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Bild/Datei: ©Propsteipfarrei St.Peter, lt.Impressum
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Aktuelles aus St. Katharina
 
Gemeindemitteilungen vom 18.August 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 15,21-28
Nicht nur ihr Glaube, sondern auch ihre Sturheit hat ihr geholfen. Wahrscheinlich war die Mutter mit der kranken Tochter auch sonst gegenüber ihren Mitmenschen ziemlich stur – die hatten ihr garantiert gesagt, dass es wenig Zweck hat, als Heidin einen frommen Juden um Hilfe zu bitten. Und zunächst bestätigt Jesus alle, die sowieso schon wussten, was kommen wird: Er ignoriert sie einfach. Wirklich? Oder wird hier nur Theologiegeschichte in eine Geschichte gepackt? Wie auch immer: Die Mutter kann nicht aufgeben. Die Not ihres Kindes zwingt sie, dranzubleiben und dem nachzulaufen, der von ihr nichts wissen will. So viel liebevolle Sorge, so viel Uneigennützigkeit, so viel Bereitschaft, sich kleinzumachen für andere beeindruckt den frommen Juden Jesus, und er öffnet der Heidin den Weg zum Heil. Die Frau ändert Jesu Sinn. Mit ihrem Glauben, der ein gewaltiges Vertrauen ist. Diese Frau, könnte man sagen, bringt einen Berg von Vorurteilen, wenn noch nicht zum Einsturz, dann doch in Bewegung. Seitdem sind auch wir willkommen in seiner Nähe. (Christina Brunner)

Geburtstagsnachtreffen
Zur Vollendung meines 75. Lebensjahres am 17.07.17 wollten mich etliche telefonisch, per „what’s – ap“ oder persönlich erreichen – vergeblich, weil ich in einer Musikfreizeit an der Wieskirche im Allgäu unterwegs war und weil es dort ein „Funkloch“ gab.
So möchte ich zu einem offenen Nachtreffen einladen: am Sonntag, 27. August (letzter Feriensonntag). Es beginnt mit der Feier der Eucharistie um 11.30 Uhr in der Elisabethkirche (Kolpingstraße), zu Gast: der ehemalige und jetzt erwachsene Jugendchor St. Ludger (Lüdinghausen). Im Anschluss an die hl. Messe ist der „Treffpunkt Pfarrhausgarten“ mit einer Mittagssuppe und Getränken. Bei Regenwetter: Roncallihaus (Zugang von der Brucknerstaße).
Herzlich willkommen!
Günther Grothe, Pfr.
 
Gemeindemitteilungen vom 11.August 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 14,22-33
Wieder sind es die zentralen, fast archetypischen Lebens- und Glaubensworte, die Jesus im heutigen Evangelium in den Mund gelegt werden: „Vertraut!“, „Fürchtet euch nicht!“, „Komm!“. Ich nenne diese Worte Lebens- und Glaubensworte, weil sie das „A und O“ jeder gelungenen menschlichen Beziehung sind, in der Menschen fähig sind, aus sich herauszugehen, einander furchtlos zu begegnen und einander zu vertrauen. Auch die Geschichte selber ist eine archetypische Geschichte, in der menschliche Grunderfahrungen angesprochen werden: Dunkelheit, Erschrecken, stürmische Zeiten, das Gehen auf ungewissem Terrain, die Angst unterzugehen, der Ruf nach Rettung und das Gerettet werden. Jede und jeder von uns kennt diese Lebenswirklichkeiten in tausend Spielarten. Und genau in dieses Szenario hinein werden Kontrapunkte gesetzt, gleichsam wie kostbare Fäden hineingewoben: Vertrauen, sich nicht mehr fürchten müssen, Gottes Einladung, zu ihm zu kommen.
Unser Glaube ereignet sich nicht jenseits der schönen und schwierigen Lebenswirklichkeiten, sondern mitten in ihnen und mit ihnen. Nun ist diese Geschichte aber nicht nur eine Geschichte über Lebenswirklichkeiten, sondern sie ist eine Geschichte darüber, wie Gott ist: Er ist der, der uns vieles zumutet, und er ist der, der rettet. Er ist der, der nicht aufhört, um unser Vertrauen auf ihn zu werben, damit wir ihm furchtlos begegnen können. (Christine Rod MC)

Seniorenwallfahrt nach Kevelaer
Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die bei der Seniorenwallfahrt nach Kevelaer am kommenden Dienstag, 15. August mitfahren, eine gute Fahrt und einen schönen Tag.
Hier noch einmal die Abfahrtszeiten:
10.00 Uhr Kirche St. Paul (Ecke Hohenzollernstr./Randebrockstr.)
10.15 Uhr Kirche St. Franziskus, Stuckenbusch
10.30 Uhr Kirche St. Suitbert, Hochlar
Das weitere Programm:
15.00 Uhr Eucharistiefeier, anschließend Kaffeetrinken im Priesterhaus
17.15 Uhr kurze Schlussandacht, anschließend Rückfahrt gegen 18.00 Uhr

Geburtstagsnachtreffen
Zur Vollendung meines 75. Lebensjahres am 17.07.17 wollten mich etliche telefonisch, per „what’s – ap“ oder persönlich erreichen – vergeblich, weil ich in einer Musikfreizeit an der Wieskirche im Allgäu unterwegs war und weil es dort ein „Funkloch“ gab.
So möchte ich zu einem offenen Nachtreffen einladen: am Sonntag, 27. August (letzter Feriensonntag). Es beginnt mit der Feier der Eucharistie um 11.30 Uhr in der Elisabethkirche (Kolpingstraße), zu Gast: der ehemalige und jetzt erwachsene Jugendchor St. Ludger (Lüdinghausen). Im Anschluss an die hl. Messe ist der „Treffpunkt Pfarrhausgarten“ mit einer Mittagssuppe und Getränken. Bei Regenwetter: Roncallihaus (Zugang von der Brucknerstaße).
Herzlich willkommen!
Günther Grothe, Pfr.
 
Gemeindemitteilungen vom 4.August 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 17,1-9
Das Fest der Verklärung des Herrn am 15. August ist mitten in der Sommer- und Ferienzeit nicht mehr allen geläufig. Das Evangelium von der Verklärung verorten wir eher am zweiten Fastensonntag. Außer wenn das Fest wie in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt. Dann werden wir nicht nur in den Alpen oder in einem anderen Gebirge zu Bergsteigern, steigen wir mit Jesus und den drei Jüngern auf einen hohen Berg, werden im Evangelium Ohrenzeugen eines ungewöhnlichen Gipfelerlebnisses. Vielen ist das Festgeheimnis fremd geworden – in der Fastenzeit lässt sich der letzte Satz noch auf die kommenden Passions- und Ostertage beziehen, doch jetzt, mitten im sommerlichen August?
Ich möchte das Fest erden, hinabholen vom hohen Berg, hinein in unseren Gottesdienst. Denn im Wort Gottes und im Altarsakrament erfahren wir jede Woche Verklärung des Herrn. In der alttestamentlichen Lesung begegnen uns Propheten und das Gesetz Gottes, wie es auf dem Tabor von Elija und Mose symbolisiert werden. In der Eucharistie, in einem kleinen Stück Brot wird Jesus verklärt, ist mitten unter uns, ist Leben, Segen und Heil. Es ist an uns heute wie die Jünger damals auf die Knie zu fallen, nicht aus Furcht, sondern aus Dankbarkeit, dass wir Zeugen solcher Wandlung werden dürfen. Nicht nur Zeugen, sondern Teilnehmende, Beschenkte. Mag uns das stärken, wenn wir wieder in die Niederungen des Alltags zurückkehren. (Michael Tillmann)
 
