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Bild/Datei: ©Propsteipfarrei St.Peter, lt.Impressum
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Aktuelles aus St. Katharina
 
Gemeindemitteilungen vom 13.Oktober 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 22,1-14
Anhand einer Hochzeitsgeschichte versucht sich Jesus verständlich zu machen. Und wieder einmal geht es in seinen Debatten mit den theologischen Experten seiner Zeit, mit den Hohepriestern und Schriftgelehrten, um das Himmelreich. Das Himmelreich ist das Reich Gottes, Gottes eigener Traum von einer neuen Welt, in der Gerechtigkeit, Freude, Friede, Freiheit, Nahrung und Hoffnung für alle da sein werden. Viele Geschichten gibt es dazu in den Evangelien, immer wieder neue Annäherungen, „Sprachversuche“ Jesu, Bilder aus der Lebenswelt des jeweiligen Gegenüber. Eine Hochzeit ist der Inbegriff des Lebens und der Hoffnungen, der Fruchtbarkeit, des Liebens und des Feierns – niemand bleibt unberührt angesichts einer Hochzeit, wenn zwei Menschen öffentlich und feierlich bekennen, dass sie sich miteinander auf den Weg machen und es ein Leben lang miteinander versuchen wollen. Wie wir wissen, war Jesus bei den Hohepriestern und Schriftgelehrten mit seinen Geschichten von Gottes neuer Welt nicht erfolgreich. Sie haben ihn nicht verstanden, und wenn doch etwas von Verstehen aufgeblitzt sein sollte, dann war es zu gefährlich, um sich persönlich davon berühren zu lassen. Auch ich „verstehe“ Gott nicht wirklich. Aber ich möchte ihm vertrauen, mich berühren lassen, mich „anstecken“ lassen von dem Traum, dass Er eines Tages alles neu und gut machen wird. Zur Freude aller. (Christine Rod MC)

Rosenkranzgebete im Oktober
Wir laden im Monat Oktober herzlich ein zu nachstehenden Rosenkranzgebeten:
jeweils donnerstags um 18.00 Uhr in St. Paul, am Dienstag, 17. Okt. um 18.30 Uhr in St. Suitbert, außerdem am Dienstag, 24. Okt. um 15.00 Uhr die Senioren in St. Suitbert.

„Gärten in den Kulturen und Religionen der Welt“
Zu diesem interessanten Thema spricht am Mittwoch, dem 18. Oktober 2017, um 19.30 Uhr Prof. Dr. Hubertus Halbfas im Paulushaus in Recklinghausen.
Hubertus Halbfas hat über Jahrzehnte der Religionspädagogik wesentliche Impulse gegeben. In seinem 2011 erschienenen Buch „Glaubensverlust“ beschreibt er die schwere Krise, in der sich der Glaube und die Kirche befinden.
Da ihm Kultur und Heimat besonders am Herzen liegen, hat er sich auch mit dem Thema „Gärten in den Kulturen und Religionen der Welt“ beschäftigt. Zu diesem Vortrag laden ein der Förderverein Garten der Religionen Recklinghausen e.V. und das Katholische Kreisbildungswerk Recklinghausen. Eintritt ist frei, Spenden sind gern gesehen.

Sonntagstreff alleinstehender Frauen in St. Suitbert
Herzliche Einladung zum nächsten Sonntagstreff alleinstehender Frauen in St. Suitbert am kommenden Sonntag, 22. Oktober um 15.00 Uhr.

Gebet für die Stadt:
Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, Gebete für die Stadt zu formulieren:
„1000 Jahre im Gespräch mit Gott“ – Menschen in Recklinghausen beten
Eigens gestaltete Gebetsblätter können von Menschen in unserer Stadt gestaltet werden. Vielleicht werden es ja 1000 Gebete…
Sie werden dann zu einem „Gebete-Buch“ zusammen gebunden.
(Für Rückfragen steht der ACK zur Verfügung: Ludger Ernsting, 02361/23273.)
Herzliche Einladung zu diesem besonderen Akzent zum Jubiläumsjahr!
Die Gebetsblätter finden Sie hinten in den Kirchen St. Franziskus, St. Paul und St. Suitbert!

Aufruf der deutschen Bischöfe zum Sonntag der Weltmission 2017
„Du führst mich hinaus ins Weite“ (Psalm 18) lautet das Leitwort zum diesjährigen Sonntag der Weltmission, den wir in Deutschland am 22. Oktober feiern. Der Weltmissionssonntag lädt die Ortskirchen und die katholischen Christen weltweit dazu ein, voneinander zu lernen und miteinander den Reichtum des Glaubes zu teilen.
In diesem Jahr blicken wir nach Burkina Faso. „Wir sind Gottes Familie“, sagt die Kirche in dem westafrikanischen Land, das zu den zehn ärmsten Ländern der Welt gehört. Besondere Aufmerksamkeit wird dort auf die Ausbildung von ehrenamtlich arbeitenden Frauen und Männern gelegt, die als Katechistinnen und Katechisten das einfache Leben der Menschen teilen. Sie legen Zeugnis für den Glauben ab, geben Hoffnung und eröffnen Perspektiven für die, die sonst ohne Chance sind. Häufig unterstützen die Katechisten Mädchen und Frauen, die zwangsverheiratet, verstoßen oder misshandelt werden.
Die Kollekte am Sonntag der Weltmission ist die größte Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit. Mit ihr werden die ärmsten Diözesen in ihrer seelsorglichen Arbeit unterstützt. „Auch heute“, so schreibt Papst Franziskus, „dürfen wir us dieser Geste missionarischer kirchlicher Gemeinschaft nicht entziehen“.
Liebe Schwestern und Brüder, setzen Sie am Sonntag der Weltmission ein Zeichen! Wir bitten Sie um Ihr Gebet und um eine großzügige Spende bei der Kollekte für die Päpstlichen Missionswerke Missio.
Würzburg, den 24. April 2017
Für das Bistum Münster
Dr. Felix Genn, Bischof von Münster

Patronatsfest
Der Tag der Feier und Begegnung aus Anlass des Patronatsfestes in St. Franziskus war für alle, die gekommen sind, sicherlich ein schöner Tag. Die Sängerinnen und Sänger der Kirchenchöre St. Paul, St. Suitbert und St. Franziskus haben mit den Franziskusbläsern unter der Leitung unseres Kantors und Chorleiters
Josef P. Eich eine wunderbare Messe aufgeführt, die dem Festtag entsprach und den Zuhörern oftmals „unter die Haut“ ging. Franziskanerpater Augustinus berichtete in seiner Ansprache anschaulich über den Pfarrpatron Franziskus und sein Leben. Seinen 61. Geburtstag nahm er zum Anlass, der Gemeinde über seinen persönlichen und beruflichen Lebensweg zu berichten. Gemeinde und Chor brachten ihm zu seiner Freude ein musikalisches Geburtstagsständchen. Lobenswert erwähnte er auch die Kfd St. Franziskus, die schon seit vielen Jahren das Projekt von Schwester Romana im Kongo mit Spenden unterstützt. Die Kollekte wurde, wie an jedem Patronatsfest, auch diesmal wieder für die Arbeit von Sr. Romana gehalten und ergab das sehr gute Ergebnis von 599,68 €.
Im Anschluss an den Gottesdienst fanden sich viele im Pfarrsaal ein, um noch froh beisammen zu bleiben bei Getränken und einem leckeren Mittagsimbiss. Bruder Augustinus hat mit vielen gute Gespräche geführt und hat mehrmals betont, dass er schon lange keinen so großen Geburtstagskreis um sich hatte. Lobend erwähnte er auch unseren schönen Klostergarten, in dem bald der „Garten der Religionen‘“ entstehen soll. In heutiger Zeit ein wichtiges Zeichen der Verständigung unter den Weltreligionen.
Bleibt ein Dankeschön zu sagen an alle, die gekommen sind und gespendet haben. Den Sängerinnen und Sängern der Kirchenchöre, den Franziskusbläsern, unserem Kantor Josef P. Eich und allen, die bei der Vorbereitung und Durchführung durch ihre Hilfe dieses Fest haben so gut gelingen lassen.
 
Gemeindemitteilungen vom 6.Oktober 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 21,33-44
Wir sind Treuhänder. Uns wurde ein Weinberg anvertraut, um ihn zu hegen. Um Früchte zu bringen, auf dass alle Menschen genährt sind an Körper Geist und Seele. Was passiert, wenn Menschen keine Treuhänder mehr sein, wenn sie nur noch für ihren Profit und ihre Macht kämpfen wollen, das können wir heute überall in der Welt sehen. Für das rücksichtslose Macht- und Profitstreben weniger zahlen viele einen hohen Preis, manche mit ihrem Leben.
Jesus mahnt uns im Gleichnis, niemals zu vergessen, dass wir Treuhänder und Verwalter von Gottes Weinberg sind. Widerstehen wir den Stimmen, die uns einreden wollen, die Früchte des Weinberges wären für uns alleine, weil wir ja hart geschuftet haben. Widerstehen wir den Stimmen, die uns einreden wollen, wenn wir teilen, würden wir ärmer. Stellen wir uns den Menschen in den Weg, die den Weinberg für die eigenen Interessen ausbeuten und das Gemeinwohl zerstören. Stellen wir unsere ganze Kraft in den Dienst am Weinberg Gottes. Anstatt Machtspiele und Habgier lassen wir Freude, Liebe und Herzlichkeit wachsen. (Klaus Metzger-Beck)

Patronatsfest
An diesem Sonntag, 8. Oktober, feiern wir in St. Franziskus Stuckenbusch das Fest des Pfarrpatrons dieser Gemeinde, des Hl. Franz von Assisi. Die ganze Gemeinde St. Katharina und darüber hinaus ist eingeladen zur Mitfeier. Der Hl. Franz von Assisi gilt den einen als Friedensbeweger, anderen als Natur-Heiliger. Doch er war nie nur Beter, nie nur „Öko“, nie nur tierlieb. Er folgte Christus nicht als Spezialist für Sonderfragen. Er glaubte an die Versöhnlichkeit von Gott, Mensch und Schöpfung. Damit ist der Heilige von Damals auch ein Heiliger für Heute, für uns, für diese Erde. Unfriede und Krieg in so vielen Ländern, Gefahr für Gottes Schöpfung, die uns anvertraut ist zur Bewahrung. So wird der heilige Beter und Asket auch zum heiligen Mahner. Er will uns helfen, Gott und seine Schöpfung in einem „neuen“ franziskanischen Licht zu sehen. Gibt es da nicht ganz konkrete Herausforderungen: Sich Gott zuwenden im persönlichen und gemeinsamen Beten und Singen.
So werden Mitglieder der Kirchenchöre St. Paul, St. Suitbert und St. Franziskus die Festmesse, die Franziskanerpater Augustinus vom Franziskanerkloster Dortmund mit der Gemeinde feiern wird, musikalisch mitgestalten mit der Missa in Es von Joachim ‚Reidenbach, begleitet von den Franziskusbläsern unter der Leitung von Kantor Josef P. Eich. Die Kollekte wird gehalten für die Missionsarbeit der Franziskaner.
Im Anschluss an die Hl. Messe sind alle eingeladen zu einem frohen Beisammensein im Pfarrsaal neben der Kirche bei einem Mittagsimbiss, Kaffee und anderen Getränken.
Mit Franziskus unterwegs: Lassen wir uns alle einladen zu seinem Namensfest!

Rosenkranzgebete im Oktober
Wir laden im Monat Oktober herzlich ein zu nachstehenden Rosenkranzgebeten:
jeweils donnerstags um 18.00 Uhr in St. Paul, am Dienstag, 10. und 17. Okt. jeweils um 18.30 Uhr in St. Suitbert, außerdem am Dienstag, 10. Okt. um 15.00 Uhr die
Senioren der Ü60-Gruppe und am Dienstag, 24. Okt. um 15.00 Uhr die Senioren in St. Suitbert.

Ü60-Senioren
Herzliche Einladung zum nächsten Treffen der Ü60-Seniorengruppe am kommenden Dienstag, 10. Okt. Wir beginnen um 15.00 Uhr mit einer Rosenkranzandacht und feiern anschließend Erntedank im Paulushaus.

Niederrhein wir kommen…
Wie versprochen kommen hier noch weitere Informationen zur Messdienerfahrt: Es geht los am 13.10. Wir treffen uns um 15:00 Uhr am Paulushaus und laufen gemeinsam zum Hbf, das Gepäck wird im Jugendraum zwischengelagert und von drei Leitern nach Weeze mitgenommen. Am Sonntag nehmen wir an einem Gottesdienst teil und werden mit dem Zug gegen 15:40 Uhr wieder in Recklinghausen sein, das Gepäck wird erneut vom Bulli mitgenommen. Die Kinder können am danebenliegenden Busstellplatz abgeholt werden.
Kosten pro Kind: 30€, Geschwisterkinder zahlen jeweils 15€
Das Programm ist spannend, ereignisreich und sorgt für reichlich Spaß. Wir werden einen Ausflug unternehmen, abends gemeinsam kochen und vieles mehr.
Anmeldungen, Geld und eine Telefonnummer bitte ausschließlich an das Pfarrbüro St. Peter z.Hd. Kaplan Brune!

