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Bild/Datei: ©Propsteipfarrei St.Peter, lt.Impressum
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Gemeindemitteilungen vom 15.Februar 2019
Zum 6. Sonntag im Jahreskreis: Bibelwort: Lukas 6,17.20-26
Jesus stellt die Welt auf den Kopf. Was er bei Matthäus als „Bergpredigt“ tut, heißt bei Lukas „Feldrede“. Wir wissen nicht, warum sich die Evangelisten in den Bezeichnungen unterscheiden. Aber wir wissen und hören, dass Jesus die Welt auf den Kopf stellt. Er preist die, die sonst niemand preist. Und warnt die, die kaum wissen, was eine Warnung ist, weil sie sich sonst immer selbst genügen. Das alles tut Jesus in einer Weise, die keinen Zweifel aufkommen lässt, er tut es in Vollmacht. Jesus zögert nicht, er öffnet sich und den Hörern sprachlich keine Hintertür – Jesus stellt fest: Selig sind die einen, wehe den anderen. Hier gilt nur eins: Wo stelle ich mich hin?
Das darf ich entscheiden. Werde ich hier seliggepriesen oder höre ich das Wehe? Vermutlich wissen die meisten von uns, was sie möchten, und wissen nicht, ob sie das dürfen, ob es in Jesu Sinn wäre. Auf jeden Fall ist es in Jesu Sinn, dass wir zögern. In solch einer großen Frage zu zögern, ist keine Schande. Und hoffen doch, dass wir zu denen gehören, die seliggepriesen werden. Dazu gehört vor allem eins: dass wir uns zum Herrn bekennen mit allem, was wir sind und haben. Und dass wir denen unsere Hand reichen, die aufgehoben werden müssen, weil sie alleine nicht mehr auf die Beine kommen. Selig sind die, die den Namen des Herrn bekennen mit Herzen, Mund und Händen. (Michael Becker)

Interreligiöser Gottesdienst "Gebete der Religionen"
Wie seit vielen Jahren findet auch jetzt wieder der interreligiöse Gottesdienst "Gebete der Religionen" statt, und zwar am Sonntag, dem 24. Februar 2019, 16 Uhr in der Kirche St. Michael, RE-Hochlarmark, Michaelstr. 1.
Das Thema: "Wir sind auf dem Weg", Juden Christen und Muslime beten gemeinsam für Frieden und Verständigung. Herzliche Einladung zum Gottesdienst und zur anschließenden Begegnung im Gemeindehaus.
 
Gemeindemitteilungen vom 8.Februar 2019
Zum 5. Sonntag im Jahreskreis:Bibelwort: Lukas 5,1-11
Auf den ersten Blick gesehen geht es bei dieser Fischfang-Erzählung um Fleiß und Vergeblichkeit und um Gottvertrauen, auch im Misserfolg. Mich hat diese Geschichte von den Männern, die die ganze Nacht arbeiten und dann doch nur mit leeren Händen zurückkommen, immer sehr berührt.
Wenn ich aber genauer auf diese Geschichte hinschaue und sie „durchkaue“, dann entdecke ich auch noch etwas anderes: Petrus reagiert eigenartig. Nach nun endlich doch noch erfolgreichem Fischfang erschrickt Petrus und wirft sich Jesus zu Füßen. „Geh weg von mir, denn ich bin ein Sünder“, sagt er betroffen und irritiert. Es ist eine Geschichte des erschrockenen Gott-Erkennens: Petrus begegnet keinem Wunderrabbi, der halt die Mühen von Fischern belohnt, sondern es ist Gott selbst, der ihm da gegenübersteht. Schon im Alten Testament war das Sich-niederwerfen und das Senken des Kopfes ein Ausdruck der Verehrung der Größe und Schönheit Gottes. Petrus erkennt betroffen Gottes Größe und seine eigene Kleinheit. Aber dann gibt es noch eine schon im Alten Testament bekannte Formel: „Fürchte dich nicht!“ Gott will nicht die Unterwürfigkeit, sondern das „Fürchte dich nicht!“ kommt immer dann, wenn Gott es mit Menschen ganz besonders zu tun haben will, wenn er mit jemandem etwas Besonderes vorhat. Wie schön, dass Gott etwas mit so jemandem wie Petrus vorhat. Und auch mit uns heute. Manchmal lässt mich das ganz schön erschrecken. (Christine Rod MC)

Gruppe Ü60
Das nächste Treffen der Gruppe Ü60 findet am kommenden Dienstag, 12. Febr. Um 15.00 Uhr im Paulushaus statt. Wir hören Erzählungen aus den Büchern von Pfr. em. Heinrich Bücker. Herzliche Einladung!
 