Gemeindemitteilungen vom 21.Juli 2017
Zum Sonntag, 23.07.2017: Bibelwort: Matthäus 13,24-43
Auf den ersten Blick ist die Sache klar. Es gibt Nützlinge und Unkraut. Ersteres wird gedüngt. Unkraut muss weg. Manchmal reißen wir aber auch das Gute mit dem Unkraut aus. Und manchmal entpuppt sich das Unkraut als Heilkraut und ist am Ende nützlich für den Garten und das ökologische Gleichgewicht.
Wir glauben, das Leben wäre eindeutig. Nützling und Unkraut. Schwarz und Weiß. Gut und Böse. Freunde und Feinde. Diejenigen, welche das Abendland verteidigen und die Vaterlandsverräter. Flüchtlinge und Asylmissbraucher. Leistungsträger und Sozialschmarotzer. Erfolgreiche und Versager. Und wir haben den Wunsch auszusortieren. Die Guten belohnen, weg mit den Bösen. Das ist menschliche Logik. Gottes Logik geht anders. Jeder Mensch ist unendlich wertvoll und ein Kind Gottes. Keiner ist illegal, keine wird böse geboren. Wenn wir einem Menschen mit Respekt und Liebe begegnen, wenn wir in ihn investieren, wenn wir ihn fördern und ihm etwas zutrauen, helfen wir ihm zu werden, was er ist. Ebenbild Gottes. Vertrauen wir Gottes Logik. Lassen wir das Ein- und Aussortieren. Glauben wir, dass jeder Mensch wertvoll und von Gott geliebt ist. (Klaus Metzger-Beck)

Seniorenwallfahrt nach Kevelaer
Wir laden unsere Senioren auch in diesem Jahr zur Wallfahrt am 15. August nach Kevelaer ein. Die Abfahrtszeit sind
10.00 Uhr Kirche St. Paul (Ecke Hohenzollernstr./Randebrockstr.)
10.15 Uhr Kirche St. Franziskus, Stuckenbusch
10.30 Uhr Kirche St. Suitbert, Hochlar
Das weitere Programm:
15.00 Uhr Eucharistiefeier, anschließend Kaffeetrinken im Priesterhaus
17.15 Uhr kurze Schlussandacht, anschließend Rückfahrt gegen 18.00 Uhr
Die Fahrtkosten (Busfahrt und Kaffeetrinken) betragen 22,00 Euro und sind bei der Anmeldung in unseren Pfarrbüros zu entrichten: montags von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr in St. Franziskus, Tel. 23008, dienstags von 10.00Uhr bis 12.00 Uhr in St. Paulus, Tel. 4068913 oder montags bis freitags von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr im Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560.

Zum Sonntag, 30.07.2017: Bibelwort: Matthäus 13,44-52
Die Aussage dieser drei Verse ist eindeutig: Das Himmelreich verlangt den vollen Einsatz. Aber nicht nur das: Sowohl von dem, der den Schatz im Acker findet, wie vom reichen Kaufmann heißt es, dass sie beide alles verkauften, was sie hatten, um das Himmelreich zu „erwerben“. So eindeutig diese Aussage ist, so schwierig ist sie in der Umsetzung: Alles verkaufen, was wir besitzen? Ich glaube, es ist ein Fehler, diese Aussage auf Geld und Besitz zu reduzieren. So wenig ich mir das Himmelreich kaufen kann, so wenig geht es nur darum, auf alles zu verzichten. Jesus spricht in Bildern, die ich nicht wörtlich, aber ernst nehmen muss: Für das Himmelreich muss ich mich voll einsetzen und auf alles verzichten, was mich daran hindert. Das ist wahrscheinlich nicht nur Besitz, vielleicht spielt Besitz auch überhaupt keine Rolle: Jeder und jede muss sich selbst fragen, was von ihm oder ihr so Besitz ergreift, dass das Himmelreich in den Hintergrund rückt.
Einen letzten Blick auf den, der den Schatz im Acker findet und auf den Kaufmann. Was unterscheidet sie? Der Erste findet den Schatz wohl eher zufällig, der andere sucht bewusst nach wertvollen Perlen. So kann es auch uns ergehen: Das Himmelreich kann uns ganz unterschiedlich begegnen. (Michael Tillmann)
 
Gemeindemitteilungen vom 14.Juli 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 13,1-23
Gleichnisse sind schwierig. Man möchte sofort verstehen und nicht mehr so gerne „um die Ecke denken“. Auch Jesu Jüngern geht das so. Sie haben keine Zeit oder keine Lust, eigenartige Rätselworte Jesu zu hören und nicht zu verstehen. Also fragen sie und haben Glück. Sie bekommen eine Auslegung der Worte Jesu, die so rätselhaft nun auch wieder nicht waren. Das Wort Gottes hat’s schwer, sagt Jesus. Natürlich hätte der Sämann seinen Acker besser vorbereiten können. Aber wer die steinigen Böden Israels kennt, weiß: So viele Steine, so mächtige Dornen – da kommt man nicht dagegen an. Der Sämann verteilt seine Körner großzügig und hofft auf die Samen, die zu starken Pflanzen werden und hundertfache neue Möglichkeiten zur Aussaat bieten. Und Gott sei Dank ist dieser Sämann so: Wenn er zu viel über geplante Investitionen, kalkulierte Streuverluste und Ähnliches nachgedacht hätte, dann hätten wir vielleicht Gottes Wort nie gehört. Nun müssen wir aufpassen, dass die mächtigen Sorgen dieser Welt, all das Elend vor unseren Augen und die Mühe des eigenen Fortkommens uns nicht erdrücken. Der Sämann hat in uns investiert! (Christina Brunner)

Seniorenwallfahrt nach Kevelaer
Wir laden unsere Senioren auch in diesem Jahr zur Wallfahrt am 15. August nach Kevelaer ein. Die Abfahrtszeit sind
10.00 Uhr Kirche St. Paul (Ecke Hohenzollernstr./Randebrockstr.)
10.15 Uhr Kirche St. Franziskus, Stuckenbusch
10.30 Uhr Kirche St. Suitbert, Hochlar
Das weitere Programm:
15.00 Uhr Eucharistiefeier, anschließend Kaffeetrinken im Priesterhaus
17.15 Uhr kurze Schlussandacht, anschließend Rückfahrt gegen 18.00 Uhr
Die Fahrtkosten (Busfahrt und Kaffeetrinken) betragen 22,00 Euro und sind bei der Anmeldung in unseren Pfarrbüros zu entrichten: montags von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr in St. Franziskus, Tel. 23008, dienstags von 10.00Uhr bis 12.00 Uhr in St. Paulus, Tel. 4068913 oder montags bis freitags von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr im Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560.
 
Gemeindemitteilungen vom 7.Juli 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 11,25-30
Komm“ ist ein zentrales Wort in der Bibel. Dementsprechend auch „Kommt“. Nicht nur ich alleine bin von Gott eingeladen, zu ihm zu kommen, sondern wir gemeinsam, wir alle. Auch das letzte Wort des Neuen Testaments in der Offenbarung des Johannes – „Maranatha“ – wird übersetzt mit „Komm, Herr Jesus, komm bald.“ Gott kommt auf uns Menschen zu. Das ist seine Grundbewegung der Menschwerdung, dass er immer wieder, immer von Neuem und auf vielerlei Weise in diese Zeit, in diese Welt, in dieses Leben kommt.
Im heutigen Evangelium ist es aber nicht nur Gott, der kommt, sondern er dreht gleichsam die Blickrichtung um und lädt ein zu kommen und ihm alles, was schwer in den Händen und auf dem Herzen liegt, mitzubringen. Dieses Kommen ist eine Grundbewegung des Glaubens: Ich raffe mich aus meiner Selbstbezogenheit und meinem Selbstmitleid auf und wende mich Gott zu. Ich vertraue mich und das, was mir das Leben schwer macht, Gott an. Auch wenn ich noch nicht weiß, was Gott damit machen wird oder was sich dadurch ändern wird. Aber Jesus verspricht, was er schenken wird: Ruhe für die Seele, also Frieden. Indem ich aus meinen (vielleicht allzu) kleinen Kreisen heraustrete, mich Gott zuwende und mich auf sein „Komm“ einlasse, wandelt, verwandelt sich etwas, und ich finde Frieden. Eine gute Disposition, um bei Gott zu sein und gleichzeitig wieder in meinem Leben weiterzugehen. (Christine Rod MC)

Mahnwache am Atomraketen-Depot Büchel
Die Pax-Christi-Regionalgruppe Recklinghausen lädt ein zu einer Fahrt nach Büchel (Eifel), um am Atomraketen-Depot eine Mahnwache durchzuführen. Dort lagern immer noch 20 US-Atomraketen, welche eine vielfach größere Sprengkraft als die Hiroshima-Bombe haben. Im Ernstfall müssen diese todbringenden Waffen im Rahmen der sogenannten nuklearen Teilhabe der NATO von Bundeswehr-Piloten mit deutschen Tornado-Kampfjets ins Zielgebiet geflogen werden. Sie werden unübersehbares Leid über Menschen und Natur bringen. Darauf soll in einer Mahnwache am Samstag, dem 29. Juli 2017, in Büchel aufmerksam gemacht werden. Abfahrt ist um 8 Uhr vom Wickingplatz. Anmeldung kann im Gasthaus, Heilige Geist Str. 7, oder per E-mail geschehen bei: gertzjohannes54@googlemail.com.