Gebet für die Stadt
Recklinghausen feiert, dass es im Jahr 1017 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde.
Am 29. Juni 2017 haben wir in abrahamitischer Ökumene – Juden, Christen und Muslime – in einem Gottesdienst gefeiert, dass Gott die Menschen und das Leben in unserer Stadt durch die Zeiten begleitet hat.
Seit 1017 (und schon länger) fassen Menschen in unserer Stadt ihre Sorgen, Freuden und Anliegen vor Gott in Worte: zunächst Christen, dann Juden und später Muslime, heute darüber hinaus Menschen weiterer Religionen.
Der Gottesdienst war auch der Auftakt zu einem besonderen Beitrag der Gläubigen in unserer Stadt:
Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, Gebete für die Stadt zu formulieren:
„1000 Jahre im Gespräch mit Gott“ – Menschen in Recklinghausen beten
Eigens gestaltete Gebetsblätter können von Menschen in unserer Stadt gestaltet werden. Vielleicht werden es ja 1000 Gebete…
Sie werden dann zu einem „Gebete-Buch“ zusammen gebunden.
Im Anschluss „wandert“ das Gebete-Buch durch die Gebetsorte und Gotteshäuser unserer Stadt – bevor es an einem zentralen Ort ein Zuhause findet.
Um genügend Zeit für die Gestaltung der Gebete zu haben – bitten wir, dass die Gebetsblätter bis Anfang November (5. November 2017) im kath. Dekanatsbüro, Kemnastr. 7 oder an der Gastkirche, Heilige-Geist-Str. 7, abgegeben werden.
Danach erfolgt die Bindung, sodass wir das Buch zum 1. Advent der Öffentlichkeit vorstellen können – und es dann seinen Weg durch die Gotteshäuser der Stadt nehmen kann (je Ort für einen Monat). Nach einer „ökumenischen Wechselliste“, die zum 1. Advent erstellt wird, gibt der eine Ort das Gebete-Buch jeweils an den nächsten Ort weiter.
(Für Rückfragen steht der ACK zur Verfügung: Ludger Ernsting, 02361/23273.)
Herzliche Einladung zu diesem besonderen Akzent zum Jubiläumsjahr!
Die Gebetsblätter finden Sie hinten in der Kirche!
 
Gemeindemitteilungen vom 29.September 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 21,28-32
Interessant – die neue Einheitsübersetzung kehrt die Geschichte um: Hier geht der erste Sohn los, nachdem er ursprünglich nicht wollte. Der zweite sagt: „Ja, Herr!“, und bleibt zu Hause. Rückfrage beim Katholischen Bibelwerk: Stimmt das so? Doch, versichert man mir, die alten Handschriften kennen verschiedene Dramaturgien. So ein Neu-Lesen der Bibel kann uns hilfreich ins Stolpern bringen. Denn bisher klang das Gleichnis nach „Reihenfolge“: Gott fragt zuerst den Gehorsamen, den Frommen, und erst, als der nicht will, wird auch der Sünder gerufen. Die neue Übersetzung macht klar: Gott bittet beide in seinen Weinberg, den Willigen und den Unwilligen. Der eine kennt den richtigen (frommen) Spruch, der andere kennt nicht mal die Anstandsregeln. Wer ist letztendlich dem Vater näher? Auf die Auflösung des Rätsels können Sie sich diesmal nicht verlassen: Die ist nämlich in Ihrer Ausgabe der neuen Einheitsübersetzung wahrscheinlich falsch! Bei der ersten Auflage fiel erst nach dem Druck auf, dass die alte Antwort „der zweite“ von früher stehen geblieben ist. „Jedes Buch hat auch Druckfehler, da ist die Bibel nicht ausgenommen“, heißt es beim Katholischen Bibelwerk. Gottes Wort in Menschenwort – an diesem Sonntag wird diese Erkenntnis des 2. Vatikanischen Konzils Realität. Machen Sie Ihre Bibel zu Ihrem ganz persönlichen Exemplar: Schreiben Sie mit der Hand hinein: „Der erste!“ Damit Sie wissen, welchem Sohn Sie sich anschließen sollen. (Christina Brunner)

Rosenkranzgebete im Oktober
Wir laden im Monat Oktober herzlich ein zu nachstehenden Rosenkranzgebeten:
jeweils donnerstags um 18.00 Uhr in St. Paul, am Dienstag, 10. und 17. Okt. jeweils um 18.30 Uhr in St. Suitbert, außerdem am Dienstag, 10. Okt. um 15.00 Uhr die
Senioren der Ü60-Gruppe und am Dienstag, 24. Okt. um 15.00 Uhr die Senioren in St. Suitbert.

Niederrhein wir kommen…
Wie versprochen kommen hier noch weitere Informationen zur Messdienerfahrt: Es geht los am 13.10. Wir treffen uns um 15:00 Uhr am Paulushaus und laufen gemeinsam zum Hbf, das Gepäck wird im Jugendraum zwischengelagert und von drei Leitern nach Weeze mitgenommen. Am Sonntag nehmen wir an einem Gottesdienst teil und werden mit dem Zug gegen 15:40 Uhr wieder in Recklinghausen sein, das Gepäck wird erneut vom Bulli mitgenommen. Die Kinder können am danebenliegenden Busstellplatz abgeholt werden.
Kosten pro Kind: 30€, Geschwisterkinder zahlen jeweils 15€
Das Programm ist spannend, ereignisreich und sorgt für reichlich Spaß. Wir werden einen Ausflug unternehmen, abends gemeinsam kochen und vieles mehr.
Anmeldungen, Geld und eine Telefonnummer bitte ausschließlich an das Pfarrbüro St. Peter z.Hd. Kaplan Brune!

Rückblick auf das Gemeindefest St. Katharina
Am vergangenen Sonntag durften wir bei bestem Wetter das Gemeindefest St. Katharina feiern.
Zum Auftakt der lebendige Gottesdienst, der besonders durch die musikalische Gestaltung durch das Vocalensemble St. Paul und dem Jugendchor VocalREvoice unter der Leitung unseres Kanors Joesef Eich beeindruckte.
Erfreulich diesmal auch die gute Teilnahme durch Familien aus unserem Kindergarten St. Paul. Dafür: Herzlichen Dank!
Auch die anschließende Begegnung auf dem Kirchplatz und im Paulushaus war wohltuend.
Viele Angebote wie die Hüpfburg, das Feuerwehrauto aus Hochlar, den Ständen unserer Kindergärten St. Suitbert und St. Paul - auch der Waffelstand - machten den Kindern und Familien Freude. Für das Grillen sorgten unser Pfadfinderstamm Hochlar, der ja an allen drei Kirchorten von St. Katharina aktiv ist, unsere KAB sorgte mit dem Reibeplätzchenstand für alle, die Oberschlesischen Bergleute hatten Spezialitäten im Angebot, die Ministranten-Leiterrunde bereite frischen Obstsalat und Säfte zu, die Kirchenchöre hatten ein ansprechendes Salatbuffet und die KFD präsentierte ein großes Kuchenbuffet, die Alte Bürgenschützengilde Recklinghausen hat am Getränkewagen den Dienst übernommen.
Den genannten Gruppen und den vielen Helfern im Hintergrund im Namen der Gemeinde und der feierenden Gemeinschaft um St. Paul sei ein herzliches Dankeschön gesagt. Hier sind namentlich unser Hausmeister, Michael Schwarz und seine Frau Christina zu nennen.
Durch den unfallbedingten Ausfall unseres Küsters (Gute Besserung!), hier ein besonders Dankeschön an Herrn Paul Seidel für die vielen koordinierenden Aufgaben, die er zusätzlich übernommen hat.
 
Gemeindemitteilungen vom 15.September 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 18,21-35
Muss Vergebung nicht auch ihre Grenzen haben? Nicht bei 100 Denaren, natürlich nicht. Doch gibt es nicht eine Schuld, die nicht zu vergeben ist? Eine Frage angesichts sechs Millionen ermordeter Juden. Eine Frage angesichts enthaupteter Christen im Irak und in Syrien. Eine Frage angesichts Tausender misshandelter Kinder. Auch die Frage des Petrus.
Nein, ist die unmissverständliche Antwort Jesu. Und er macht einen drastischen Vergleich. Ein Talent entsprach etwa 6.000 Denaren. Wenn also der König (= Gott) seinem Diener 10.000 Talente erließ, entsprach das einer Summe von 60 Millionen Denaren – im Vergleich zu den 100 Denaren, die der Diener seinem Kollegen nicht erlassen wollte. 77-mal vergeben heißt also, immer zu vergeben. Denn mir ist längst vergeben, Gottes Vergebung steht immer am Anfang. Und weil seine Vergebung maßlos ist, darf ich meine Vergebung nicht messen, steht es nicht in meinem Ermessen, ob ich vergebe oder nicht. Weil Gottes Vergebung grenzenlos ist, kann auch ich Grenzen überwinden. Grenzen des Zorns und der Wut. Grenzen meiner Verletzung und meines Schmerzes. Grenzen menschlicher Gerechtigkeitsvorstellungen. Und wenn ich bei meinem Bemühen um Vergebung scheitere, darf ich dennoch auf Gottes Vergebung hoffen. (Michael Tillmann)

Gemeindefest St. Katharina
An diesem Sonntag lädt die Gemeinde St. Katharina alle zum jährlichen Gemeindefest in St. Paul ein. Mit einem Festgottesdienst fängt der Tag um 10.30 Uhr an. Anschließend sind alle herzlich eingeladen zu Kaffee und Kuchen, schlesischen Spezialitäten, Reibeplätzchen und leckeren Cocktails von unseren Messdienern. Außerdem gibt es musikalische Leckerbissen sowie Spiele und Kreatives für Kinder mit dem Team unserer Kindergärten. Der Abschluss wird gegen 17.00 Uhr sein. Herzliche Einladung an alle!

Hl. Messe entfällt
Wegen des Gemeindefestes St. Katharina am Sonntag, 17. Sept. entfällt die Hl. Messe um 10.00 Uhr in St. Franziskus. Wir bitten um Beachtung!

Niederrhein wir kommen…
Wie versprochen kommen hier noch weitere Informationen zur Messdienerfahrt: Es geht los am 13.10. Wir treffen uns um 15:00 Uhr am Paulushaus und laufen gemeinsam zum Hbf, das Gepäck wird im Jugendraum zwischengelagert und von drei Leitern nach Weeze mitgenommen. Am Sonntag nehmen wir an einem Gottesdienst teil und werden mit dem Zug gegen 15:40 Uhr wieder in Recklinghausen sein, das Gepäck wird erneut vom Bulli mitgenommen. Die Kinder können am danebenliegenden Busstellplatz abgeholt werden.
Kosten pro Kind: 30€, Geschwisterkinder zahlen jeweils 15€
Das Programm ist spannend, ereignisreich und sorgt für reichlich Spaß. Wir werden einen Ausflug unternehmen, abends gemeinsam kochen und vieles mehr.
Anmeldungen, Geld und eine Telefonnummer bitte ausschließlich an das Pfarrbüro St. Peter z.Hd. Kaplan Brune!