Aktuelles aus St. Katharina
 
Gemeindemitteilungen vom 1.Februar 2019
Zum Fest Darstellung des Herrn (Lichtmess): Bibelwort: Lukas 2,22-40
Ich möchte von den handelnden Personen im Evangelium zum Fest der „Darstellung des Herrn“ lernen. Von Maria und Josef. 40 Tage nach der Geburt Jesu machen sie sich erneut auf den Weg, um die Vorschriften ihrer Religion zu befolgen. Als wäre der Weg nach Bethlehem vor der Geburt nicht beschwerlich genug gewesen. Als hätten die Besuche der Hirten und der Weisen nicht Aufregung genug gebracht. Doch das alles tritt jetzt in den Hintergrund. Ich lerne daraus: Mit Weihnachten ist es mit meinem Glauben nicht vorbei, er prägt dem ganzen Jahr seinen Stempel auf. Ich möchte von Simeon lernen. Was für eine Durststrecke des Glaubens muss er durchstehen. Jahr für Jahr, vielleicht Jahrzehnt für Jahrzehnt wartet er vergeblich auf das Erscheinen des Messias. Und verliert sein Vertrauen in die Verheißung Gottes nicht. Wenn ich da an mich selbst denke … Wie schnell mich eine Durststrecke entmutigen kann. Und ich möchte von Hanna lernen. Sie redet öffentlich von ihrem Glauben, von dem, was auf den ersten Blick unglaublich erscheint: Dass in einem kleinen Kind der Messias gekommen ist. Wenn ich da an meine Verzagtheit manchmal denke … (Michael Tillmann)


Zum 4. Sonntag im Jahreskreis: Bibelwort: Lukas 4,21-30
Ich habe mich schon immer gefragt: Warum eigentlich? Warum soll ein Prophet in seiner Heimatstadt nichts gelten? Vermutlich liegt es an seiner Arbeitsbeschreibung. Ein Geschäftsmann, ein Politiker, sie alle können durchaus groß werden, dort, wo man sie kennt. Ein Prophet muss aber Gott ins Spiel bringen. Und zwar nicht ein abstraktes Theoriegebäude, sondern den Gott, der mit seinem Geist in dieser Welt ist. Dieser Geist ist immer auch eine Zumutung und eine Infragestellung unseres Lebensstiles, in dem wir uns eingerichtet haben. Ein Prophet, ein Diener dieses Gottes, ist unbequem, weil er immer wieder unseren Lebensentwurf zerschlägt, um uns zum Wesentlichen zu befreien. Er macht sich unbeliebt. Wer solch eine Aufgabe hat, und mit Taufe und Firmung haben wir alle diesen Auftrag – darf sich selber nicht einrichten. Er kann selber keine Heimat haben, keine Fangemeinde, die sich um ihn schart und ihn einfängt. Wir können Orte und Freunde haben, bei denen wir uns wohlfühlen und auftanken. Wirklich zu Hause sein können wir aber nur im Geist Gottes, sonst sind wir als Prophet nicht geeignet. (Klaus Metzger-Beck)
 