Seniorenwallfahrt nach Kevelaer
Wir laden unsere Senioren zur Wallfahrt ein. Der Leitgedanke der Wallfahrtszeit 2017 lautet: Mit Maria – Gottes Wort leben. Unser Ziel ist traditionell Kevelaer. An diesem Wallfahrtsort wird Maria als Trösterin der Betrübten verehrt. Wallfahrten wollen immer eine Form der Glaubensvertiefung sein. Wallfahrtsorte sind Stätte der Besinnung, der Stille und des Gebetes. Sie sind Orte wo Menschen immer wieder neu eine Beheimatung im Glauben erfahren können. Gott benötigt, um zu handeln, nicht das Große, gewaltige Beeindruckende, dem man sich nicht entziehen kann,sondern für Gott ist nichts zu gering, als dass er nicht Großes daran wirken könnte.“
Wir laden zur Teilnahme herzlich ein und würden uns freuen, wenn viele Senioren unserer Gemeinde mitfahren würden.
Reisetag: Dienstag, 15. August 2017
Abfahrtszeiten:
10.00 Uhr Kirche St. Paul (Ecke Hohenzollernstr./Randebrockstr.)
10.15 Uhr Kirche St. Franziskus, Stuckenbusch
10.30 Uhr Kirche St. Suitbert, Hochlar
15.00 Uhr Eucharistiefeier, anschließend Kaffeetrinken im Priesterhaus
17.15 Uhr kurze Schlussandacht, anschließend Rückfahrt gegen 18.00 Uhr
Die Fahrtkosten (Busfahrt und Kaffeetrinken) betragen 22,00 Euro
und sind bei der Anmeldung in unseren Pfarrbüros zu entrichten.
Anmeldungen nehmen unser Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560 und unsere Gemeindebüros St. Paul, Tel. 4068913 und St. Suitbert, Tel. 25573 entgegen.
 
Gemeindemitteilungen vom 30.Juni 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Bibelwort: Matthäus 10,37-42
Das ist Klartext, der klarer nicht geht. Nichts trübt den Sinn der Worte Jesu. Es ist nicht erlaubt, an den Worten zu drechseln und zu meinen: So oder so, habe er das nicht gemeint, könne er es nicht gemeint haben. Gewiss spricht Jesus oft in Bildern und Gleichnissen. Aber eben nicht immer. Bisweilen redet er Klartext. Zum Beispiel in diesen Versen. Sie bieten meinem Glauben kein Schlupfloch und keine Hintertür. Dafür bieten sie etwas Überraschendes: Lohn.
Wer mich liebt, liebt mich mehr als andere. Das ist der eine klare Satz Jesu. Daran gibt es nichts zu rütteln. Falls wir in die schwierige Lage kommen – was Gott verhüten möge – zwischen unseren Liebsten und Jesus wählen zu müssen, wissen wir, was wir zu tun haben. Wir haben keine Wahl, steht hier. Und ist auch so gemeint. Die Wahl ist schon entschieden, sagt der Glaube. Und dann sagt er noch einen zweiten Satz, der hier unerbittliche Jesus: Es wird dir gelohnt, was du in meinem Namen tust und wen du in meinem Namen aufnimmst. Du tust es nicht für nichts – du tust es für Gotteslohn. Was immer das dann ist, steht nicht in unserer Macht. Es wird aber mächtig sein. Wir brauchen nicht zu rechnen oder Wünsche zu haben. Gott allein weiß, wann und wie er lohnt. Wir wissen aber auch etwas: dass er lohnt. Dieser Klartext ist für uns. Und schmeichelt uns. (Michael Becker)

Seniorenwallfahrt nach Kevelaer
Wir laden unsere Senioren zur Wallfahrt ein. Der Leitgedanke der Wallfahrtszeit
2017 lautet: Mit Maria – Gottes Wort leben. Unser Ziel ist traditionell Kevelaer.
An diesem Wallfahrtsort wird Maria als Trösterin der Betrübten verehrt. Wallfahrten
wollen immer eine Form der Glaubensvertiefung sein. Wallfahrtsorte sind Stätte der
Besinnung, der Stille und des Gebetes. Sie sind Orte wo Menschen immer wieder
neu eine Beheimatung im Glauben erfahren können. Gott benötigt, um zu handeln,
nicht das Große, gewaltige Beeindruckende, dem man sich nicht entziehen kann,
sondern für Gott ist nichts zu gering, als dass er nicht Großes daran wirken könnte.“
Wir laden zur Teilnahme herzlich ein und würden uns freuen, wenn viele Senioren unserer Gemeinde mitfahren würden.

Reisetag: Dienstag, 15. August 2017

Abfahrtszeiten:
10.00 Uhr Kirche St. Paul (Ecke Hohenzollernstr./Randebrockstr.)
10.15 Uhr Kirche St. Franziskus, Stuckenbusch
10.30 Uhr Kirche St. Suitbert, Hochlar
15.00 Uhr Eucharistiefeier, anschließend Kaffeetrinken im Priesterhaus
17.15 Uhr kurze Schlussandacht, anschließend Rückfahrt gegen 18.00 Uhr

Die Fahrtkosten (Busfahrt und Kaffeetrinken) betragen 22,00 Euro
und sind bei der Anmeldung in unseren Pfarrbüros zu entrichten.

Anmeldungen nehmen unser Pfarrbüro St. Peter und unsere Gemeindebüros
St. Paul, St. Suitbert und St. Franziskus entgegen.

Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560, Gemeindebüro St. Paul, Tel. 4068913,
Gemeindebüro St. Suitbert, Tel. 25573, Gemeindebüro St. Franziskus, Tel. 23008
 
Gemeindemitteilungen vom 23.Juni 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 10,26-33
Diese Jesussätze tun weh. Das müssen wir zulassen, dürfen mit nichts Tröstlichem darüber hinwegreden. Manchmal beginnt der Trost damit, dass man keinen weiß und das Untröstliche aushält. Die Nacht muss Nacht bleiben, bevor es tagen kann. Das Unschöne verschwindet nicht, indem man es schönredet.
Die Sätze Jesu sind eine Provokation, obwohl sie das nicht sein wollen. Die Provokation liegt darin, dass wir solche Gedanken nicht mögen. Dass wir Jesus anders kennen: liebevoll, gütig, mit Worten und Händen streichelnd. Das tut er auch. Hier aber nicht. Hier ist seine Wahrheit nackt. Und heißt: Es tut weh, zu glauben und den Glauben zu leben. Man eckt an, man leidet, man provoziert vielleicht. Das alles nicht um unsertwillen, sondern um Gottes willen. Im schlimmsten Fall entzweit man sogar seine Familie, wenn es ernst wird. Und das war es auch schon in den Diktaturen, wenn einer sich bekannte und eine andere das nicht wollte. Man wünscht das niemandem, auch sich nicht. Aber es gibt den Ernst des Glaubens. Manchmal müssen wir glauben, was wir einst meinten, glauben zu können. Gott bleibt bei allem, was wir von ihm wissen, immer auch Geheimnis. Selbst für Jesus war das so. Es half ihm dann nur eins: Sich betend ihm in die Arme zu werfen und zu sagen: Dein Wille geschehe. Beten wir heute, dass wir es können, wenn es so weit ist. (Michael Becker)

„Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen
An diesem Sonntag findet um 15.00 Uhr in St. Suitbert der nächste „Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen statt. Herzliche Einladung!