Gemeinsam unterwegs
Es war fast ein kleines Wunder, dass der alle zwei Jahre stattfindende Ausflug der Kirchenchöre von St. Paul, St. Franziskus und St. Suitbert am vergangenen Wochenende (1. – 3. 9. 17) bei strahlendem Sonnenwetter stattfinden konnte, denn die Vorhersage war alles andere als gut. Doch zu Beginn trübte die Nachricht von der Erkrankung des Leiters und Organisators, Heinz Stöcker, ein wenig die Stimmung. Trotzdem wurde es eine wirklich gelungene Fahrt dank des Einsatzes der Vorsitzenden Lutz Leffin und Heinz Hüser, die kurzfristig einsprangen.
Zum nunmehr vierten Mal gingen wir Kirchenchorsänger und – sängerinnen mit unserem Kantor Josef Eich auf große Fahrt. Das Ziel war in diesem Jahr das sog. „Dreiländereck“ um Aachen (Kornelimünster), Maastricht und Lüttich. Eine unserer Stadtführerinnen gab zu Anfang einen interessanten Spruch zum Besten: „ Die Deutschen pflegen ihr Auto und ihre Reisen, die Niederländer ihr gemütliches Häuschen und die Belgier ihren Bauch“. Ob das so stimmt, sei dahingestellt. Tatsache ist, man weiß zu leben in dieser Region. Spürbar war für uns auf jeden Fall die fast „burgundische“ Atmosphäre dort mit ihrer Leichtigkeit und Lebensfreude.-
Zu Beginn erkundeten wir die gemütliche Altstadt der Kaiserstadt Aachen, den Kaiserdom mit dem Thron Karls des Großen und die mit großartigen Kunstschätzen bestückte Schatzkammer. Hier hätte man allein schon einige Tage verbringen können.
Die ebenfalls uralte Stadt Maastricht in Limburg, der südlichsten Provinz der Niederlande, zog uns am nächsten Tag gleich in ihren Bann, den bekannten Musiker André Rieu bekamen wir allerdings nicht zu Gesicht. Alles aufzuzählen, was es dort zu sehen gab, würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen. Unsere Empfehlung: einfach mal hinfahren, es lohnt sich!
Mit Lüttich und einer Schifffahrt auf der Maas ging es weiter. Ein Mitreisender feierte auf dem Schiff seinen 80. Geburtstag, unser Ständchen erfreute ihn und zahlreiche Zuschauer bzw. Zuhörer! Kein Wunder, so etwas erlebt man nicht alle Tage!
Einen Höhepunkt unserer Fahrt bildete am Sonntag der feierliche Gottesdienst in der neuen Abteikirche des Benediktinerklosters in Kornelimünster. Es war sehr beeindruckend, die Eucharistie gemeinsam mit den Mönchen zu feiern. Und dort waren wir Chormitglieder in unserem Element: Wir sangen – unterstützt von den auch in RE bekannten Kornelibläsern - die „Missa in Es“ von Joachim Reichenbach, einem Komponisten und Chorleiter aus der Gegend. Alles klappte prima und unser Kantors Josef Eich, der hier eine Art „Heimspiel“ hatte, war zufrieden. Lange Jahre lebte er in diesem netten Städtchen und fungierte in der alten Abteikirche als Kantor, Küster und Kirchenführer. Von Letzterem konnten wir uns nachmittags überzeugen, als er uns kompetent durch „seine“ Kirche führte und sehr viel Interessantes vermittelte.
Bleibt noch zu sagen, dass es ein gutes Miteinander auf dieser gemeinsamen Fahrt gab, bei der einer auf den anderen achtete und z.B. auch die etwas „lahmen Geher“ sich nicht abgehängt vorkamen. Das gute Hotel in Stolberg bot uns ein gemütliches Zuhause und das Essen war ebenfalls gut. So ging eine schöne Zeit wieder einmal zu schnell zu Ende. Es wurde viel gelacht, gesungen, sich „gebildet“ und nach burgundischem Vorbild das Leben genossen. Fortsetzung sehr erwünscht! Danke lieber Heinz Stöcker für die tolle Vorbereitung und die viele Mühe. Weiterhin gute Genesung! (Edelgard Rose)
 
Gemeindemitteilungen vom 8.September 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 18,15-20
Von einer Zurechtweisung lesen wir hier. Die Jünger, die Jesus weltfähig macht, bekommen Hinweise, wie mit Sündern umzugehen ist. Die Welt damals war also, jedenfalls was Sünde betrifft, noch übersichtlicher. Es scheint klarer, was eine Sünde ist und was nicht. Man kann den Sünder zur Rede stellen. Erst unter vier Augen, dann unter acht oder zehn Augen. Ist dann immer noch keinerlei Einsehen, wird der Sünder der Gemeinde vorgestellt, womöglich auch bloßgestellt. Das wäre heute schwer vorstellbar. Und sieht er es dann immer noch nicht ein, gilt er als aus der Gemeinde ausgeschlossen. Ein zunächst würdiges, dann aber doch hartes Verfahren. Die Jünger als Richter.
Bemerkenswert ist, was in diesem Verfahren keine Rolle zu spielen scheint oder unausgesprochen vorausgesetzt wird: das Gebet, die Bitte um den heiligen, zur Entscheidung führenden Geist. Den brauchen wir heute, wo Verhältnisse unübersichtlich sind und Täter sich gerne schnell zum Opfer umerzählen. Einsicht in Schuld oder Sünde ist nicht eines Menschen erste Gabe. Und Richter sind wir auch nicht, können wir nicht sein. Wir können nur bitten, dass Gott sich der Dinge annimmt, die auf Erden nicht in seinem Sinne sind. Erbarme dich, Gott, können wir sagen, auch als Gemeinde. Erbarme dich derer, die deinen Willen verfehlen oder verhöhnen. Wo sein Name geehrt wird, ist Gott mitten unter uns. (Michael Becker)

„Ü60 Senioren“
Das nächste Treffen der Gruppe „Ü60 Senioren“ findet am Dienstag, 12. Sept. statt. Die Gruppe fährt zur Pralinen-Manufaktur Große-Bölting nach Rhede. Die Abfahrt ist um 14.00 Uhr ab Paulushaus. Die Fahrt ist ausgebucht. Wir wünschen allen Teilnehmerinnen einen schönen Nachmittag.

Gemeindefest St. Katharina
Am Sonntag, dem 17. September lädt die Gemeinde St. Katharina alle zum jährlichen Gemeindefest ein. In diesem Jahr ist St. Paul an der Reihe, das Fest auszurichten und so ist der Kirchortausschuss schon kräftig mit den Vorbereitungen beschäftigt. Viele Angebote sorgen für einen schönen Tag mit Erlebnissen für alle, die sich auf den Weg machen, nicht nur aus St. Paul, St. Franziskus und St. Suitbert sondern natürlich auch darüber hinaus. Mit einem Festgottesdienst fängt der Tag um 10.30 Uhr an. Anschließend sind alle herzlich eingeladen zu Kaffee und Kuchen, schlesischen Spezialitäten, Reibeplätzchen und leckeren Cocktails von unseren Messdienern. Außerdem gibt es musikalische Leckerbissen sowie Spiele und Kreatives für Kinder mit dem Team unserer Kindergärten. Der Abschluss wird gegen 17.00 Uhr sein. Herzliche Einladung an alle!
Wir weisen noch einmal darauf hin, dass die Listen für Kuchenspenden für das Gemeindefest hinten in den Kirchen ausliegen.

Hl. Messen entfällt
Wegen des Gemeindefestes St. Katharina am Sonntag, 17. Sept. entfällt die Hl. Messe um 10.00 Uhr in St. Franziskus. Wir bitten um Beachtung!
 
Gemeindemitteilungen vom 1.September 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 16,21-27
„Tritt hinter mich, du Satan!“ So formuliert die neue Einheitsübersetzung der Bibel, die es seit Dezember 2016 gibt, die Wutrede Jesu gegen Petrus. „Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen“, haben wir bisher gehört.
Kein großer Unterschied auf den ersten Blick. Mich überrascht die aktuelle Übersetzung dennoch, denn: „Tritt hinter mich!“, zeigt mir ganz klar, wer die Führung hat. Jesus selbst bestimmt, was mit ihm geschehen soll und wohin sein Weg führt. Petrus darf sich dem nicht entgegenstellen, auch wenn es so viel beglückender und ermutigender ist, mit dem Messias unterwegs zu sein, dem Wundertäter und Volksbegeisterer und nicht mit einem verurteilten, zerschlagenen Todeskandidaten nach Golgota. Petrus‘ Anliegen ist menschlich verständlich, aber es muss zurücktreten gegenüber dem göttlichen Auftrag. Mach Platz für das Richtige und lass mich meinen eigenen Weg gehen, das höre ich in diesem „Tritt hinter mich“. Schön, die alten Texte mit der neuen Übersetzung wieder neu zu hören! (Christina Brunner)

Gemeindefest St. Katharina
Am Sonntag, dem 17. September lädt die Gemeinde St. Katharina alle zum jährlichen Gemeindefest ein. In diesem Jahr ist St. Paul an der Reihe, das Fest auszurichten und so ist der Kirchortausschuss schon kräftig mit den Vorbereitungen beschäftigt. Viele Angebote sorgen für einen schönen Tag mit Erlebnissen für alle, die sich auf den Weg machen, nicht nur aus St. Paul, St. Franziskus und St. Suitbert sondern natürlich auch darüber hinaus. Mit einem Festgottesdienst fängt der Tag um 10.30 Uhr an. Anschließend sind alle herzlich eingeladen zu Kaffee und Kuchen, schlesischen Spezialitäten, Reibeplätzchen und leckeren Cocktails von unseren Messdienern. Außerdem gibt es musikalische Leckerbissen sowie Spiele und Kreatives für Kinder mit dem Team unserer Kindergärten. Der Abschluss wird gegen 17.00 Uhr sein. Herzliche Einladung an alle!
Wir weisen noch einmal darauf hin, dass die Listen für Kuchenspenden für das Gemeindefest hinten in den Kirchen ausliegen.

Hl. Messen entfällt
Wegen des Gemeindefestes St. Katharina am Sonntag, 17. Sept. entfällt die Hl. Messe 10.00 Uhr in St. Franziskus. Wir bitten um Beachtung!
 
Gemeindemitteilungen vom 25.August 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 16,13-20
Eine Geschichte wie ein Traum ist das. Und ausgerechnet Petrus erlebt ihn, den Traum. Der ja keiner ist. Hier wird die Wirklichkeit zum Traum. Ein Petrus, der zerrissener nicht sein kann in seinem Wollen und seinem Gemüt, bekennt in den höchsten Tönen und empfängt die höchsten Weihen: Du bist der Fels, auf dem alles steht. Alles ist „meine Kirche“, also Gottes und Jesu Ein und Alles in dieser Welt.
Nicht in der anderen Welt, die Gott allein gehört. Die Kirche gehört zur Menschenwelt. Nur da wird sie gebraucht. Da wird gebunden und gelöst, gefeiert und angebetet. Die andere Welt, die Welt Gottes, bedarf keiner Kirche mehr. Da ist nur Erlösung, und die Anbetung ist vollkommen. Petrus, der geschundene, sündige, verleugnende und immer wieder von Jesus aufgerichtete Mensch, ist sein Knecht auf Erden. Im Himmel gibt es andere Gesetze, die wir nicht kennen, nur erahnen können. Und bis dahin? Bis dahin gilt: Wer sagen kann, dass Christus der Sohn des lebendigen Gottes ist, steht auf Felsen. Wird nicht straucheln. Zweifeln vielleicht, das tat Petrus zur Genüge, aber nicht straucheln. Allen Bekennenden, die natürlich auch immer wieder starke Zweifel haben, reicht Jesus auch immer wieder seine Hand. Als stünden wir auf Wasser, begännen zu sinken, hätten Todesangst wie Petrus – wie Petrus gibt Jesus uns dann seine Hand und sagt: Keine Angst. Komm zu mir!
(Michael Becker)

Kirchenchöre von St. Katharina gemeinsam unterwegs
Ziel einer gemeinsamen Reise unserer drei Chöre St. Paul, St. Franziskus und St. Suitbert mit rund 75 Sängerinnen und Sängern ist die Eifel. Vom 1. – 3.09.2017 sind die Chöre im Hotel „Zum Walde“ in Stolberg-Zweifall untergebracht, von wo jeweils die Besichtigungstouren ins Dreiländereck starten.
Begonnen wird am Freitag mit Führungen durch die Aachener Altstadt und mit einem Besuch des Domes sowie der Schatzkammer. Am Samstag steht ein Besuch der holländischen Stadt Maastricht und der belgischen Stadt Lüttich auf dem Programm. Bei einer Fahrt durch das hügelige Mergelland im Dreiländereck werden auch noch die Städte Vaals, Epen und Gulpen passiert.
Höhepunkt der Reise ist ein Besuch des Eifelstädtchens Kornelimünster am Sonntag, den 3. September.
Um 10:30 gestalten die Chöre zusammen mit den Kornelibläsern den Gottesdienst in der dortigen Abteikirche.
Am Nachmittag gibt es eine Führung durch die Altstadt von Kornelimünster und durch die alte Abteikirche. Kantor und Chorleiter Josef Eich hat einige Jahre in Kornelimünster seinen Kirchendienst versehen und wird die Führung in der alten Abteikirche selbst vornehmen.
Wir wünschen unseren drei Chören viel Spaß und Vergnügen im Dreiländereck, an allen Tagen schönes, trockenes Wetter und am Sonntag eine gelungene Aufführung im Gottesdienst und am Abend eine gesunde Rückkehr nach Recklinghausen.
 