Gemeindemitteilungen vom 25.Januar 2019
Zum 3. Sonntag im Jahreskreis: Bibelwort: Lukas 1,1-4, 4,14-21
Das heutige Evangelium ist eines meiner Lieblingsevangelien. Lukas greift auf den Propheten Jesaja zurück und bringt Grundthemen des Lebens mit dem Grundauftrag Jesu in Verbindung: „Ich bin gekommen, damit …“ Ich lese dieses „Damit“ nicht als Verzweckung, sondern als Sinngebung und Orientierung. Lukas greift aus der Aufzählung Jesajas die Armen, die Gefangenen, die Blinden, die Zerschlagenen und die Verschuldeten heraus, gleichsam als besondere Zielgruppen und Sympathisanten Jesu. Und in dem „Damit“ wird jedes Mal ein sichtbarer und greifbarer Unterschied benannt, z.B. Freiheit und Augenlicht.
Mich erinnern diese Worte an eines der großen Ordensdokumente, das für uns Ordensleute Orientierung und Inspiration ist. Da heißt es u.a., dass die Welt, die uns anvertraut ist, durch uns menschlicher und gerechter sein kann, ein Vorgeschmack auf Gott. „Menschlicher und gerechter“, das sind Unterschiedsangaben. Wir müssen die Welt nicht absolut menschlich, gerecht, frei und schön machen. Das macht schon „ein anderer“, nämlich Gott selber. Aber wir sind eingeladen, uns mit Gott und in seinem Namen für ein besseres Leben einzusetzen und einen Unterschied zu machen.
Das ist der Auftrag für uns Ordensleute, aber ich glaube, das sind auch der Auftrag und die Bestimmung eines jeden, der an Gott glaubt: Und wann soll das sein? „Heute“ sagt uns das Evangelium. (Christine Rod MC)

Gedenkbrücke
Am Gedenktag der Opfer der NS-Herrschaft lädt alljährlich das Stadtkomitee der Katholiken zum Gottesdienst ein. Darin wollen wir gemeinsam der Opfer der Terrorherrschaft gedenken, insbesondere auch der aus religiösen oder rassistischen Gründen Ermordeten.
Symbolisch werden wir durch die Weihe von zwei Kerzen eine „Gebets- und Gedenkbrücke“ herstellen. Sie werden aufgestellt in den Karmelitinnenklöstern in Berlin und Riga. In der Krypta in Berlin ist die Asche des 1934 erschossenen Erich Klausener begraben. In Riga gedenkt die Gemeinschaft der dorthin deportierten Recklinghäuser Juden.
In diesem Jahr findet die Messe am diesem Sonntag um 11.30 Uhr in der Pauluskirche statt. Wir freuen uns, Sr. Christiane Humpert von den Dernbacher Schwestern begrüßen zu dürfen. Sie wird an ihre Mitschwester Luise Löwenfels erinnern, die zusammen mit Edith Stein und anderen sogenannten „nichtarischen“ Ordensleuten 1942 aus ihrem Kloster nach Auschwitz deportiert und dort ermordet wurde. Der Lebensweg von Luise Löwenfels zur Taufe und zum Ordenseintritt führte sie 1935 auch ins Paulusviertel. Sr. Christiane steht anschließend im Paulushaus zum Gespräch zur Verfügung. Wir wollen deshalb als Gemeinde St. Katharina dieses Lebensschicksals am Sonntag in der Pauluskirche gemeinsam gedenken.

„Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen
An diesem Sonntag findet um 15.00 Uhr der nächste „Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen im Gemeindezentrum St. Suitbert statt. Herzlich willkommen!

Franziskanisch meditativer Gottesdienst
Herzliche Einladung zum nächsten franziskanisch meditativen Gottesdienst am kommenden Dienstag, 29. Jan. um 20.00 Uhr im Oratorium der Franziskuskirche.

Meditative Inseltage auf Wangerooge
Die Gemeinde St. Katharina von Siena führt von Samstag, 26. Okt. bis Donnerstag, 31. Okt. 2019 meditative Inseltage im Haus Meeresstern auf Wangerooge durch.
Für die diesjährigen meditativen Inseltage haben wir folgendes Motto gewählt: „Den hl. Franziskus im Alltag treffen. – Was kann er uns heute sagen?“
Die Kosten betragen ca. 460 Euro. Im Preis enthalten sind Unterkunft im Einzelzimmer, Vollverpflegung, Busfahrt, Fähr- und Gepäcktransportkosten sowie die Kurtaxe.
Die genauen Abfahrtszeiten werden frühzeitig bekannt gegeben.
Auskunft erteilt Sr. M. Marlene Schmidt, Tel. 0175-827 94 36 oder das Gemeindebüro St. Paul, Tel. 02361 – 406 89 13.
Bei der Anmeldung überweisen Sie bitte 100 Euro auf das Konto der Kath. Kirchengemeinde St. Peter, IBAN: DE75 4265 0150 0011 0599 04. Stichwort: Wangerooge 2019.
 
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Gemeindemitteilungen vom 18.Januar 2019
 
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Gemeindemitteilungen vom 11.Januar 2019
 
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Gemeindemitteilungen vom 4.Januar 2019
 
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