts. Es muss immer Liebe sein. Jeden Tag, jede Stunde. Dann fragen wir uns, wo die Liebe herkommt, und erinnern uns vielleicht an Sätze Jesu wie: Seid barmherzig wie der Vater im Himmel. Dann ist klar: Ohne den Himmel geht gar nichts. Darum lebte Jesus. (Michael Becker)

„Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen
Herzliche Einladung zum „Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen am kommenden Sonntag, 22. April um 15.00 Uhr in St. Suitbert.

Vorabhinweis: Ökumenischer Abend
Am Mittwoch, d. 25.04.2018, findet um 19.30 Uhr der nächste ökumenische Abend statt. Ludger Bornemann (Münster) ist der Referent zum Thema „Israel – heiliges / unheiliges Land“.
Ort: Paulushaus, An der Pauluskirche 15
Herzliche Einladung zu dieser kostenlosen Veranstaltung.


Stifte machen Mädchen stark
Das deutsche Komitee e.V. des Weltgebetstages der Frauen sammelt gebrauchte, leere Schreibgeräte, das heißt Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippex-Fläschchen), Füllfederhalter und Patronen, auch Metallstifte. Durch das Recycling dieser Artikel unterstützt der Weltgebetstag ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. Pro Stift gibt es einen Cent und für 450 Stifte können sie zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausstatten und so eine Tür für eine bessere Zukunft öffnen.
Die Pfarrei St. Peter unterstützt diese Aktion. Deshalb: Sammeln Sie mit und geben Ihre alten Stifte in einem der Pfarrbüros ab. Damit stiften Sie zur Bildung an!!! Vielen Dank!!!
 
Gemeindemitteilungen vom 6.April 2018
Zum 2. Sonntag der Osterzeit (Weißer Sonntag): Bibelwort: Johannes 20,19-31
Streck deinen Finger hierhin und leg deine Hand in meine Seite: Wenn Thomas das wirklich tut – die Bibelstelle des heutigen Sonntags lässt das ja offen – dann ist das fast wie eine Umarmung. Oder wie der Anfang eines Tanzes, der Auftakt zum gemeinsamen Wirbeln, zum Erleben des Lebens.
Was Jesus will, ist klar: Thomas soll handgreiflich werden. Die Hand in die offene Seite zu legen, bedeutet ganz tief zu spüren, was Tod und Leben bedeuten, nicht nur ehrfürchtig gucken oder vorsichtig antippen. So kehrt sich für Thomas das Unterste nach oben. Aus dem toten Freund wird der lebendige Herr und Gott, aus dem ungläubigen Zweifler ein überzeugter Bekenner.
Der Auferstandene macht was mit uns. Wenn wir es wagen, das Leben selbst anzupacken, zu umarmen und uns in Schwung bringen zu lassen durch ihn und mit ihm. Er ist „Lord of the Dance“, der Herr des Tanzes, wie es in einem modernen englischen Lied heißt. Seine Schritte sind sicher, und wenn wir stolpern, hält er uns. Thomas hat es gespürt. (Christina Brunner)

Gruppe Ü60
Herzliche Einladung zum nächsten Treffen der Gruppe Ü60 am kommenden Dienstag um 15.00 Uhr im Paulushaus. Wir spielen Bingo.

Stifte machen Mädchen stark
Das deutsche Komitee e.V. des Weltgebetstages der Frauen sammelt gebrauchte, leere Schreibgeräte, das heißt Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippex-Fläschchen), Füllfederhalter und Patronen, auch Metallstifte. Durch das Recycling dieser Artikel unterstützt der Weltgebetstag ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. Pro Stift gibt es einen Cent und für 450 Stifte können sie zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausstatten und so eine Tür für eine bessere Zukunft öffnen.
Die Pfarrei St. Peter unterstützt diese Aktion. Deshalb: Sammeln Sie mit und geben Ihre alten Stifte in einem der Pfarrbüros ab. Damit stiften Sie zur Bildung an!!! Vielen Dank!!!
 
Gemeindemitteilungen vom 30.März 2018
Zum Ostersonntag – Hochfest der Auferstehung des Herrn: Bibelwort: Johannes 20,1-18
Der Tod, das Sterben sind – bei allem Wissen um die Unausweichlichkeit – für uns Menschen etwas, das wir uns nur schwer vorstellen können. Und der Tod Jesu, der seine Jünger und so viele Menschen angerührt hat, war ebenfalls unvorstellbar. Und dann kommen im heutigen Evangelium das leere Grab, die Enttäuschung der Jünger und die Begegnung Marias mit dem vermeintlichen Gärtner, mit dem Auferstandenen, noch dazu. Auch das ist etwas jenseits aller bekannten Lebensmöglichkeiten. Wie soll denn ein Toter, dessen schreckliches Sterben man wenige Tage zuvor hautnah mitbekommen hat, plötzlich wieder da sein? Große Irritation – in allem Schrecken und aller Trauer!
Ich kann die Auferstehung Jesu auch nicht erklären und nur – manchmal und in kostbaren Augenblicken – ansatzhaft begreifen. Was ich erahne, ist, dass Gott größer, anders und schöner ist alles, was wir uns von ihm und vom Leben bisher in unseren kleinen menschlichen Kategorien vorgestellt haben. Dass Gott alle Grenzen überschreiten kann und neues Leben ermöglicht und ersehnt, wo alles zu Ende zu sein scheint. Dass Gott sich selber – freiwillig und öffentlich – bis ins Herz hinein verwunden ließ, um mit allem und allen innigst verbunden zu sein.
Das ist wahrlich staunenswert und beglückend, und ich bitte Gott in diesen festlichen Tagen, mich etwas von seiner Auferstehung begreifen zu lassen. (Christine Rod MC)

Osterkerzenverkauf
In St. Paul, St. Franziskus und St. Suitbert können unterschiedliche Kerzen zu unterschiedlichen Preisen erworben werden.