Gemeindemitteilungen vom 18.August 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 15,21-28
Nicht nur ihr Glaube, sondern auch ihre Sturheit hat ihr geholfen. Wahrscheinlich war die Mutter mit der kranken Tochter auch sonst gegenüber ihren Mitmenschen ziemlich stur – die hatten ihr garantiert gesagt, dass es wenig Zweck hat, als Heidin einen frommen Juden um Hilfe zu bitten. Und zunächst bestätigt Jesus alle, die sowieso schon wussten, was kommen wird: Er ignoriert sie einfach. Wirklich? Oder wird hier nur Theologiegeschichte in eine Geschichte gepackt? Wie auch immer: Die Mutter kann nicht aufgeben. Die Not ihres Kindes zwingt sie, dranzubleiben und dem nachzulaufen, der von ihr nichts wissen will. So viel liebevolle Sorge, so viel Uneigennützigkeit, so viel Bereitschaft, sich kleinzumachen für andere beeindruckt den frommen Juden Jesus, und er öffnet der Heidin den Weg zum Heil. Die Frau ändert Jesu Sinn. Mit ihrem Glauben, der ein gewaltiges Vertrauen ist. Diese Frau, könnte man sagen, bringt einen Berg von Vorurteilen, wenn noch nicht zum Einsturz, dann doch in Bewegung. Seitdem sind auch wir willkommen in seiner Nähe. (Christina Brunner)

Geburtstagsnachtreffen
Zur Vollendung meines 75. Lebensjahres am 17.07.17 wollten mich etliche telefonisch, per „what’s – ap“ oder persönlich erreichen – vergeblich, weil ich in einer Musikfreizeit an der Wieskirche im Allgäu unterwegs war und weil es dort ein „Funkloch“ gab.
So möchte ich zu einem offenen Nachtreffen einladen: am Sonntag, 27. August (letzter Feriensonntag). Es beginnt mit der Feier der Eucharistie um 11.30 Uhr in der Elisabethkirche (Kolpingstraße), zu Gast: der ehemalige und jetzt erwachsene Jugendchor St. Ludger (Lüdinghausen). Im Anschluss an die hl. Messe ist der „Treffpunkt Pfarrhausgarten“ mit einer Mittagssuppe und Getränken. Bei Regenwetter: Roncallihaus (Zugang von der Brucknerstaße).
Herzlich willkommen!
Günther Grothe, Pfr.
 
Gemeindemitteilungen vom 11.August 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 14,22-33
Wieder sind es die zentralen, fast archetypischen Lebens- und Glaubensworte, die Jesus im heutigen Evangelium in den Mund gelegt werden: „Vertraut!“, „Fürchtet euch nicht!“, „Komm!“. Ich nenne diese Worte Lebens- und Glaubensworte, weil sie das „A und O“ jeder gelungenen menschlichen Beziehung sind, in der Menschen fähig sind, aus sich herauszugehen, einander furchtlos zu begegnen und einander zu vertrauen. Auch die Geschichte selber ist eine archetypische Geschichte, in der menschliche Grunderfahrungen angesprochen werden: Dunkelheit, Erschrecken, stürmische Zeiten, das Gehen auf ungewissem Terrain, die Angst unterzugehen, der Ruf nach Rettung und das Gerettet werden. Jede und jeder von uns kennt diese Lebenswirklichkeiten in tausend Spielarten. Und genau in dieses Szenario hinein werden Kontrapunkte gesetzt, gleichsam wie kostbare Fäden hineingewoben: Vertrauen, sich nicht mehr fürchten müssen, Gottes Einladung, zu ihm zu kommen.
Unser Glaube ereignet sich nicht jenseits der schönen und schwierigen Lebenswirklichkeiten, sondern mitten in ihnen und mit ihnen. Nun ist diese Geschichte aber nicht nur eine Geschichte über Lebenswirklichkeiten, sondern sie ist eine Geschichte darüber, wie Gott ist: Er ist der, der uns vieles zumutet, und er ist der, der rettet. Er ist der, der nicht aufhört, um unser Vertrauen auf ihn zu werben, damit wir ihm furchtlos begegnen können. (Christine Rod MC)

Seniorenwallfahrt nach Kevelaer
Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die bei der Seniorenwallfahrt nach Kevelaer am kommenden Dienstag, 15. August mitfahren, eine gute Fahrt und einen schönen Tag.
Hier noch einmal die Abfahrtszeiten:
10.00 Uhr Kirche St. Paul (Ecke Hohenzollernstr./Randebrockstr.)
10.15 Uhr Kirche St. Franziskus, Stuckenbusch
10.30 Uhr Kirche St. Suitbert, Hochlar
Das weitere Programm:
15.00 Uhr Eucharistiefeier, anschließend Kaffeetrinken im Priesterhaus
17.15 Uhr kurze Schlussandacht, anschließend Rückfahrt gegen 18.00 Uhr

Geburtstagsnachtreffen
Zur Vollendung meines 75. Lebensjahres am 17.07.17 wollten mich etliche telefonisch, per „what’s – ap“ oder persönlich erreichen – vergeblich, weil ich in einer Musikfreizeit an der Wieskirche im Allgäu unterwegs war und weil es dort ein „Funkloch“ gab.
So möchte ich zu einem offenen Nachtreffen einladen: am Sonntag, 27. August (letzter Feriensonntag). Es beginnt mit der Feier der Eucharistie um 11.30 Uhr in der Elisabethkirche (Kolpingstraße), zu Gast: der ehemalige und jetzt erwachsene Jugendchor St. Ludger (Lüdinghausen). Im Anschluss an die hl. Messe ist der „Treffpunkt Pfarrhausgarten“ mit einer Mittagssuppe und Getränken. Bei Regenwetter: Roncallihaus (Zugang von der Brucknerstaße).
Herzlich willkommen!
Günther Grothe, Pfr.
 
Gemeindemitteilungen vom 4.August 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 17,1-9
Das Fest der Verklärung des Herrn am 15. August ist mitten in der Sommer- und Ferienzeit nicht mehr allen geläufig. Das Evangelium von der Verklärung verorten wir eher am zweiten Fastensonntag. Außer wenn das Fest wie in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt. Dann werden wir nicht nur in den Alpen oder in einem anderen Gebirge zu Bergsteigern, steigen wir mit Jesus und den drei Jüngern auf einen hohen Berg, werden im Evangelium Ohrenzeugen eines ungewöhnlichen Gipfelerlebnisses. Vielen ist das Festgeheimnis fremd geworden – in der Fastenzeit lässt sich der letzte Satz noch auf die kommenden Passions- und Ostertage beziehen, doch jetzt, mitten im sommerlichen August?
Ich möchte das Fest erden, hinabholen vom hohen Berg, hinein in unseren Gottesdienst. Denn im Wort Gottes und im Altarsakrament erfahren wir jede Woche Verklärung des Herrn. In der alttestamentlichen Lesung begegnen uns Propheten und das Gesetz Gottes, wie es auf dem Tabor von Elija und Mose symbolisiert werden. In der Eucharistie, in einem kleinen Stück Brot wird Jesus verklärt, ist mitten unter uns, ist Leben, Segen und Heil. Es ist an uns heute wie die Jünger damals auf die Knie zu fallen, nicht aus Furcht, sondern aus Dankbarkeit, dass wir Zeugen solcher Wandlung werden dürfen. Nicht nur Zeugen, sondern Teilnehmende, Beschenkte. Mag uns das stärken, wenn wir wieder in die Niederungen des Alltags zurückkehren. (Michael Tillmann)
 
Gemeindemitteilungen vom 21.Juli 2017
Zum Sonntag, 23.07.2017: Bibelwort: Matthäus 13,24-43
Auf den ersten Blick ist die Sache klar. Es gibt Nützlinge und Unkraut. Ersteres wird gedüngt. Unkraut muss weg. Manchmal reißen wir aber auch das Gute mit dem Unkraut aus. Und manchmal entpuppt sich das Unkraut als Heilkraut und ist am Ende nützlich für den Garten und das ökologische Gleichgewicht.
Wir glauben, das Leben wäre eindeutig. Nützling und Unkraut. Schwarz und Weiß. Gut und Böse. Freunde und Feinde. Diejenigen, welche das Abendland verteidigen und die Vaterlandsverräter. Flüchtlinge und Asylmissbraucher. Leistungsträger und Sozialschmarotzer. Erfolgreiche und Versager. Und wir haben den Wunsch auszusortieren. Die Guten belohnen, weg mit den Bösen. Das ist menschliche Logik. Gottes Logik geht anders. Jeder Mensch ist unendlich wertvoll und ein Kind Gottes. Keiner ist illegal, keine wird böse geboren. Wenn wir einem Menschen mit Respekt und Liebe begegnen, wenn wir in ihn investieren, wenn wir ihn fördern und ihm etwas zutrauen, helfen wir ihm zu werden, was er ist. Ebenbild Gottes. Vertrauen wir Gottes Logik. Lassen wir das Ein- und Aussortieren. Glauben wir, dass jeder Mensch wertvoll und von Gott geliebt ist. (Klaus Metzger-Beck)

Seniorenwallfahrt nach Kevelaer
Wir laden unsere Senioren auch in diesem Jahr zur Wallfahrt am 15. August nach Kevelaer ein. Die Abfahrtszeit sind
10.00 Uhr Kirche St. Paul (Ecke Hohenzollernstr./Randebrockstr.)
10.15 Uhr Kirche St. Franziskus, Stuckenbusch
10.30 Uhr Kirche St. Suitbert, Hochlar
Das weitere Programm:
15.00 Uhr Eucharistiefeier, anschließend Kaffeetrinken im Priesterhaus
17.15 Uhr kurze Schlussandacht, anschließend Rückfahrt gegen 18.00 Uhr
Die Fahrtkosten (Busfahrt und Kaffeetrinken) betragen 22,00 Euro und sind bei der Anmeldung in unseren Pfarrbüros zu entrichten: montags von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr in St. Franziskus, Tel. 23008, dienstags von 10.00Uhr bis 12.00 Uhr in St. Paulus, Tel. 4068913 oder montags bis freitags von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr im Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560.

Zum Sonntag, 30.07.2017: Bibelwort: Matthäus 13,44-52
Die Aussage dieser drei Verse ist eindeutig: Das Himmelreich verlangt den vollen Einsatz. Aber nicht nur das: Sowohl von dem, der den Schatz im Acker findet, wie vom reichen Kaufmann heißt es, dass sie beide alles verkauften, was sie hatten, um das Himmelreich zu „erwerben“. So eindeutig diese Aussage ist, so schwierig ist sie in der Umsetzung: Alles verkaufen, was wir besitzen? Ich glaube, es ist ein Fehler, diese Aussage auf Geld und Besitz zu reduzieren. So wenig ich mir das Himmelreich kaufen kann, so wenig geht es nur darum, auf alles zu verzichten. Jesus spricht in Bildern, die ich nicht wörtlich, aber ernst nehmen muss: Für das Himmelreich muss ich mich voll einsetzen und auf alles verzichten, was mich daran hindert. Das ist wahrscheinlich nicht nur Besitz, vielleicht spielt Besitz auch überhaupt keine Rolle: Jeder und jede muss sich selbst fragen, was von ihm oder ihr so Besitz ergreift, dass das Himmelreich in den Hintergrund rückt.
Einen letzten Blick auf den, der den Schatz im Acker findet und auf den Kaufmann. Was unterscheidet sie? Der Erste findet den Schatz wohl eher zufällig, der andere sucht bewusst nach wertvollen Perlen. So kann es auch uns ergehen: Das Himmelreich kann uns ganz unterschiedlich begegnen. (Michael Tillmann)
 
Gemeindemitteilungen vom 14.Juli 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 13,1-23
Gleichnisse sind schwierig. Man möchte sofort verstehen und nicht mehr so gerne „um die Ecke denken“. Auch Jesu Jüngern geht das so. Sie haben keine Zeit oder keine Lust, eigenartige Rätselworte Jesu zu hören und nicht zu verstehen. Also fragen sie und haben Glück. Sie bekommen eine Auslegung der Worte Jesu, die so rätselhaft nun auch wieder nicht waren. Das Wort Gottes hat’s schwer, sagt Jesus. Natürlich hätte der Sämann seinen Acker besser vorbereiten können. Aber wer die steinigen Böden Israels kennt, weiß: So viele Steine, so mächtige Dornen – da kommt man nicht dagegen an. Der Sämann verteilt seine Körner großzügig und hofft auf die Samen, die zu starken Pflanzen werden und hundertfache neue Möglichkeiten zur Aussaat bieten. Und Gott sei Dank ist dieser Sämann so: Wenn er zu viel über geplante Investitionen, kalkulierte Streuverluste und Ähnliches nachgedacht hätte, dann hätten wir vielleicht Gottes Wort nie gehört. Nun müssen wir aufpassen, dass die mächtigen Sorgen dieser Welt, all das Elend vor unseren Augen und die Mühe des eigenen Fortkommens uns nicht erdrücken. Der Sämann hat in uns investiert! (Christina Brunner)

Seniorenwallfahrt nach Kevelaer
Wir laden unsere Senioren auch in diesem Jahr zur Wallfahrt am 15. August nach Kevelaer ein. Die Abfahrtszeit sind
10.00 Uhr Kirche St. Paul (Ecke Hohenzollernstr./Randebrockstr.)
10.15 Uhr Kirche St. Franziskus, Stuckenbusch
10.30 Uhr Kirche St. Suitbert, Hochlar
Das weitere Programm:
15.00 Uhr Eucharistiefeier, anschließend Kaffeetrinken im Priesterhaus
17.15 Uhr kurze Schlussandacht, anschließend Rückfahrt gegen 18.00 Uhr
Die Fahrtkosten (Busfahrt und Kaffeetrinken) betragen 22,00 Euro und sind bei der Anmeldung in unseren Pfarrbüros zu entrichten: montags von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr in St. Franziskus, Tel. 23008, dienstags von 10.00Uhr bis 12.00 Uhr in St. Paulus, Tel. 4068913 oder montags bis freitags von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr im Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560.
 