Senioren und Interessierte fahren nach Werl und Paderborn
Am Donnerstag, 29. Juni 2017 bietet die Pfarrgemeinde St. Peter eine Fahrt nach Werl und Paderborn an. Der erste Aufenthalt ist der Wallfahrtsort Werl und im Diözesanmuseum in Paderborn werden wir uns die Ausstellung „Wunder Roms“ anschauen. Auch Freizeit ist angesagt.
Für diese Fahrt können noch Anmeldungen in unserem Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560 und im Gemeindebüro St. Suitbert, Tel. 25573 abgegeben werden.
Begleitet wird diese Fahrt von Pfarrer David Formella und Schwester Marlene.
Die Kosten für diese Fahrt (Busfahrt, Führung und Eintritt) betragen 26,00 Euro, die bei der Anmeldung zu entrichten sind.
Abfahrtzeiten:
07.30 Uhr St. Paul, Ecke Randebrockstr.
07.45 Uhr St. Franziskus, Friedrich-Ebert-Str.
08.00 Uhr St. Suitbert, Suitbertplatz
Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine gute Fahrt und einen schönen Tag!
 
Gemeindemitteilungen vom 16.Juni 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Matthäus 9,36 – 10,8
Ich kann mir vorstellen, dass die zwölf Jünger überrascht auf ihre Aussendung reagiert haben: Einfache Menschen – auf einmal ausgestattet mit der Vollmacht und der Fähigkeit, Kranke zu heilen, Dämonen auszutreiben, selbst Tote zu erwecken. Doch sie zogen dennoch los – und machten die Erfahrung, dass sie das, was Jesus ihnen zutraut, wirklich können.
Auch wir als Christen sind heute aufgerufen, den Glauben zu verkünden. Reagieren wir ähnlich überrascht? Ist das nicht die Aufgabe für Profis? Hat Mission nicht generell etwas Anrüchiges?
Ich meine, nein. Mission bedeutet doch nichts anderes, als von dem zu erzählen, was mir wichtig ist im Leben. Von meinen Erfahrungen mit Gott zu berichten. Von der Freude und von der Geborgenheit, die mir der Glaube schenkt. Von meiner Hoffnung auf das Reich Gottes, von der Wahrheit, an die ich glaube. Das kann frohe Botschaft sein für Menschen, die an Leib und Seele erkrankt sind, für Menschen, die sich innerlich wie tot fühlen, für Menschen, die die Orientierung verloren haben. Ich gebe zu, dass kostet Überwindung, viele möchten das nicht – und deshalb gilt auch immer noch der Satz Jesu: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Schade. (Michael Tillmann)

„Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen
Am kommenden Sonntag findet um 15.00 Uhr in St. Suitbert der nächste „Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen statt. Herzliche Einladung!

Senioren und Interessierte fahren nach Werl und Paderborn
Am Donnerstag, 29. Juni 2017 bietet die Pfarrgemeinde St. Peter eine Fahrt nach Werl und Paderborn an. Der erste Aufenthalt ist der Wallfahrtsort Werl und im Diözesanmuseum in Paderborn werden wir uns die Ausstellung „Wunder Roms“ anschauen. Auch Freizeit ist angesagt.
Für diese Fahrt können ab sofort Anmeldungen in unserem Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560 und im Gemeindebüro St. Suitbert, Tel. 25573 abgegeben werden.
Begleitet wird diese Fahrt von Pfarrer David Formella und Schwester Marlene.
Die Kosten für diese Fahrt (Busfahrt, Führung und Eintritt) betragen 26,00 Euro, die bei der Anmeldung zu entrichten sind.
Abfahrtzeiten:
07.30 Uhr St. Paul, Ecke Randebrockstr.
07.45 Uhr St. Franziskus, Friedrich-Ebert-Str.
08.00 Uhr St. Suitbert, Suitbertplatz
 
Gemeindemitteilungen vom 9.Juni 2017
Zum Sonntag: Bibelwort: Johannes 3,16-18
Literaturnobelpreisträger Bob Dylan weiß es in einem Song: „You‘ve got to serve somebody“. Du musst jemandem dienen, sei es der Teufel oder Gott. Wir Menschen sind auf Größeres hin gemacht. Unsere Aufgabe ist die Hingabe. Weil es auch das Wesen Gottes ist, sich hinzugeben. Unsere Bestimmung ist es, zu dienen und zu einem lebenswerten Leben für alle unseren Beitrag zu leisten und dann zu feiern, wenn das gelingt. Wir müssen keine großen Helden oder Weltveränderer sein. Wir sind jedoch gerufen, mit offenen Augen und offenem Herzen durch die Welt zu gehen und jede Minute den Ruf des Lebens im Kleinen, in den besonderen Momenten, in der Not und im Glück der anderen zu sehen und da zu sein. Wir sind geschaffen auf etwas Größeres hin. Wer sich im Vordergründigen aufhält, wer sich selbst zum Maßstab macht, der verkommt in seinem armseligen Kreisen um sich selbst. Er ist gefangen, sein kleines Ego immer mehr aufzublähen und verkommt in seinen materiellen Süchten. Er richtet sich selbst zugrunde.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er sich selbst in seinem Sohn hingab. Wer an den Namen des Sohnes Gottes glaubt und sich hingibt, wird nicht gerichtet. Wer nicht glaubt, ist schon gerichtet. (Klaus Metzger-Beck)

„Ü60 Senioren“
Das nächste Treffen der Gruppe Ü60 Senioren findet am kommenden Dienstag um 15.00 Uhr im Paulushaus statt. Der Nachmittag steht unter dem Thema: „Lavendel – ein echter Alleskönner“ statt.

Fronleichnam
In diesem Jahr treffen sich die Gemeinden St. Franziskus, St. Paul und St. Suitbert zur Feier des Fronleichnamsfestes um 10.30 Uhr in St. Paul zur Eucharistiefeier. Anschließend findet eine Prozession über die Randebrockstr., Überquerung der Hohenzollernstr. zum Milchpfad, Wildermannstr. zum Gutshof des Prosper Hospitals statt. Hier gibt es den sakramentalen Segen.
Abschluss mit einem Beisammensein und Imbiss. Herzliche Einladung!

Senioren und Interessierte fahren nach Werl und Paderborn
Am Donnerstag, 29. Juni 2017 bietet die Pfarrgemeinde St. Peter eine Fahrt nach Werl und Paderborn an. Der erste Aufenthalt ist der Wallfahrtsort Werl und im Diözesanmuseum in Paderborn werden wir uns die Ausstellung „Wunder Roms“ anschauen. Auch Freizeit ist angesagt.
Für diese Fahrt können ab sofort Anmeldungen in unserem Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560 und im Gemeindebüro St. Suitbert, Tel. 25573 abgegeben werden.
Begleitet wird diese Fahrt von Pfarrer David Formella und Schwester Marlene.
Die Kosten für diese Fahrt (Busfahrt, Führung und Eintritt) betragen 26,00 Euro, die bei der Anmeldung zu entrichten sind.
Abfahrtzeiten:
07.30 Uhr St. Paul, Ecke Randebrockstr.
07.45 Uhr St. Franziskus, Friedrich-Ebert-Str.
08.00 Uhr St. Suitbert, Suitbertplatz
 
Gemeindemitteilungen vom 2.Juni 2017
Zum Hochfest Pfingsten: Bibelwort: Johannes 20,19-23
Feuerzungen oder ein gewaltiger Sturm – die heutige Lesung stellt uns das Kommen des Heiligen Geistes wie ein mächtiges Ereignis vor. Dagegen fällt das Evangelium richtig ab – und es scheint nicht mal „das richtige“ zu sein: Da wird Ostern erzählt, die erste Begegnung des Auferstandenen mit seinen Freunden. Und was hat er für sie, um sie aus ihrer Wagenburg zu locken? Ein zartes Anpusten!
Und doch steckt in diesem zarten Hauch die ganze Macht Gottes. Wie in den ersten Tagen der Schöpfung bläst der Schöpfer allem sein Leben ein. Seit diesem ersten Atmen Gottes sind wir Beseelte. Der Auferstandene beatmet uns wieder, er schenkt einen neuen Anfang, einen frischen „ersten Tag“. Aus dem Chaos des Todes entsteht Leben für alle. Wenn die Jünger – wir! – dieses zärtliche Anhauchen Gottes weitergeben, wird das kein beeindruckendes Schauspiel sein. Schlagzeilen wird es nicht machen. Aber manchem einen neuen Anfang schenken. (Christina Brunner)