Festhochamt am Ostermontag in St. Suitbert
Am Ostermontag, 2. April findet um 11.30 Uhr in St. Suitbert ein Festhochamt statt. Der Kirchenchor St. Suitbert feiert sein 110jähriges Bestehen. Herzliche Einladung!
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter St. Suitbert.

Stifte machen Mädchen stark
Das deutsche Komitee e.V. des Weltgebetstages der Frauen sammelt gebrauchte, leere Schreibgeräte, das heißt Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippex-Fläschchen), Füllfederhalter und Patronen, auch Metallstifte. Durch das Recycling dieser Artikel unterstützt der Weltgebetstag ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. Pro Stift gibt es einen Cent und für 450 Stifte können sie zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausstatten und so eine Tür für eine bessere Zukunft öffnen.
Die Pfarrei St. Peter unterstützt diese Aktion. Deshalb: Sammeln Sie mit und geben Ihre alten Stifte in einem der Pfarrbüros ab. Damit stiften Sie zur Bildung an!!! Vielen Dank!!!
 
Gemeindemitteilungen vom 23.März 2018
Zum 5. Fastensonntag: Bibelwort: Markus 11,1-10
In diesem Jahr fällt der Palmsonntag auf den 25. März, auf das Fest der Verkündigung des Herrn. Auch wenn dieses Fest aufgrund der beginnenden Karwoche auf den 9. April verschoben wird, möchte ich das zeitliche Aufeinanderfallen zum Anlass nehmen, um über die unterschiedliche Art und Weise nachzudenken, wie Jesus empfangen wird. Maria ist zunächst erschrocken, sagt dann Ja und trägt dieses Ja ihr Leben lang: Durch alle Krisen und Enttäuschungen bis unter das Kreuz, das tote Kind auf dem Schoß, und darüber hinaus. Die Menschen in Jerusalem sind voller Begeisterung. Sie bereiten Jesus einen triumphalen Empfang, doch ihr Enthusiasmus besitzt keine Standfestigkeit. Bei der ersten Krise, der ersten Enttäuschung, keine Woche später, wollen sie davon nichts mehr wissen und der Jubel kehrt sich ins Gegenteil.
In dieser Diskrepanz zwischen Maria und den Jubelnden in Jerusalem sehe ich für mich einen wertvollen Hinweis: Für den Glauben sind Nüchternheit und Ernsthaftigkeit wichtiger als Enthusiasmus und Begeisterung. Ich glaube, viele sehen das anders – und werfen den Christen manchmal zu viel Nüchternheit vor. Doch was ein Leben lang halten und prägen soll, will gut überlegt sein. Das gilt auch für unser Ja zu Gott. (Michael Tillmann)

Bußgottesdienst und Beichtgelegenheiten
An diesem Sonntag findet um 17.00 Uhr der Bußgottesdienst für St. Katharina in der Pauluskirche statt.
Gelegenheit zum persönlichen Empfang des Bußsakramentes haben Sie an diesem Samstag um 19.30 Uhr oder am Montag in der Zeit von 18.00 Uhr bis 18.45 Uhr, jeweils in der Pauluskirche.

Osterkerzenverkauf
In St. Paul, St. Franziskus und St. Suitbert können unterschiedliche Kerzen zu unterschiedlichen Preisen erworben werden.

Sonntagstreff für alleinstehende Frauen
Zum nächsten Sonntagstreff sind alle alleinstehenden Frauen an diesem Sonntag um 15.00 Uhr ins Gemeindezentrum St. Suitbert eingeladen.

Festhochamt am Ostermontag in St. Suitbert
Am Ostermontag, 2. April findet um 11.30 Uhr in St. Suitbert ein Festhochamt statt. Der Kirchenchor St. Suitbert feiert sein 110jähriges Bestehen. Herzliche Einladung!
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter St. Suitbert.

Stifte machen Mädchen stark
Das deutsche Komitee e.V. des Weltgebetstages der Frauen sammelt gebrauchte, leere Schreibgeräte, das heißt Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippex-Fläschchen), Füllfederhalter und Patronen, auch Metallstifte. Durch das Recycling dieser Artikel unterstützt der Weltgebetstag ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. Pro Stift gibt es einen Cent und für 450 Stifte können sie zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausstatten und so eine Tür für eine bessere Zukunft öffnen.
Die Pfarrei St. Peter unterstützt diese Aktion. Deshalb: Sammeln Sie mit und geben Ihre alten Stifte in einem der Pfarrbüros ab. Damit stiften Sie zur Bildung an!!! Vielen Dank!!!
 
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