Gemeindemitteilungen vom 7.Juli 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 11,25-30
Komm“ ist ein zentrales Wort in der Bibel. Dementsprechend auch „Kommt“. Nicht nur ich alleine bin von Gott eingeladen, zu ihm zu kommen, sondern wir gemeinsam, wir alle. Auch das letzte Wort des Neuen Testaments in der Offenbarung des Johannes – „Maranatha“ – wird übersetzt mit „Komm, Herr Jesus, komm bald.“ Gott kommt auf uns Menschen zu. Das ist seine Grundbewegung der Menschwerdung, dass er immer wieder, immer von Neuem und auf vielerlei Weise in diese Zeit, in diese Welt, in dieses Leben kommt.
Im heutigen Evangelium ist es aber nicht nur Gott, der kommt, sondern er dreht gleichsam die Blickrichtung um und lädt ein zu kommen und ihm alles, was schwer in den Händen und auf dem Herzen liegt, mitzubringen. Dieses Kommen ist eine Grundbewegung des Glaubens: Ich raffe mich aus meiner Selbstbezogenheit und meinem Selbstmitleid auf und wende mich Gott zu. Ich vertraue mich und das, was mir das Leben schwer macht, Gott an. Auch wenn ich noch nicht weiß, was Gott damit machen wird oder was sich dadurch ändern wird. Aber Jesus verspricht, was er schenken wird: Ruhe für die Seele, also Frieden. Indem ich aus meinen (vielleicht allzu) kleinen Kreisen heraustrete, mich Gott zuwende und mich auf sein „Komm“ einlasse, wandelt, verwandelt sich etwas, und ich finde Frieden. Eine gute Disposition, um bei Gott zu sein und gleichzeitig wieder in meinem Leben weiterzugehen. (Christine Rod MC)

Mahnwache am Atomraketen-Depot Büchel
Die Pax-Christi-Regionalgruppe Recklinghausen lädt ein zu einer Fahrt nach Büchel (Eifel), um am Atomraketen-Depot eine Mahnwache durchzuführen. Dort lagern immer noch 20 US-Atomraketen, welche eine vielfach größere Sprengkraft als die Hiroshima-Bombe haben. Im Ernstfall müssen diese todbringenden Waffen im Rahmen der sogenannten nuklearen Teilhabe der NATO von Bundeswehr-Piloten mit deutschen Tornado-Kampfjets ins Zielgebiet geflogen werden. Sie werden unübersehbares Leid über Menschen und Natur bringen. Darauf soll in einer Mahnwache am Samstag, dem 29. Juli 2017, in Büchel aufmerksam gemacht werden. Abfahrt ist um 8 Uhr vom Wickingplatz. Anmeldung kann im Gasthaus, Heilige Geist Str. 7, oder per E-mail geschehen bei: gertzjohannes54@googlemail.com.

Seniorenwallfahrt nach Kevelaer
Wir laden unsere Senioren zur Wallfahrt ein. Der Leitgedanke der Wallfahrtszeit 2017 lautet: Mit Maria – Gottes Wort leben. Unser Ziel ist traditionell Kevelaer. An diesem Wallfahrtsort wird Maria als Trösterin der Betrübten verehrt. Wallfahrten wollen immer eine Form der Glaubensvertiefung sein. Wallfahrtsorte sind Stätte der Besinnung, der Stille und des Gebetes. Sie sind Orte wo Menschen immer wieder neu eine Beheimatung im Glauben erfahren können. Gott benötigt, um zu handeln, nicht das Große, gewaltige Beeindruckende, dem man sich nicht entziehen kann,sondern für Gott ist nichts zu gering, als dass er nicht Großes daran wirken könnte.“
Wir laden zur Teilnahme herzlich ein und würden uns freuen, wenn viele Senioren unserer Gemeinde mitfahren würden.
Reisetag: Dienstag, 15. August 2017
Abfahrtszeiten:
10.00 Uhr Kirche St. Paul (Ecke Hohenzollernstr./Randebrockstr.)
10.15 Uhr Kirche St. Franziskus, Stuckenbusch
10.30 Uhr Kirche St. Suitbert, Hochlar
15.00 Uhr Eucharistiefeier, anschließend Kaffeetrinken im Priesterhaus
17.15 Uhr kurze Schlussandacht, anschließend Rückfahrt gegen 18.00 Uhr
Die Fahrtkosten (Busfahrt und Kaffeetrinken) betragen 22,00 Euro
und sind bei der Anmeldung in unseren Pfarrbüros zu entrichten.
Anmeldungen nehmen unser Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560 und unsere Gemeindebüros St. Paul, Tel. 4068913 und St. Suitbert, Tel. 25573 entgegen.
 
Gemeindemitteilungen vom 30.Juni 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Bibelwort: Matthäus 10,37-42
Das ist Klartext, der klarer nicht geht. Nichts trübt den Sinn der Worte Jesu. Es ist nicht erlaubt, an den Worten zu drechseln und zu meinen: So oder so, habe er das nicht gemeint, könne er es nicht gemeint haben. Gewiss spricht Jesus oft in Bildern und Gleichnissen. Aber eben nicht immer. Bisweilen redet er Klartext. Zum Beispiel in diesen Versen. Sie bieten meinem Glauben kein Schlupfloch und keine Hintertür. Dafür bieten sie etwas Überraschendes: Lohn.
Wer mich liebt, liebt mich mehr als andere. Das ist der eine klare Satz Jesu. Daran gibt es nichts zu rütteln. Falls wir in die schwierige Lage kommen – was Gott verhüten möge – zwischen unseren Liebsten und Jesus wählen zu müssen, wissen wir, was wir zu tun haben. Wir haben keine Wahl, steht hier. Und ist auch so gemeint. Die Wahl ist schon entschieden, sagt der Glaube. Und dann sagt er noch einen zweiten Satz, der hier unerbittliche Jesus: Es wird dir gelohnt, was du in meinem Namen tust und wen du in meinem Namen aufnimmst. Du tust es nicht für nichts – du tust es für Gotteslohn. Was immer das dann ist, steht nicht in unserer Macht. Es wird aber mächtig sein. Wir brauchen nicht zu rechnen oder Wünsche zu haben. Gott allein weiß, wann und wie er lohnt. Wir wissen aber auch etwas: dass er lohnt. Dieser Klartext ist für uns. Und schmeichelt uns. (Michael Becker)

Seniorenwallfahrt nach Kevelaer
Wir laden unsere Senioren zur Wallfahrt ein. Der Leitgedanke der Wallfahrtszeit
2017 lautet: Mit Maria – Gottes Wort leben. Unser Ziel ist traditionell Kevelaer.
An diesem Wallfahrtsort wird Maria als Trösterin der Betrübten verehrt. Wallfahrten
wollen immer eine Form der Glaubensvertiefung sein. Wallfahrtsorte sind Stätte der
Besinnung, der Stille und des Gebetes. Sie sind Orte wo Menschen immer wieder
neu eine Beheimatung im Glauben erfahren können. Gott benötigt, um zu handeln,
nicht das Große, gewaltige Beeindruckende, dem man sich nicht entziehen kann,
sondern für Gott ist nichts zu gering, als dass er nicht Großes daran wirken könnte.“
Wir laden zur Teilnahme herzlich ein und würden uns freuen, wenn viele Senioren unserer Gemeinde mitfahren würden.

Reisetag: Dienstag, 15. August 2017

Abfahrtszeiten:
10.00 Uhr Kirche St. Paul (Ecke Hohenzollernstr./Randebrockstr.)
10.15 Uhr Kirche St. Franziskus, Stuckenbusch
10.30 Uhr Kirche St. Suitbert, Hochlar
15.00 Uhr Eucharistiefeier, anschließend Kaffeetrinken im Priesterhaus
17.15 Uhr kurze Schlussandacht, anschließend Rückfahrt gegen 18.00 Uhr

Die Fahrtkosten (Busfahrt und Kaffeetrinken) betragen 22,00 Euro
und sind bei der Anmeldung in unseren Pfarrbüros zu entrichten.

Anmeldungen nehmen unser Pfarrbüro St. Peter und unsere Gemeindebüros
St. Paul, St. Suitbert und St. Franziskus entgegen.

Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560, Gemeindebüro St. Paul, Tel. 4068913,
Gemeindebüro St. Suitbert, Tel. 25573, Gemeindebüro St. Franziskus, Tel. 23008
 
Gemeindemitteilungen vom 23.Juni 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 10,26-33
Diese Jesussätze tun weh. Das müssen wir zulassen, dürfen mit nichts Tröstlichem darüber hinwegreden. Manchmal beginnt der Trost damit, dass man keinen weiß und das Untröstliche aushält. Die Nacht muss Nacht bleiben, bevor es tagen kann. Das Unschöne verschwindet nicht, indem man es schönredet.
Die Sätze Jesu sind eine Provokation, obwohl sie das nicht sein wollen. Die Provokation liegt darin, dass wir solche Gedanken nicht mögen. Dass wir Jesus anders kennen: liebevoll, gütig, mit Worten und Händen streichelnd. Das tut er auch. Hier aber nicht. Hier ist seine Wahrheit nackt. Und heißt: Es tut weh, zu glauben und den Glauben zu leben. Man eckt an, man leidet, man provoziert vielleicht. Das alles nicht um unsertwillen, sondern um Gottes willen. Im schlimmsten Fall entzweit man sogar seine Familie, wenn es ernst wird. Und das war es auch schon in den Diktaturen, wenn einer sich bekannte und eine andere das nicht wollte. Man wünscht das niemandem, auch sich nicht. Aber es gibt den Ernst des Glaubens. Manchmal müssen wir glauben, was wir einst meinten, glauben zu können. Gott bleibt bei allem, was wir von ihm wissen, immer auch Geheimnis. Selbst für Jesus war das so. Es half ihm dann nur eins: Sich betend ihm in die Arme zu werfen und zu sagen: Dein Wille geschehe. Beten wir heute, dass wir es können, wenn es so weit ist. (Michael Becker)

„Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen
An diesem Sonntag findet um 15.00 Uhr in St. Suitbert der nächste „Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen statt. Herzliche Einladung!

Senioren und Interessierte fahren nach Werl und Paderborn
Am Donnerstag, 29. Juni 2017 bietet die Pfarrgemeinde St. Peter eine Fahrt nach Werl und Paderborn an. Der erste Aufenthalt ist der Wallfahrtsort Werl und im Diözesanmuseum in Paderborn werden wir uns die Ausstellung „Wunder Roms“ anschauen. Auch Freizeit ist angesagt.
Für diese Fahrt können noch Anmeldungen in unserem Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560 und im Gemeindebüro St. Suitbert, Tel. 25573 abgegeben werden.
Begleitet wird diese Fahrt von Pfarrer David Formella und Schwester Marlene.
Die Kosten für diese Fahrt (Busfahrt, Führung und Eintritt) betragen 26,00 Euro, die bei der Anmeldung zu entrichten sind.
Abfahrtzeiten:
07.30 Uhr St. Paul, Ecke Randebrockstr.
07.45 Uhr St. Franziskus, Friedrich-Ebert-Str.
08.00 Uhr St. Suitbert, Suitbertplatz
Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine gute Fahrt und einen schönen Tag!
 
Gemeindemitteilungen vom 16.Juni 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 9,36 – 10,8
Ich kann mir vorstellen, dass die zwölf Jünger überrascht auf ihre Aussendung reagiert haben: Einfache Menschen – auf einmal ausgestattet mit der Vollmacht und der Fähigkeit, Kranke zu heilen, Dämonen auszutreiben, selbst Tote zu erwecken. Doch sie zogen dennoch los – und machten die Erfahrung, dass sie das, was Jesus ihnen zutraut, wirklich können.
Auch wir als Christen sind heute aufgerufen, den Glauben zu verkünden. Reagieren wir ähnlich überrascht? Ist das nicht die Aufgabe für Profis? Hat Mission nicht generell etwas Anrüchiges?
Ich meine, nein. Mission bedeutet doch nichts anderes, als von dem zu erzählen, was mir wichtig ist im Leben. Von meinen Erfahrungen mit Gott zu berichten. Von der Freude und von der Geborgenheit, die mir der Glaube schenkt. Von meiner Hoffnung auf das Reich Gottes, von der Wahrheit, an die ich glaube. Das kann frohe Botschaft sein für Menschen, die an Leib und Seele erkrankt sind, für Menschen, die sich innerlich wie tot fühlen, für Menschen, die die Orientierung verloren haben. Ich gebe zu, dass kostet Überwindung, viele möchten das nicht – und deshalb gilt auch immer noch der Satz Jesu: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Schade. (Michael Tillmann)

„Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen
Am kommenden Sonntag findet um 15.00 Uhr in St. Suitbert der nächste „Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen statt. Herzliche Einladung!