Senioren und Interessierte fahren nach Werl und Paderborn
Am Donnerstag, 29. Juni 2017 bietet die Pfarrgemeinde St. Peter eine Fahrt nach Werl und Paderborn an. Der erste Aufenthalt ist der Wallfahrtsort Werl und im Diözesanmuseum in Paderborn werden wir uns die Ausstellung „Wunder Roms“ anschauen. Auch Freizeit ist angesagt.
Für diese Fahrt können ab sofort Anmeldungen in unserem Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560 und im Gemeindebüro St. Suitbert, Tel. 25573 abgegeben werden.
Begleitet wird diese Fahrt von Pfarrer David Formella und Schwester Marlene.
Die Kosten für diese Fahrt (Busfahrt, Führung und Eintritt) betragen 26,00 Euro, die bei der Anmeldung zu entrichten sind.
Abfahrtzeiten:
07.30 Uhr St. Paul, Ecke Randebrockstr.
07.45 Uhr St. Franziskus, Friedrich-Ebert-Str.
08.00 Uhr St. Suitbert, Suitbertplatz
 
Gemeindemitteilungen vom 26.Mai 2017
Zum 7. Sonntag der Osterzeit: Bibelwort: Johannes 17,1-11a
Wenn Jesus betet, plappert er nicht. Wenn Jesus betet, hebt er seine Augen auf zum Himmel und fleht, wie das schöne alte Wort sagt. Flehen ist nicht jammern, sondern eindringliches Bitten, manchmal vielleicht mit Seufzern vermischt. Zutiefst ist es aber ein Anerkennen der Größe Gottes, ein Bestätigen der Größe Gottes, sich gering zu wissen und zugleich zu erheben. Wer betet, macht sich nicht klein, sondern Gott groß. Dadurch wächst auch, wer betet.
Wenn Jesus betet, betet er nie nur für sich, immer auch für andere. Hier sind es die Jünger, zu denen auch Frauen gehört haben. Wer mit Jesus unterwegs war, liegt ihm am Herzen. Jesus grämt sich in seinem Gebet, dass er sie nun zurücklässt. Er weiß sich auf dem Weg zum Vater, die Jünger weiß er weiter auf der Welt und in ihr. Er lässt sie alleine. Was heißt: Jesus überlässt sie der Welt und ihren Schrecken. Die gibt es. Jesus selbst hat sie erlebt. Mit Gottes Hilfe hat er sie überwunden und wird sie weiter überwinden. Er weiß um die Angst in der Welt, die er hinter sich lassen darf. Die Jünger nicht. In der Welt werden sie Angst haben. Man muss für sie bitten. Und ihnen sagen: Fürchtet euch nicht, betet. Befehlt euch eurem Gott an. Das tut Jesus, wenn er betet. Er schließt seine Hände und legt sich in die Hände Gottes. Nur so überwindet man die Welt. Bis heute. (Michael Becker)

„Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen
An diesem Sonntag findet um 15.00 Uhr in St. Suitbert der nächste „Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen statt. Herzliche Einladung!

Senioren und Interessierte fahren nach Werl und Paderborn
Am Donnerstag, 29. Juni 2017 bietet die Pfarrgemeinde St. Peter eine Fahrt nach Werl und Paderborn an. Der erste Aufenthalt ist der Wallfahrtsort Werl und im Diözesanmuseum in Paderborn werden wir uns die Ausstellung „Wunder Roms“ anschauen. Auch Freizeit ist angesagt.
Für diese Fahrt können ab sofort Anmeldungen in unserem Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560 und in den Gemeindebüros von St. Katharina (St. Paul, Tel. 4068913 und St. Suitbert, Tel. 25573) abgegeben werden.
Begleitet wird diese Fahrt von Pfarrer David Formella und Schwester Marlene.
Die Kosten für diese Fahrt (Busfahrt, Führung und Eintritt) betragen 26,00 Euro, die bei der Anmeldung zu entrichten sind.
Abfahrtzeiten:
07.30 Uhr St. Paul, Ecke Randebrockstr.
07.45 Uhr St. Franziskus, Friedrich-Ebert-Str.
08.00 Uhr St. Suitbert, Suitbertplatz

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Pfingstaktion Renovabis 2017
Liebe Schwestern und Brüder,
die politische Wende vor mehr als einem Vierteljahrhundert hat den Menschen im Osten Europas Freiheit gebracht und vieles zum Besseren gewendet. Neben den Fortschritten gibt es in den ehemals kommunistischen Staaten aber immer noch zahlreiche politische, wirtschaftliche und soziale Probleme. Viele Menschen verlassen daher ihre Heimat, um sich andernorts eine bessere Zukunft aufzubauen.
Gerade in Deutschland profitieren wir von den Arbeitskräften, die aus Mittel- und Osteuropa kommen. Oft aber übersehen wir die Folgen dieser Migration für die Herkunftsländer. Dort trifft man auf zerbrechende Familien, auf zurückbleibende Kinder und alte Menschen. Und wir beobachten wirtschaftliche Verwerfungen, wenn in bestimmten Regionen immer mehr gut ausgebildete Arbeitskräfte fehlen.
„Bleiben oder Gehen? Menschen im Osten Europas brauchen Perspektiven!“ lautet daher das Leitwort der diesjährigen Renovabis-Pfingstaktion. Niemand soll seine Heimat verlassen müssen. Die Solidaritätsaktion Renovabis hilft der Kirche vor Ort, Zukunftsperspektiven für möglichst viele Menschen zu schaffen. Seelsorgliche Begleitung und soziale Hilfe vermitteln Orientierung und neuen Lebensmut.
Wir Bischöfe bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie die Projekte von Renovabis im Osten Europas durch eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag!
Bensberg, den 9. März 2017
Für das Bistum Münster
Dr. Felix Genn
Bischof von Münster
 
Gemeindemitteilungen vom 19.Mai 2017
Zum 6. Sonntag der Osterzeit: Bibelwort: Johannes 14,15-21
„Geh nicht weg!“ Kleine Kinder können in Verzweiflung versinken, wenn der vertraute, starke Partner – Eltern, die Oma oder geliebte Erzieher – sie verlassen. Je hilfloser und ängstlicher die Zurückgelassenen sind, desto bitterer ist es, sagen zu müssen: „Ich muss aber fort!“ Jesus weiß das. Und verspricht einen anderen Beistand: Wo er nicht mehr selbst stützen, trösten, ermutigen kann, wird ein Ersatz kommen, einer von seinem Geist. „Paraklet“ nennt ihn das Johannes-Evangelium, man kann dieses griechische Wort auch mit „Weggefährte“ übersetzen. Der Heilige Geist ist nicht nur da, wenn es hart auf hart kommt, wie ein Beistand bei Gericht. Er bleibt in allen Nöten an unserer Seite. Egal, ob wir auf unserem Weg durch diese Zeit nur leicht stolpern oder sogar schwer stürzen und nicht mehr aufstehen können: Er ist da, ist Stütze und Schrittmacher, schenkt Weitblick und verleiht Flügel. Ohne ihn könnten wir nicht Christen – Christi Leute – werden. (Christina Brunner)

Maiandacht in St. Katharina in dieser Woche
Wir laden herzlich ein zu nachstehender Maiandacht in St. Katharina in dieser Woche:
Dienstag um 15.00 Uhr in St. Suitbert, gestaltet von Sr. Marlene und Frau Kosbab

„Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen
Am kommenden Sonntag findet um 15.00 Uhr in St. Suitbert der nächste „Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen statt. Herzliche Einladung!