Senioren und Interessierte fahren nach Werl und Paderborn
Am Donnerstag, 29. Juni 2017 bietet die Pfarrgemeinde St. Peter eine Fahrt nach Werl und Paderborn an. Der erste Aufenthalt ist der Wallfahrtsort Werl und im Diözesanmuseum in Paderborn werden wir uns die Ausstellung „Wunder Roms“ anschauen. Auch Freizeit ist angesagt.
Für diese Fahrt können ab sofort Anmeldungen in unserem Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560 und im Gemeindebüro St. Suitbert, Tel. 25573 abgegeben werden.
Begleitet wird diese Fahrt von Pfarrer David Formella und Schwester Marlene.
Die Kosten für diese Fahrt (Busfahrt, Führung und Eintritt) betragen 26,00 Euro, die bei der Anmeldung zu entrichten sind.
Abfahrtzeiten:
07.30 Uhr St. Paul, Ecke Randebrockstr.
07.45 Uhr St. Franziskus, Friedrich-Ebert-Str.
08.00 Uhr St. Suitbert, Suitbertplatz
 
Gemeindemitteilungen vom 9.Juni 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Johannes 3,16-18
Literaturnobelpreisträger Bob Dylan weiß es in einem Song: „You‘ve got to serve somebody“. Du musst jemandem dienen, sei es der Teufel oder Gott. Wir Menschen sind auf Größeres hin gemacht. Unsere Aufgabe ist die Hingabe. Weil es auch das Wesen Gottes ist, sich hinzugeben. Unsere Bestimmung ist es, zu dienen und zu einem lebenswerten Leben für alle unseren Beitrag zu leisten und dann zu feiern, wenn das gelingt. Wir müssen keine großen Helden oder Weltveränderer sein. Wir sind jedoch gerufen, mit offenen Augen und offenem Herzen durch die Welt zu gehen und jede Minute den Ruf des Lebens im Kleinen, in den besonderen Momenten, in der Not und im Glück der anderen zu sehen und da zu sein. Wir sind geschaffen auf etwas Größeres hin. Wer sich im Vordergründigen aufhält, wer sich selbst zum Maßstab macht, der verkommt in seinem armseligen Kreisen um sich selbst. Er ist gefangen, sein kleines Ego immer mehr aufzublähen und verkommt in seinen materiellen Süchten. Er richtet sich selbst zugrunde.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er sich selbst in seinem Sohn hingab. Wer an den Namen des Sohnes Gottes glaubt und sich hingibt, wird nicht gerichtet. Wer nicht glaubt, ist schon gerichtet. (Klaus Metzger-Beck)

„Ü60 Senioren“
Das nächste Treffen der Gruppe Ü60 Senioren findet am kommenden Dienstag um 15.00 Uhr im Paulushaus statt. Der Nachmittag steht unter dem Thema: „Lavendel – ein echter Alleskönner“ statt.

Fronleichnam
In diesem Jahr treffen sich die Gemeinden St. Franziskus, St. Paul und St. Suitbert zur Feier des Fronleichnamsfestes um 10.30 Uhr in St. Paul zur Eucharistiefeier. Anschließend findet eine Prozession über die Randebrockstr., Überquerung der Hohenzollernstr. zum Milchpfad, Wildermannstr. zum Gutshof des Prosper Hospitals statt. Hier gibt es den sakramentalen Segen.
Abschluss mit einem Beisammensein und Imbiss. Herzliche Einladung!

Senioren und Interessierte fahren nach Werl und Paderborn
Am Donnerstag, 29. Juni 2017 bietet die Pfarrgemeinde St. Peter eine Fahrt nach Werl und Paderborn an. Der erste Aufenthalt ist der Wallfahrtsort Werl und im Diözesanmuseum in Paderborn werden wir uns die Ausstellung „Wunder Roms“ anschauen. Auch Freizeit ist angesagt.
Für diese Fahrt können ab sofort Anmeldungen in unserem Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560 und im Gemeindebüro St. Suitbert, Tel. 25573 abgegeben werden.
Begleitet wird diese Fahrt von Pfarrer David Formella und Schwester Marlene.
Die Kosten für diese Fahrt (Busfahrt, Führung und Eintritt) betragen 26,00 Euro, die bei der Anmeldung zu entrichten sind.
Abfahrtzeiten:
07.30 Uhr St. Paul, Ecke Randebrockstr.
07.45 Uhr St. Franziskus, Friedrich-Ebert-Str.
08.00 Uhr St. Suitbert, Suitbertplatz
 
Gemeindemitteilungen vom 2.Juni 2017
Zum Hochfest Pfingsten: Bibelwort: Johannes 20,19-23
Feuerzungen oder ein gewaltiger Sturm – die heutige Lesung stellt uns das Kommen des Heiligen Geistes wie ein mächtiges Ereignis vor. Dagegen fällt das Evangelium richtig ab – und es scheint nicht mal „das richtige“ zu sein: Da wird Ostern erzählt, die erste Begegnung des Auferstandenen mit seinen Freunden. Und was hat er für sie, um sie aus ihrer Wagenburg zu locken? Ein zartes Anpusten!
Und doch steckt in diesem zarten Hauch die ganze Macht Gottes. Wie in den ersten Tagen der Schöpfung bläst der Schöpfer allem sein Leben ein. Seit diesem ersten Atmen Gottes sind wir Beseelte. Der Auferstandene beatmet uns wieder, er schenkt einen neuen Anfang, einen frischen „ersten Tag“. Aus dem Chaos des Todes entsteht Leben für alle. Wenn die Jünger – wir! – dieses zärtliche Anhauchen Gottes weitergeben, wird das kein beeindruckendes Schauspiel sein. Schlagzeilen wird es nicht machen. Aber manchem einen neuen Anfang schenken. (Christina Brunner)

Senioren und Interessierte fahren nach Werl und Paderborn
Am Donnerstag, 29. Juni 2017 bietet die Pfarrgemeinde St. Peter eine Fahrt nach Werl und Paderborn an. Der erste Aufenthalt ist der Wallfahrtsort Werl und im Diözesanmuseum in Paderborn werden wir uns die Ausstellung „Wunder Roms“ anschauen. Auch Freizeit ist angesagt.
Für diese Fahrt können ab sofort Anmeldungen in unserem Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560 und im Gemeindebüro St. Suitbert, Tel. 25573 abgegeben werden.
Begleitet wird diese Fahrt von Pfarrer David Formella und Schwester Marlene.
Die Kosten für diese Fahrt (Busfahrt, Führung und Eintritt) betragen 26,00 Euro, die bei der Anmeldung zu entrichten sind.
Abfahrtzeiten:
07.30 Uhr St. Paul, Ecke Randebrockstr.
07.45 Uhr St. Franziskus, Friedrich-Ebert-Str.
08.00 Uhr St. Suitbert, Suitbertplatz
 
Gemeindemitteilungen vom 26.Mai 2017
Zum 7. Sonntag der Osterzeit: Bibelwort: Johannes 17,1-11a
Wenn Jesus betet, plappert er nicht. Wenn Jesus betet, hebt er seine Augen auf zum Himmel und fleht, wie das schöne alte Wort sagt. Flehen ist nicht jammern, sondern eindringliches Bitten, manchmal vielleicht mit Seufzern vermischt. Zutiefst ist es aber ein Anerkennen der Größe Gottes, ein Bestätigen der Größe Gottes, sich gering zu wissen und zugleich zu erheben. Wer betet, macht sich nicht klein, sondern Gott groß. Dadurch wächst auch, wer betet.
Wenn Jesus betet, betet er nie nur für sich, immer auch für andere. Hier sind es die Jünger, zu denen auch Frauen gehört haben. Wer mit Jesus unterwegs war, liegt ihm am Herzen. Jesus grämt sich in seinem Gebet, dass er sie nun zurücklässt. Er weiß sich auf dem Weg zum Vater, die Jünger weiß er weiter auf der Welt und in ihr. Er lässt sie alleine. Was heißt: Jesus überlässt sie der Welt und ihren Schrecken. Die gibt es. Jesus selbst hat sie erlebt. Mit Gottes Hilfe hat er sie überwunden und wird sie weiter überwinden. Er weiß um die Angst in der Welt, die er hinter sich lassen darf. Die Jünger nicht. In der Welt werden sie Angst haben. Man muss für sie bitten. Und ihnen sagen: Fürchtet euch nicht, betet. Befehlt euch eurem Gott an. Das tut Jesus, wenn er betet. Er schließt seine Hände und legt sich in die Hände Gottes. Nur so überwindet man die Welt. Bis heute. (Michael Becker)

„Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen
An diesem Sonntag findet um 15.00 Uhr in St. Suitbert der nächste „Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen statt. Herzliche Einladung!

Senioren und Interessierte fahren nach Werl und Paderborn
Am Donnerstag, 29. Juni 2017 bietet die Pfarrgemeinde St. Peter eine Fahrt nach Werl und Paderborn an. Der erste Aufenthalt ist der Wallfahrtsort Werl und im Diözesanmuseum in Paderborn werden wir uns die Ausstellung „Wunder Roms“ anschauen. Auch Freizeit ist angesagt.
Für diese Fahrt können ab sofort Anmeldungen in unserem Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560 und in den Gemeindebüros von St. Katharina (St. Paul, Tel. 4068913 und St. Suitbert, Tel. 25573) abgegeben werden.
Begleitet wird diese Fahrt von Pfarrer David Formella und Schwester Marlene.
Die Kosten für diese Fahrt (Busfahrt, Führung und Eintritt) betragen 26,00 Euro, die bei der Anmeldung zu entrichten sind.
Abfahrtzeiten:
07.30 Uhr St. Paul, Ecke Randebrockstr.
07.45 Uhr St. Franziskus, Friedrich-Ebert-Str.
08.00 Uhr St. Suitbert, Suitbertplatz

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Pfingstaktion Renovabis 2017
Liebe Schwestern und Brüder,
die politische Wende vor mehr als einem Vierteljahrhundert hat den Menschen im Osten Europas Freiheit gebracht und vieles zum Besseren gewendet. Neben den Fortschritten gibt es in den ehemals kommunistischen Staaten aber immer noch zahlreiche politische, wirtschaftliche und soziale Probleme. Viele Menschen verlassen daher ihre Heimat, um sich andernorts eine bessere Zukunft aufzubauen.
Gerade in Deutschland profitieren wir von den Arbeitskräften, die aus Mittel- und Osteuropa kommen. Oft aber übersehen wir die Folgen dieser Migration für die Herkunftsländer. Dort trifft man auf zerbrechende Familien, auf zurückbleibende Kinder und alte Menschen. Und wir beobachten wirtschaftliche Verwerfungen, wenn in bestimmten Regionen immer mehr gut ausgebildete Arbeitskräfte fehlen.
„Bleiben oder Gehen? Menschen im Osten Europas brauchen Perspektiven!“ lautet daher das Leitwort der diesjährigen Renovabis-Pfingstaktion. Niemand soll seine Heimat verlassen müssen. Die Solidaritätsaktion Renovabis hilft der Kirche vor Ort, Zukunftsperspektiven für möglichst viele Menschen zu schaffen. Seelsorgliche Begleitung und soziale Hilfe vermitteln Orientierung und neuen Lebensmut.
Wir Bischöfe bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie die Projekte von Renovabis im Osten Europas durch eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag!
Bensberg, den 9. März 2017
Für das Bistum Münster
Dr. Felix Genn
Bischof von Münster
 
Gemeindemitteilungen vom 19.Mai 2017
Zum 6. Sonntag der Osterzeit: Bibelwort: Johannes 14,15-21
„Geh nicht weg!“ Kleine Kinder können in Verzweiflung versinken, wenn der vertraute, starke Partner – Eltern, die Oma oder geliebte Erzieher – sie verlassen. Je hilfloser und ängstlicher die Zurückgelassenen sind, desto bitterer ist es, sagen zu müssen: „Ich muss aber fort!“ Jesus weiß das. Und verspricht einen anderen Beistand: Wo er nicht mehr selbst stützen, trösten, ermutigen kann, wird ein Ersatz kommen, einer von seinem Geist. „Paraklet“ nennt ihn das Johannes-Evangelium, man kann dieses griechische Wort auch mit „Weggefährte“ übersetzen. Der Heilige Geist ist nicht nur da, wenn es hart auf hart kommt, wie ein Beistand bei Gericht. Er bleibt in allen Nöten an unserer Seite. Egal, ob wir auf unserem Weg durch diese Zeit nur leicht stolpern oder sogar schwer stürzen und nicht mehr aufstehen können: Er ist da, ist Stütze und Schrittmacher, schenkt Weitblick und verleiht Flügel. Ohne ihn könnten wir nicht Christen – Christi Leute – werden. (Christina Brunner)

Maiandacht in St. Katharina in dieser Woche
Wir laden herzlich ein zu nachstehender Maiandacht in St. Katharina in dieser Woche:
Dienstag um 15.00 Uhr in St. Suitbert, gestaltet von Sr. Marlene und Frau Kosbab

„Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen
Am kommenden Sonntag findet um 15.00 Uhr in St. Suitbert der nächste „Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen statt. Herzliche Einladung!

Senioren und Interessierte fahren nach Werl und Paderborn
Am Donnerstag, 29. Juni 2017 bietet die Pfarrgemeinde St. Peter eine Fahrt nach Werl und Paderborn an. Der erste Aufenthalt ist der Wallfahrtsort Werl und im Diözesanmuseum in Paderborn werden wir uns die Ausstellung „Wunder Roms“ anschauen. Auch Freizeit ist angesagt.
Für diese Fahrt können ab sofort Anmeldungen in unserem Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560 und in den Gemeindebüros von St. Katharina (St. Paul, Tel. 4068913 und St. Suitbert, Tel. 25573) abgegeben werden.
Begleitet wird diese Fahrt von Pfarrer David Formella und Schwester Marlene.
Die Kosten für diese Fahrt (Busfahrt, Führung und Eintritt) betragen 26,00 Euro, die bei der Anmeldung zu entrichten sind.
Abfahrtzeiten:
07.30 Uhr St. Paul, Ecke Randebrockstr.
07.45 Uhr St. Franziskus, Friedrich-Ebert-Str.
08.00 Uhr St. Suitbert, Suitbertplatz
 
Gemeindemitteilungen vom 12.Mai 2017
Zum 4. Sonntag der Osterzeit: Bibelwort: Johannes 14,1-12
Ich kann mir vorstellen, dass die Jünger nicht aus allen Worten Jesu, die wir im heutigen Evangelium aus der Abschiedsrede Jesu hören, klug geworden sind. Mir zumindest geht es so. Doch eines bleibt bei mir hängen, und das ist mir wichtig, weil es mein Leben prägen kann: Ich habe eine Heimat bei Gott. Eine Heimat mit Gott. Eine Heimat in Gott. Immer wenn ich mich hier fehl am Platz fühle – weil ich missverstanden werde, weil ich mit mir selbst nicht zufrieden bin, weil es mir nicht gut geht, dann ist mir das ein großer Trost: Ich habe eine Heimat bei Gott.
Das ist für mich nicht nur eine endzeitliche Aussage, es geht nicht nur um die ewige Heimat bei Gott, sondern darum, dass ich schon jetzt bei ihm zu Hause bin. Zu Hause sein, das heißt für mich, einen Ort zu haben, wo ich willkommen bin – so, wie ich bin. Wo ich zur Ruhe kommen darf. Wo ich alles in andere, in Gottes Hände legen darf, was mich bedrückt. Dieses Zuhause bei Gott in dieser Welt erfahre ich zum Beispiel im Gottesdienst und ganz besonders im Gebet. Das tägliche Gebet, das ist für mich Probewohnen bei Gott in der Erwartung einst ganz bei ihm geborgen zu sein. (Michael Tillmann)

Maiandachten in St. Katharina in dieser Woche
Wir laden herzlich ein zu nachstehenden Maiandachten in St. Katharina in dieser Woche:
Dienstag um 15.00 Uhr in St. Suitbert, gestaltet von der KFD
Donnerstag um 18.00 Uhr in St. Paul, gestaltet von der KFD

Senioren und Interessierte fahren nach Werl und Paderborn
Am Donnerstag, 29. Juni 2017 bietet die Pfarrgemeinde St. Peter eine Fahrt nach Werl und Paderborn an. Der erste Aufenthalt ist der Wallfahrtsort Werl und im Diözesanmuseum in Paderborn werden wir uns die Ausstellung „Wunder Roms“ anschauen. Auch Freizeit ist angesagt.
Für diese Fahrt können ab sofort Anmeldungen in unserem Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560 und in den Gemeindebüros von St. Katharina (St. Paul, Tel. 4068913 und St. Suitbert, Tel. 25573) abgegeben werden.
Begleitet wird diese Fahrt von Pfarrer David Formella und Schwester Marlene.
Die Kosten für diese Fahrt (Busfahrt, Führung und Eintritt) betragen 26,00 Euro, die bei der Anmeldung zu entrichten sind.
Abfahrtzeiten:
07.30 Uhr St. Paul, Ecke Randebrockstr.
07.45 Uhr St. Franziskus, Friedrich-Ebert-Str.
08.00 Uhr St. Suitbert, Suitbertplatz
 
Gemeindemitteilungen vom 5.Mai 2017
Zum 4. Sonntag der Osterzeit: Bibelwort: Johannes 10,1-10
Es ist das Evangelium vom Guten Hirten. Obwohl die Selbstbezeichnung Jesu als Guter Hirte im heutigen Evangelium noch nicht vorkommt. Es ist, als wolle Jesus noch eine ihm wichtige Vorbemerkung anbringen, bevor er tatsächlich in seiner Gleichnisgeschichte vom Hirten und von den Schafen zum „Guten Hirten“ kommt. Heute nennt sich Jesus die Tür. Eine merkwürdige Bezeichnung (die auch unter den „Ich bin“-Worten nicht oft zitiert wird), und davor ist auch noch vom Türhüter die Rede. Türhüter oder Türsteher gibt es heutzutage – so habe ich mir sagen lassen – nur noch in eleganten, elitären Bars, in denen man unter sich bleiben will. Diese passen genau auf und wählen aus, wer Gast sein und wer da ein- und ausgehen darf. Jesus ist nicht elegant und elitär, nicht sorgfältig auswählend, wer an ihn heran darf und wer nicht. Jesus gebraucht für sich selbst das Bild einer Tür, eines Zugangs, einer Eintrittsmöglichkeit, einer Chance zum Nahekommen. Wohin eigentlich schafft er uns den Zugang? Da sind uns wunderbare Dinge verheißen: „Wer durch mich – durch die Tür – hineingeht“, wird von aller Unfreiheit gerettet sein, wird sich in Freiheit hinein- und hinausbewegen können, wird Weide, d.h. einen guten Lebensort und Nahrung für Leib und Seele finden, wird gutes, volles, reiches Leben haben. Jesus ist der Zugang zum Leben in Fülle, zur Freiheit, zum Leben mit ihm, zum Glück. Was für ein Glück, an einen solchen Gott glauben zu können. (Christine Rod MC)

Orgelkonzert für Kinder
MAAArtin! – vom kleinen Martin zum großen Luther - Orgelkonzert für Kinder ab 5 am Sonntag, 7. Mai um 16.00 Uhr in der Pauluskirche. Komponiert von Christiane Michel-Ostertun, nach einem Text von Gerhard Engelsberger, bearbeitet von Eva Martin-Schneider. Rezitation Pfr. Dirk Schürmann, Orgel Kantor Josef P. Eich. Herzliche Einladung!

Maiandachten in St. Katharina in dieser Woche
Wir laden herzlich ein zu nachstehenden Maiandachten in St. Katharina in dieser Woche:
Dienstag um 18.30 Uhr in St. Suitbert
Donnerstag um 15.00 Uhr Maiandacht der KFD St. Franziskus, anschließend Jahreshauptversammlung
Donnerstag um 18.00 Uhr in St. Paul, gestaltet von den Oberschlesiern

„Ü60 Senioren“
Am Dienstag, 9. Mai treffen sich die „Ü60-Senioren“ um 14.30 Uhr an der Pauluskirche, um mit privaten PKW`s zur Maiandacht in der Wallfahrtskirche St. Marien in Bochum-Stiepel zu fahren.

Senioren und Interessierte fahren nach Werl und Paderborn
Am Donnerstag, 29. Juni 2017 bietet die Pfarrgemeinde St. Peter eine Fahrt nach Werl und Paderborn an. Der erste Aufenthalt ist der Wallfahrtsort Werl und im Diözesanmuseum in Paderborn werden wir uns die Ausstellung „Wunder Roms“ anschauen. Auch Freizeit ist angesagt.
Für diese Fahrt können ab sofort Anmeldungen in unserem Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560 und in den Gemeindebüros von St. Katharina (St. Paul, Tel. 4068913 und St. Suitbert, Tel. 25573) abgegeben werden.
Begleitet wird diese Fahrt von Pfarrer David Formella und Schwester Marlene.
Die Kosten für diese Fahrt (Busfahrt, Führung und Eintritt) betragen 26,00 Euro, die bei der Anmeldung zu entrichten sind.
Abfahrtzeiten:
07.30 Uhr St. Paul, Ecke Randebrockstr.
07.45 Uhr St. Franziskus, Friedrich-Ebert-Str.
08.00 Uhr St. Suitbert, Suitbertplatz
 
Gemeindemitteilungen vom 28.April 2017
Zum 3. Sonntag der Osterzeit: Bibelwort: Lukas 24,13-35
Zwei Jünger auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus. Das ist kein Osterspaziergang. Sechzig Stadien ist die Entfernung zwischen der großen Stadt und dem kleinen Dorf, rund elf Kilometer. Sie sind gegen Mittag, am frühen Nachmittag aufgebrochen, wenn es am heißesten ist. Wahrlich kein gemütlicher Osterspaziergang, vielmehr erscheint es mir wie eine Flucht. Eine Flucht vor dem, was geschehen ist. Vielleicht auch eine Flucht vor den beunruhigenden Nachrichten der Frauen. Dass das Grab leer ist und Jesus auferstanden sein soll. Das kann doch nicht sein. Tot ist tot, und je schneller man das akzeptiert, desto eher kann auch wichtige Trauerarbeit beginnen. Vielleicht ist es auch ein Rückweg, ein Heimweg in ein früheres Leben. Rückzug in den Alltag. Doch dieser Rückzug funktioniert nicht. Zurück auf Null – das geht nicht so einfach. Ihr Weg ist letzten Endes ein Irrweg, führt ins Nichts. Es passt dazu, dass die Forschung den antiken Ort Emmaus heute nicht mit Sicherheit lokalisieren kann. Auf diesem Irrweg, der ja auch ein gedanklicher Irrweg ist – denn die beiden Jünger reden zwar viel, verstehen aber wenig – auf diesem Irrweg begegnet ihnen Jesus. Er ist den Jüngern hinterhergegangen, auf die beiden kam es ihm an, ein tröstlicher Gedanke, wenn wir selbst einmal auf einem Holzweg sein sollten. Jesus geht ihnen nach und erklärt ihnen die Schrift und öffnet ihnen beim Brotbrechen die Augen. (Michael Tillmann)

Maiandachten in St. Katharina in dieser Woche
Wir laden herzlich ein zu nachstehenden Maiandachten in St. Katharina in dieser Woche:
Dienstag um 18.30 Uhr in St. Suitbert
Donnerstag um 18.00 Uhr in St. Paul
Sonntag, 7. Mai um 18.00 Uhr in St. Franziskus

Orgelkonzert für Kinder
MAAArtin! – vom kleinen Martin zum großen Luther - Orgelkonzert für Kinder ab 5 am Sonntag, 7. Mai um 16.00 Uhr in der Pauluskirche. Komponiert von Christiane Michel-Ostertun, nach einem Text von Gerhard Engelsberger, bearbeitet von Eva Martin-Schneider. Rezitation Pfr. Dirk Schürmann, Orgel Kantor Josef P. Eich. Herzliche Einladung!
 
Gemeindemitteilungen vom 21.April 2017
Zum 2. Sonntag der Osterzeit (Weißer Sonntag): Bibelwort: Johannes 20,19-31
Endlich kommt wieder Bewegung in die Sache Jesu. Nach Tagen des Entsetzens und der Lähmung bringt die Auferweckung Jesu neuen Schwung in die Dinge. Die Herzen der Frauen und Männer werden wieder weit, die innere Lähmung lässt nach. Vielleicht weicht sie schon ganz. Der Herr ist nicht nur irgendwie da, er ist auch direkt bei ihnen. Und zeigt sich ihnen als der, der er immer war und wieder ist: der Lebendige, der Gestalter der Welt in Liebe. Das gibt allen Schwung.
Außer dem Thomas. Der will es genau wissen. So ähnelt er uns. Behaupten kann man viel über die Liebe und das Leben, könnte Thomas denken. Ich will es aber sehen, anfassen und eben genau wissen. Reden kann jeder, Thomas will fühlen. Und darf es. Bevor Jesus seinen großen Satz über das Vertrauen sagt, gönnt er dem Thomas den Beweis. Er darf Jesus anfassen, der Glückliche. Und geht prompt in die Knie, jedenfalls innerlich. Er erkennt seinen Herrn und Gott. Dann erst ist Zeit und Raum für den Satz, der unseren Glauben zu mehr macht als nur zu einem Glauben an den nächsten Tag. Jesus sagt: Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Anders gesagt: Selig sind, deren Vertrauen weiter geht als nur der Blick der Augen. Wissen hilft, Vertrauen macht selig. Wissen ist das Handwerk des Lebens, Vertrauen die Kunst. (Michael Becker)

„Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen
An diesem Sonntag findet um 15.00 Uhr in St. Suitbert der nächste „Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen statt. Herzliche Einladung!