Senioren und Interessierte fahren nach Werl und Paderborn
Am Donnerstag, 29. Juni 2017 bietet die Pfarrgemeinde St. Peter eine Fahrt nach Werl und Paderborn an. Der erste Aufenthalt ist der Wallfahrtsort Werl und im Diözesanmuseum in Paderborn werden wir uns die Ausstellung „Wunder Roms“ anschauen. Auch Freizeit ist angesagt.
Für diese Fahrt können ab sofort Anmeldungen in unserem Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560 und in den Gemeindebüros von St. Katharina (St. Paul, Tel. 4068913 und St. Suitbert, Tel. 25573) abgegeben werden.
Begleitet wird diese Fahrt von Pfarrer David Formella und Schwester Marlene.
Die Kosten für diese Fahrt (Busfahrt, Führung und Eintritt) betragen 26,00 Euro, die bei der Anmeldung zu entrichten sind.
Abfahrtzeiten:
07.30 Uhr St. Paul, Ecke Randebrockstr.
07.45 Uhr St. Franziskus, Friedrich-Ebert-Str.
08.00 Uhr St. Suitbert, Suitbertplatz
 
Gemeindemitteilungen vom 12.Mai 2017
Zum 4. Sonntag der Osterzeit: Bibelwort: Johannes 14,1-12
Ich kann mir vorstellen, dass die Jünger nicht aus allen Worten Jesu, die wir im heutigen Evangelium aus der Abschiedsrede Jesu hören, klug geworden sind. Mir zumindest geht es so. Doch eines bleibt bei mir hängen, und das ist mir wichtig, weil es mein Leben prägen kann: Ich habe eine Heimat bei Gott. Eine Heimat mit Gott. Eine Heimat in Gott. Immer wenn ich mich hier fehl am Platz fühle – weil ich missverstanden werde, weil ich mit mir selbst nicht zufrieden bin, weil es mir nicht gut geht, dann ist mir das ein großer Trost: Ich habe eine Heimat bei Gott.
Das ist für mich nicht nur eine endzeitliche Aussage, es geht nicht nur um die ewige Heimat bei Gott, sondern darum, dass ich schon jetzt bei ihm zu Hause bin. Zu Hause sein, das heißt für mich, einen Ort zu haben, wo ich willkommen bin – so, wie ich bin. Wo ich zur Ruhe kommen darf. Wo ich alles in andere, in Gottes Hände legen darf, was mich bedrückt. Dieses Zuhause bei Gott in dieser Welt erfahre ich zum Beispiel im Gottesdienst und ganz besonders im Gebet. Das tägliche Gebet, das ist für mich Probewohnen bei Gott in der Erwartung einst ganz bei ihm geborgen zu sein. (Michael Tillmann)

Maiandachten in St. Katharina in dieser Woche
Wir laden herzlich ein zu nachstehenden Maiandachten in St. Katharina in dieser Woche:
Dienstag um 15.00 Uhr in St. Suitbert, gestaltet von der KFD
Donnerstag um 18.00 Uhr in St. Paul, gestaltet von der KFD

Senioren und Interessierte fahren nach Werl und Paderborn
Am Donnerstag, 29. Juni 2017 bietet die Pfarrgemeinde St. Peter eine Fahrt nach Werl und Paderborn an. Der erste Aufenthalt ist der Wallfahrtsort Werl und im Diözesanmuseum in Paderborn werden wir uns die Ausstellung „Wunder Roms“ anschauen. Auch Freizeit ist angesagt.
Für diese Fahrt können ab sofort Anmeldungen in unserem Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560 und in den Gemeindebüros von St. Katharina (St. Paul, Tel. 4068913 und St. Suitbert, Tel. 25573) abgegeben werden.
Begleitet wird diese Fahrt von Pfarrer David Formella und Schwester Marlene.
Die Kosten für diese Fahrt (Busfahrt, Führung und Eintritt) betragen 26,00 Euro, die bei der Anmeldung zu entrichten sind.
Abfahrtzeiten:
07.30 Uhr St. Paul, Ecke Randebrockstr.
07.45 Uhr St. Franziskus, Friedrich-Ebert-Str.
08.00 Uhr St. Suitbert, Suitbertplatz
 
Gemeindemitteilungen vom 5.Mai 2017
Zum 4. Sonntag der Osterzeit: Bibelwort: Johannes 10,1-10
Es ist das Evangelium vom Guten Hirten. Obwohl die Selbstbezeichnung Jesu als Guter Hirte im heutigen Evangelium noch nicht vorkommt. Es ist, als wolle Jesus noch eine ihm wichtige Vorbemerkung anbringen, bevor er tatsächlich in seiner Gleichnisgeschichte vom Hirten und von den Schafen zum „Guten Hirten“ kommt. Heute nennt sich Jesus die Tür. Eine merkwürdige Bezeichnung (die auch unter den „Ich bin“-Worten nicht oft zitiert wird), und davor ist auch noch vom Türhüter die Rede. Türhüter oder Türsteher gibt es heutzutage – so habe ich mir sagen lassen – nur noch in eleganten, elitären Bars, in denen man unter sich bleiben will. Diese passen genau auf und wählen aus, wer Gast sein und wer da ein- und ausgehen darf. Jesus ist nicht elegant und elitär, nicht sorgfältig auswählend, wer an ihn heran darf und wer nicht. Jesus gebraucht für sich selbst das Bild einer Tür, eines Zugangs, einer Eintrittsmöglichkeit, einer Chance zum Nahekommen. Wohin eigentlich schafft er uns den Zugang? Da sind uns wunderbare Dinge verheißen: „Wer durch mich – durch die Tür – hineingeht“, wird von aller Unfreiheit gerettet sein, wird sich in Freiheit hinein- und hinausbewegen können, wird Weide, d.h. einen guten Lebensort und Nahrung für Leib und Seele finden, wird gutes, volles, reiches Leben haben. Jesus ist der Zugang zum Leben in Fülle, zur Freiheit, zum Leben mit ihm, zum Glück. Was für ein Glück, an einen solchen Gott glauben zu können. (Christine Rod MC)

Orgelkonzert für Kinder
MAAArtin! – vom kleinen Martin zum großen Luther - Orgelkonzert für Kinder ab 5 am Sonntag, 7. Mai um 16.00 Uhr in der Pauluskirche. Komponiert von Christiane Michel-Ostertun, nach einem Text von Gerhard Engelsberger, bearbeitet von Eva Martin-Schneider. Rezitation Pfr. Dirk Schürmann, Orgel Kantor Josef P. Eich. Herzliche Einladung!

Maiandachten in St. Katharina in dieser Woche
Wir laden herzlich ein zu nachstehenden Maiandachten in St. Katharina in dieser Woche:
Dienstag um 18.30 Uhr in St. Suitbert
Donnerstag um 15.00 Uhr Maiandacht der KFD St. Franziskus, anschließend Jahreshauptversammlung
Donnerstag um 18.00 Uhr in St. Paul, gestaltet von den Oberschlesiern

„Ü60 Senioren“
Am Dienstag, 9. Mai treffen sich die „Ü60-Senioren“ um 14.30 Uhr an der Pauluskirche, um mit privaten PKW`s zur Maiandacht in der Wallfahrtskirche St. Marien in Bochum-Stiepel zu fahren.

Senioren und Interessierte fahren nach Werl und Paderborn
Am Donnerstag, 29. Juni 2017 bietet die Pfarrgemeinde St. Peter eine Fahrt nach Werl und Paderborn an. Der erste Aufenthalt ist der Wallfahrtsort Werl und im Diözesanmuseum in Paderborn werden wir uns die Ausstellung „Wunder Roms“ anschauen. Auch Freizeit ist angesagt.
Für diese Fahrt können ab sofort Anmeldungen in unserem Pfarrbüro St. Peter, Tel. 10560 und in den Gemeindebüros von St. Katharina (St. Paul, Tel. 4068913 und St. Suitbert, Tel. 25573) abgegeben werden.
Begleitet wird diese Fahrt von Pfarrer David Formella und Schwester Marlene.
Die Kosten für diese Fahrt (Busfahrt, Führung und Eintritt) betragen 26,00 Euro, die bei der Anmeldung zu entrichten sind.
Abfahrtzeiten:
07.30 Uhr St. Paul, Ecke Randebrockstr.
07.45 Uhr St. Franziskus, Friedrich-Ebert-Str.
08.00 Uhr St. Suitbert, Suitbertplatz
 
Gemeindemitteilungen vom 28.April 2017
Zum 3. Sonntag der Osterzeit: Bibelwort: Lukas 24,13-35
Zwei Jünger auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus. Das ist kein Osterspaziergang. Sechzig Stadien ist die Entfernung zwischen der großen Stadt und dem kleinen Dorf, rund elf Kilometer. Sie sind gegen Mittag, am frühen Nachmittag aufgebrochen, wenn es am heißesten ist. Wahrlich kein gemütlicher Osterspaziergang, vielmehr erscheint es mir wie eine Flucht. Eine Flucht vor dem, was geschehen ist. Vielleicht auch eine Flucht vor den beunruhigenden Nachrichten der Frauen. Dass das Grab leer ist und Jesus auferstanden sein soll. Das kann doch nicht sein. Tot ist tot, und je schneller man das akzeptiert, desto eher kann auch wichtige Trauerarbeit beginnen. Vielleicht ist es auch ein Rückweg, ein Heimweg in ein früheres Leben. Rückzug in den Alltag. Doch dieser Rückzug funktioniert nicht. Zurück auf Null – das geht nicht so einfach. Ihr Weg ist letzten Endes ein Irrweg, führt ins Nichts. Es passt dazu, dass die Forschung den antiken Ort Emmaus heute nicht mit Sicherheit lokalisieren kann. Auf diesem Irrweg, der ja auch ein gedanklicher Irrweg ist – denn die beiden Jünger reden zwar viel, verstehen aber wenig – auf diesem Irrweg begegnet ihnen Jesus. Er ist den Jüngern hinterhergegangen, auf die beiden kam es ihm an, ein tröstlicher Gedanke, wenn wir selbst einmal auf einem Holzweg sein sollten. Jesus geht ihnen nach und erklärt ihnen die Schrift und öffnet ihnen beim Brotbrechen die Augen. (Michael Tillmann)

Maiandachten in St. Katharina in dieser Woche
Wir laden herzlich ein zu nachstehenden Maiandachten in St. Katharina in dieser Woche:
Dienstag um 18.30 Uhr in St. Suitbert
Donnerstag um 18.00 Uhr in St. Paul
Sonntag, 7. Mai um 18.00 Uhr in St. Franziskus

Orgelkonzert für Kinder
MAAArtin! – vom kleinen Martin zum großen Luther - Orgelkonzert für Kinder ab 5 am Sonntag, 7. Mai um 16.00 Uhr in der Pauluskirche. Komponiert von Christiane Michel-Ostertun, nach einem Text von Gerhard Engelsberger, bearbeitet von Eva Martin-Schneider. Rezitation Pfr. Dirk Schürmann, Orgel Kantor Josef P. Eich. Herzliche Einladung!
 
Gemeindemitteilungen vom 21.April 2017
Zum 2. Sonntag der Osterzeit (Weißer Sonntag): Bibelwort: Johannes 20,19-31
Endlich kommt wieder Bewegung in die Sache Jesu. Nach Tagen des Entsetzens und der Lähmung bringt die Auferweckung Jesu neuen Schwung in die Dinge. Die Herzen der Frauen und Männer werden wieder weit, die innere Lähmung lässt nach. Vielleicht weicht sie schon ganz. Der Herr ist nicht nur irgendwie da, er ist auch direkt bei ihnen. Und zeigt sich ihnen als der, der er immer war und wieder ist: der Lebendige, der Gestalter der Welt in Liebe. Das gibt allen Schwung.
Außer dem Thomas. Der will es genau wissen. So ähnelt er uns. Behaupten kann man viel über die Liebe und das Leben, könnte Thomas denken. Ich will es aber sehen, anfassen und eben genau wissen. Reden kann jeder, Thomas will fühlen. Und darf es. Bevor Jesus seinen großen Satz über das Vertrauen sagt, gönnt er dem Thomas den Beweis. Er darf Jesus anfassen, der Glückliche. Und geht prompt in die Knie, jedenfalls innerlich. Er erkennt seinen Herrn und Gott. Dann erst ist Zeit und Raum für den Satz, der unseren Glauben zu mehr macht als nur zu einem Glauben an den nächsten Tag. Jesus sagt: Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Anders gesagt: Selig sind, deren Vertrauen weiter geht als nur der Blick der Augen. Wissen hilft, Vertrauen macht selig. Wissen ist das Handwerk des Lebens, Vertrauen die Kunst. (Michael Becker)

„Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen
An diesem Sonntag findet um 15.00 Uhr in St. Suitbert der nächste „Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen statt. Herzliche Einladung!

Franz von Assisi und der Sultan von Ägypten
Vortrag von Dr. Thomas Schimmel, franziskanischen Initiative 1219, Religions- und Kulturdialog e.V., Berlin
am Mittwoch, dem 26.04.2017, 19 Uhr in St. Franziskus, RE-Stuckenbusch, Friedrich-Ebert-Str. 23. Weitere Informationen finden Sie unter St. Franziskus.
 
Gemeindemitteilungen vom 14.April 2017
Zum Ostersonntag: Bibelwort: Johannes 20,1-18
Auferstehung braucht ein bisschen. Am Ende steht der Tod. Die Hoffnung ist gestorben. Alles ist gestorben. Begraben. Endgültig. Und dann ist das Ende der Anfang. Es beginnt damit, Trauer und Leid zuzulassen, sich der tiefen Enttäuschung, den gestorbenen Hoffnungen zu stellen. Hingehen zum Grab. Von außen geschieht eine erste Veränderung. Das scheinbar Unverrückbare wurde bewegt. Das in Stein Gemeißelte muss nicht so bleiben. Doch die erste Veränderung reicht noch nicht. Es bleiben Zweifel und Unverstehen. Die Frauen am Grab bleiben mit ihren Zweifeln nicht alleine, sie teilen sich mit. Habt ihr gehört? Da ist etwas anders! Aber ich verstehe das noch nicht. Es braucht jemanden, der dann den nächsten Schritt geht. Sich tiefer ins Grab beugt, sich tiefer auf das Dunkel, auf die Ungewissheit einlässt. Und dann der Nächste, der noch tiefer geht und verstehen möchte, warum etwas passiert ist und vielleicht so sein musste. Und am Ende begreifen. Es hat so sein müssen. Und jetzt ist da etwas wirklich Neues. Zum Glauben kommen und das Leben deuten. Der Tod und der Hass haben nicht das letzte Wort. Das Leben findet Wege zum Leben. (Klaus Metzger-Beck)

Osterkerzenverkauf
In St. Paul, St. Franziskus und St. Suitbert können unterschiedliche Kerzen zu unterschiedlichen Preisen erworben werden.

Festhochamt am Ostermontag in St. Suitbert
Am Ostermontag, 17. April findet um 11.30 Uhr in St. Suitbert ein Festhochamt statt. Der Kirchenchor St. Suitbert sind die „Missa cum jubilo“ des Komponisten Jan Szopinski für Chor, Sopran, Oboen, Trompeten und Orgel. Herzliche Einladung!
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter St. Suitbert.
 
Gemeindemitteilungen vom 7.April 2017
Zum Palmsonntag: Bibelwort: Matthäus 21,1-11
Was erzählt der Evangelist Matthäus uns eigentlich unmittelbar vor dem berühmten Einzug in Jerusalem? Jesus begegnet in Jericho zwei Blinden, die flehentlich bitten: „Herr, wir möchten, dass unsere Augen geöffnet werden!“ Jesus heilt sie und „sie folgten ihm“. Wahrscheinlich sind sie also auch dabei gewesen, als das Volk jubelnd am Straßenrand stand und nur sah, was es sehen wollte: Die politische Wende, den Gottgesandten mit Kampfauftrag gegen die Römer, den Propheten, der an glorreiche Zeiten erinnerte. Ob sie auch zusahen, als derselbe Jesus sich mit dem Kreuz auf den Schultern durch die Straßen schleppte und eine Schande für das ganze Volk wurde? Ob die ehemaligen Blinden dort die Augen wohl lieber wieder zumachen wollten?
Sehen wir auch nur das, was wir sehen wollen? Oder trauen wir uns, zu bitten, dass uns die Augen aufgetan werden? Und gehen das Risiko ein, dass uns nicht gefällt, ja vielleicht sogar verstört, was wir sehen – mit diesen von Gott berührten Augen.
(Christina Brunner)

Fastenessen für St. Katharina
Am Palmsonntag ist die ganze Gemeinde St. Katharina wie in jedem Jahr zum gemeinsamen Fastenessen ins Gemeindezentrum St. Suitbert eingeladen. Beginn ist nach der Hl. Messe, die um 11.30 Uhr anfängt.

Bußgottesdienst und Beichtgelegenheiten
Am Palmsonntag besteht die Gelegenheit zum persönlichen Empfang des Bußsakramentes nach dem Bußgottesdienst um 17.00 Uhr und am Montag, 10. April von 18.00 Uhr bis 18.45 Uhr, jeweils in der Pauluskirche.

Osterkerzenverkauf
In St. Paul, St. Franziskus und St. Suitbert können unterschiedliche Kerzen zu unterschiedlichen Preisen erworben werden.