Franz von Assisi und der Sultan von Ägypten
Vortrag von Dr. Thomas Schimmel, franziskanischen Initiative 1219, Religions- und Kulturdialog e.V., Berlin
am Mittwoch, dem 26.04.2017, 19 Uhr in St. Franziskus, RE-Stuckenbusch, Friedrich-Ebert-Str. 23. Weitere Informationen finden Sie unter St. Franziskus.
 
Gemeindemitteilungen vom 14.April 2017
Zum Ostersonntag: Bibelwort: Johannes 20,1-18
Auferstehung braucht ein bisschen. Am Ende steht der Tod. Die Hoffnung ist gestorben. Alles ist gestorben. Begraben. Endgültig. Und dann ist das Ende der Anfang. Es beginnt damit, Trauer und Leid zuzulassen, sich der tiefen Enttäuschung, den gestorbenen Hoffnungen zu stellen. Hingehen zum Grab. Von außen geschieht eine erste Veränderung. Das scheinbar Unverrückbare wurde bewegt. Das in Stein Gemeißelte muss nicht so bleiben. Doch die erste Veränderung reicht noch nicht. Es bleiben Zweifel und Unverstehen. Die Frauen am Grab bleiben mit ihren Zweifeln nicht alleine, sie teilen sich mit. Habt ihr gehört? Da ist etwas anders! Aber ich verstehe das noch nicht. Es braucht jemanden, der dann den nächsten Schritt geht. Sich tiefer ins Grab beugt, sich tiefer auf das Dunkel, auf die Ungewissheit einlässt. Und dann der Nächste, der noch tiefer geht und verstehen möchte, warum etwas passiert ist und vielleicht so sein musste. Und am Ende begreifen. Es hat so sein müssen. Und jetzt ist da etwas wirklich Neues. Zum Glauben kommen und das Leben deuten. Der Tod und der Hass haben nicht das letzte Wort. Das Leben findet Wege zum Leben. (Klaus Metzger-Beck)

Osterkerzenverkauf
In St. Paul, St. Franziskus und St. Suitbert können unterschiedliche Kerzen zu unterschiedlichen Preisen erworben werden.

Festhochamt am Ostermontag in St. Suitbert
Am Ostermontag, 17. April findet um 11.30 Uhr in St. Suitbert ein Festhochamt statt. Der Kirchenchor St. Suitbert sind die „Missa cum jubilo“ des Komponisten Jan Szopinski für Chor, Sopran, Oboen, Trompeten und Orgel. Herzliche Einladung!
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter St. Suitbert.
 
Gemeindemitteilungen vom 7.April 2017
Zum Palmsonntag: Bibelwort: Matthäus 21,1-11
Was erzählt der Evangelist Matthäus uns eigentlich unmittelbar vor dem berühmten Einzug in Jerusalem? Jesus begegnet in Jericho zwei Blinden, die flehentlich bitten: „Herr, wir möchten, dass unsere Augen geöffnet werden!“ Jesus heilt sie und „sie folgten ihm“. Wahrscheinlich sind sie also auch dabei gewesen, als das Volk jubelnd am Straßenrand stand und nur sah, was es sehen wollte: Die politische Wende, den Gottgesandten mit Kampfauftrag gegen die Römer, den Propheten, der an glorreiche Zeiten erinnerte. Ob sie auch zusahen, als derselbe Jesus sich mit dem Kreuz auf den Schultern durch die Straßen schleppte und eine Schande für das ganze Volk wurde? Ob die ehemaligen Blinden dort die Augen wohl lieber wieder zumachen wollten?
Sehen wir auch nur das, was wir sehen wollen? Oder trauen wir uns, zu bitten, dass uns die Augen aufgetan werden? Und gehen das Risiko ein, dass uns nicht gefällt, ja vielleicht sogar verstört, was wir sehen – mit diesen von Gott berührten Augen.
(Christina Brunner)

Fastenessen für St. Katharina
Am Palmsonntag ist die ganze Gemeinde St. Katharina wie in jedem Jahr zum gemeinsamen Fastenessen ins Gemeindezentrum St. Suitbert eingeladen. Beginn ist nach der Hl. Messe, die um 11.30 Uhr anfängt.

Bußgottesdienst und Beichtgelegenheiten
Am Palmsonntag besteht die Gelegenheit zum persönlichen Empfang des Bußsakramentes nach dem Bußgottesdienst um 17.00 Uhr und am Montag, 10. April von 18.00 Uhr bis 18.45 Uhr, jeweils in der Pauluskirche.

Osterkerzenverkauf
In St. Paul, St. Franziskus und St. Suitbert können unterschiedliche Kerzen zu unterschiedlichen Preisen erworben werden.

Treffen der Gruppe „Ü0 Senioren“
Das nächste Treffen der Gruppe Ü60 Senioren findet am Dienstag, 11. April (Karwoche) um 15.00 Uhr im Paulushaus statt. Auf dem Programm steht „Gedächtnisstraining“.

Festhochamt am Ostermontag in St. Suitbert
Am Ostermontag, 17. April findet um 11.30 Uhr in St. Suitbert ein Festhochamt statt. Der Kirchenchor St. Suitbert sind die „Missa cum jubilo“ des Komponisten Jan Szopinski für Chor, Sopran, Oboen, Trompeten und Orgel. Herzliche Einladung!
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter St. Suitbert.
 
Gemeindemitteilungen vom 31.März 2017
Zum 5. Fastensonntag: Bibelwort: Johannes 11,1-45
Eine lange Geschichte von Leben und Sterben, von Freundschaft und Enttäuschung, von Warten und Hoffen ist das heutige Evangelium. Der Tod des Lazarus und seine wundersame, wunderbare Rückkehr ins Leben. Nicht umsonst ist diese Frohe Botschaft in der Leseordnung am sogenannten Passionssonntag angesetzt. Früher hat mich dieses Evangelium immer ärgerlich gemacht: Ist Jesus so zynisch, dass er seinen Freund bzw. den Hilferuf von dessen Schwestern tagelang ignoriert? Wirklich verstehen kann ich das heute immer noch nicht, aber ich habe 1. erkannt, dass vieles im Leben tatsächlich unverstehbar bleibt, vor allem, wenn es mit den elementaren Lebensbewegungen wie Leben, Sterben, Liebe und Schmerz zu tun hat. 2. begreife ich mehr und mehr, dass auch Gott, an den ich als den Gott der Liebe und des Lebens glaube, sich immer wieder entzieht, dass er mir oft auch fremd erscheint und dass er nicht programmierbar und herrufbar ist, wann und wie ich es gerade brauche. Und 3. habe ich gelernt, bei den Schriftworten nicht auf das zu schauen, was mir im Text derzeit Mühe macht und was sich mir entzieht, sondern auf das, was sich mir dieses Mal beim Lesen zeigt, was mich anspricht. Dieses Mal ist es die Stelle: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ – Ja, Gott will das Leben. Er selbst ersehnt für mich volles, glückliches, erfülltes Leben. Vielleicht ganz anders, als ich es mir bis jetzt ausdenken konnte. Aber ich glaube daran: Er will es. (Christine Rod MC)

Solidaritätsgabe für Misereor
Wir bitten alle Angehörigen unserer Pfarrei, an diesem Samstag/Sonntag in allen Gottesdiensten und darüber hinaus auch außerhalb der Gottesdienste die Solidaritätsgabe für Misereor zu geben – im ausgeteilten Misereor-Tütchen in allen Gottesdiensten oder in einem Briefumschlag mit der Aufschrift „Misereor“ – oder, wie immer durch Überweisung oder Einzahlung auf das Konto der Pfarrei St. Peter, IBAN: DE75 4265 0150 0011 0599 04, Stichwort: Misereor. Herzlichen Dank!

Angebote in der Fastenzeit in St. Katharina
Wir laden herzlich ein zu nachstehenden Angeboten in der Fastenzeit:
Dienstag um 18.30 Uhr Kreuzweggebet in St. Suitbert
Mittwoch um 6.30 Uhr Frühschicht in St. Franziskus, anschl. Frühstück
Donnerstag um 18.00 Uhr Kreuzweggebet in St. Paulus
Donnerstag von 18.30 Uhr bis 19.00 Uhr Gebet zum Feierabend in St. Franziskus

Bußgottesdienst und Beichtgelegenheiten
Am Palmsonntag besteht die Gelegenheit zum persönlichen Empfang des Bußsakramentes nach dem Bußgottesdienst um 17.00 Uhr und am Montag, 10. April von 18.00 Uhr bis 18.45 Uhr, jeweils in der Pauluskirche.

Gemeindebüro St. Franziskus
Wir möchten Sie an dieser Stelle über eine organisatorische Änderung zum 01.04. in St. Franziskus informieren. Unsere bisherige Pfarrsekretärin, Frau Gerda Nowak, wird innerhalb des Hauses andere Aufgaben übernehmen. Sie wird weiterhin wie bisher Ansprechpartnerin für alle Belange der Hausverwaltung, des Gemeindehauses, des Friedhofs und natürlich in allen Krippenangelegenheiten sein. Ab dem 01.04. wird Frau Christel Schultheis, vielen bekannt aus dem Pfarrbüro St. Paul, alle Dinge, die das Pfarrbüro St. Franziskus betreffen, während einer geänderten Öffnungszeit, jetzt jeweils montags von 10 - 12 Uhr, übernehmen. Die Telefonnummer bleibt erhalten, zu den Zeiten, in denen das Büro nicht besetzt ist, erreichen Sie wie bisher eine Ansprechpartnerin über die Rufweiterleitung in St. Peter.

Fastenessen für St. Katharina
Am 9. April, dem Palmsonntag, ist die ganze Gemeinde St. Katharina wie in jedem Jahr zum gemeinsamen Fastenessen ins Gemeindezentrum St. Suitbert eingeladen. Beginn ist nach der Hl. Messe, die um 11.30 Uhr anfängt. Weitere Informationen finden Sie unter „St. Suitbert“.

Fußballturnier der Messdiener
Alle Messdienerinnen und Messdiener von St. Katharina haben eine Einladung zum Fußballturnier am 6. Mai in der Helmut-Pardon Sporthalle (Lülfstr. 71) in Suderwich bekommen.
Die Anmeldung sollte bis zum 5. April an miriamvolmer@gmx.de erfolgen.

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Palmsonntags-Kollekte 2017
„Kann von dort etwas Gutes kommen?“ (Joh 1,46) – Diese Frage aus dem Johannes-Evangelium ist auf die Heimatstadt Jesu bezogen, auf Nazareth. Die Stadt und die ganze Region werden seit Jahrzehnten vom politischen Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern geprägt. An schlechte Nachrichten aus dem Ursprungsland unseres Glaubens sind wir lange gewöhnt. Doch es lohnt sich, auch auf das Gute zu achten, das von dort kommt!
„Komm und sieh!“ (Joh 1,46) – so lautet die Antwort auf die Frage im Johannes-Evangelium. Diesem Aufruf sind zum Auftakt des Reformationsgedenkens in diesem Jahr auch Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland gefolgt. Eine Woche lang haben sie gemeinsam gehört und gesehen, wo und wie die Heilsgeschichte Gottes mit uns Menschen in Jesus ihre entscheidende Wendung genommen hat. Bis heute leben die Christen in der Nachfolge Jesu. Unter schwierigen Bedingungen geben sie Zeugnis vom Evangelium. Im Zusammenleben mit Juden, Drusen und Muslimen stehen sie für das Gute ein, das mit Jesus in die Welt gekommen und bis heute lebendig ist. Dabei brauchen sie unsere Unterstützung.
So bitten wir Sie: Helfen Sie durch ihren Beitrag zur Kollekte am Palmsonntag den Christen im Heiligen Land! Sie ist für die Arbeit des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande sowie der Franziskaner im Heiligen Land bestimmt. Beide Einrichtungen fördern die Seelsorge und die sozial-caritativen Einrichtungen der Kirchen vor Ort, sie betreuen die Pilger und vermitteln das Wissen um die biblischen Stätten.
Liebe Mitchristen, zeigen wir uns im Gebet und bei der Kollekte am Palmsonntag mit den Christen im Heiligen Land solidarisch!
Würzburg, den 22. Nov. 2016
Für das Bistum Münster
Dr. Felix Genn
Bischof von Münster
 
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Geänderte Öffnungszeiten der Pfarrbüros
  St. Paulus: Dienstag von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und
Donnerstag von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
  St. Suitbert: Montag von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und
Donnerstag von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
  St. Franziskus: Donnerstag von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
 
Hinweis zu neuer Mailadresse
  Die neue MailadresseMail schreiben an stpaulus-recklinghausen@bistum-muenster.de vom Pfarrbüro St. Paulus lautet: stpaulus-recklinghausen(at)bistum-muenster.de
 
  Aktuelles aus St Franziskus
  Aktuelles aus St Paulus
  Aktuelles aus St Suitbert
 
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