Treffen der Gruppe „Ü0 Senioren“
Das nächste Treffen der Gruppe Ü60 Senioren findet am Dienstag, 11. April (Karwoche) um 15.00 Uhr im Paulushaus statt. Auf dem Programm steht „Gedächtnisstraining“.

Festhochamt am Ostermontag in St. Suitbert
Am Ostermontag, 17. April findet um 11.30 Uhr in St. Suitbert ein Festhochamt statt. Der Kirchenchor St. Suitbert sind die „Missa cum jubilo“ des Komponisten Jan Szopinski für Chor, Sopran, Oboen, Trompeten und Orgel. Herzliche Einladung!
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter St. Suitbert.
 
Gemeindemitteilungen vom 31.März 2017
Zum 5. Fastensonntag: Bibelwort: Johannes 11,1-45
Eine lange Geschichte von Leben und Sterben, von Freundschaft und Enttäuschung, von Warten und Hoffen ist das heutige Evangelium. Der Tod des Lazarus und seine wundersame, wunderbare Rückkehr ins Leben. Nicht umsonst ist diese Frohe Botschaft in der Leseordnung am sogenannten Passionssonntag angesetzt. Früher hat mich dieses Evangelium immer ärgerlich gemacht: Ist Jesus so zynisch, dass er seinen Freund bzw. den Hilferuf von dessen Schwestern tagelang ignoriert? Wirklich verstehen kann ich das heute immer noch nicht, aber ich habe 1. erkannt, dass vieles im Leben tatsächlich unverstehbar bleibt, vor allem, wenn es mit den elementaren Lebensbewegungen wie Leben, Sterben, Liebe und Schmerz zu tun hat. 2. begreife ich mehr und mehr, dass auch Gott, an den ich als den Gott der Liebe und des Lebens glaube, sich immer wieder entzieht, dass er mir oft auch fremd erscheint und dass er nicht programmierbar und herrufbar ist, wann und wie ich es gerade brauche. Und 3. habe ich gelernt, bei den Schriftworten nicht auf das zu schauen, was mir im Text derzeit Mühe macht und was sich mir entzieht, sondern auf das, was sich mir dieses Mal beim Lesen zeigt, was mich anspricht. Dieses Mal ist es die Stelle: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ – Ja, Gott will das Leben. Er selbst ersehnt für mich volles, glückliches, erfülltes Leben. Vielleicht ganz anders, als ich es mir bis jetzt ausdenken konnte. Aber ich glaube daran: Er will es. (Christine Rod MC)

Solidaritätsgabe für Misereor
Wir bitten alle Angehörigen unserer Pfarrei, an diesem Samstag/Sonntag in allen Gottesdiensten und darüber hinaus auch außerhalb der Gottesdienste die Solidaritätsgabe für Misereor zu geben – im ausgeteilten Misereor-Tütchen in allen Gottesdiensten oder in einem Briefumschlag mit der Aufschrift „Misereor“ – oder, wie immer durch Überweisung oder Einzahlung auf das Konto der Pfarrei St. Peter, IBAN: DE75 4265 0150 0011 0599 04, Stichwort: Misereor. Herzlichen Dank!

Angebote in der Fastenzeit in St. Katharina
Wir laden herzlich ein zu nachstehenden Angeboten in der Fastenzeit:
Dienstag um 18.30 Uhr Kreuzweggebet in St. Suitbert
Mittwoch um 6.30 Uhr Frühschicht in St. Franziskus, anschl. Frühstück
Donnerstag um 18.00 Uhr Kreuzweggebet in St. Paulus
Donnerstag von 18.30 Uhr bis 19.00 Uhr Gebet zum Feierabend in St. Franziskus

Bußgottesdienst und Beichtgelegenheiten
Am Palmsonntag besteht die Gelegenheit zum persönlichen Empfang des Bußsakramentes nach dem Bußgottesdienst um 17.00 Uhr und am Montag, 10. April von 18.00 Uhr bis 18.45 Uhr, jeweils in der Pauluskirche.

Gemeindebüro St. Franziskus
Wir möchten Sie an dieser Stelle über eine organisatorische Änderung zum 01.04. in St. Franziskus informieren. Unsere bisherige Pfarrsekretärin, Frau Gerda Nowak, wird innerhalb des Hauses andere Aufgaben übernehmen. Sie wird weiterhin wie bisher Ansprechpartnerin für alle Belange der Hausverwaltung, des Gemeindehauses, des Friedhofs und natürlich in allen Krippenangelegenheiten sein. Ab dem 01.04. wird Frau Christel Schultheis, vielen bekannt aus dem Pfarrbüro St. Paul, alle Dinge, die das Pfarrbüro St. Franziskus betreffen, während einer geänderten Öffnungszeit, jetzt jeweils montags von 10 - 12 Uhr, übernehmen. Die Telefonnummer bleibt erhalten, zu den Zeiten, in denen das Büro nicht besetzt ist, erreichen Sie wie bisher eine Ansprechpartnerin über die Rufweiterleitung in St. Peter.

Fastenessen für St. Katharina
Am 9. April, dem Palmsonntag, ist die ganze Gemeinde St. Katharina wie in jedem Jahr zum gemeinsamen Fastenessen ins Gemeindezentrum St. Suitbert eingeladen. Beginn ist nach der Hl. Messe, die um 11.30 Uhr anfängt. Weitere Informationen finden Sie unter „St. Suitbert“.

Fußballturnier der Messdiener
Alle Messdienerinnen und Messdiener von St. Katharina haben eine Einladung zum Fußballturnier am 6. Mai in der Helmut-Pardon Sporthalle (Lülfstr. 71) in Suderwich bekommen.
Die Anmeldung sollte bis zum 5. April an miriamvolmer@gmx.de erfolgen.

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Palmsonntags-Kollekte 2017
„Kann von dort etwas Gutes kommen?“ (Joh 1,46) – Diese Frage aus dem Johannes-Evangelium ist auf die Heimatstadt Jesu bezogen, auf Nazareth. Die Stadt und die ganze Region werden seit Jahrzehnten vom politischen Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern geprägt. An schlechte Nachrichten aus dem Ursprungsland unseres Glaubens sind wir lange gewöhnt. Doch es lohnt sich, auch auf das Gute zu achten, das von dort kommt!
„Komm und sieh!“ (Joh 1,46) – so lautet die Antwort auf die Frage im Johannes-Evangelium. Diesem Aufruf sind zum Auftakt des Reformationsgedenkens in diesem Jahr auch Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland gefolgt. Eine Woche lang haben sie gemeinsam gehört und gesehen, wo und wie die Heilsgeschichte Gottes mit uns Menschen in Jesus ihre entscheidende Wendung genommen hat. Bis heute leben die Christen in der Nachfolge Jesu. Unter schwierigen Bedingungen geben sie Zeugnis vom Evangelium. Im Zusammenleben mit Juden, Drusen und Muslimen stehen sie für das Gute ein, das mit Jesus in die Welt gekommen und bis heute lebendig ist. Dabei brauchen sie unsere Unterstützung.
So bitten wir Sie: Helfen Sie durch ihren Beitrag zur Kollekte am Palmsonntag den Christen im Heiligen Land! Sie ist für die Arbeit des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande sowie der Franziskaner im Heiligen Land bestimmt. Beide Einrichtungen fördern die Seelsorge und die sozial-caritativen Einrichtungen der Kirchen vor Ort, sie betreuen die Pilger und vermitteln das Wissen um die biblischen Stätten.
Liebe Mitchristen, zeigen wir uns im Gebet und bei der Kollekte am Palmsonntag mit den Christen im Heiligen Land solidarisch!
Würzburg, den 22. Nov. 2016
Für das Bistum Münster
Dr. Felix Genn
Bischof von Münster
 
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Geänderte Öffnungszeiten der Pfarrbüros
  St. Paulus: Dienstag von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und
Donnerstag von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
  St. Suitbert: Montag von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und
Donnerstag von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
  St. Franziskus: Donnerstag von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
 
Hinweis zu neuer Mailadresse
  Die neue MailadresseMail schreiben an stpaulus-recklinghausen@bistum-muenster.de vom Pfarrbüro St. Paulus lautet: stpaulus-recklinghausen(at)bistum-muenster.de
 
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  Aktuelles aus St Paulus
  Aktuelles aus St Suitbert
 
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