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Bild/Datei: ©Propsteipfarrei St.Peter, lt.Impressum
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Gemeindemitteilungen vom 19.April 2019
Zum Ostersonntag: Bibelwort: Johannes 20,1-9
Die Untersuchungskommission hat einen Auftrag. Eine halb-hysterische Frau appelliert an die Autorität: „Da ist ein Verbrechen geschehen: Leichenraub! Ihr müsst was unternehmen!“
Petrus und Johannes begeben sich an den Tatort. Petrus, der Fels der Kirche, registriert die Tatsachen: Leeres Grab, ordentlich sortierte Leinenbinden, der Leichnam nicht aufzufinden. Damit gibt er sich zufrieden. Die Wissenschaft hat festgestellt …
Der Jünger, den Jesus liebt, gehört nicht zur Spurensicherung. Er will es auch gar nicht. Er sieht das Gleiche wie sein Mit-Apostel, aber er stürzt sich hinein in das Abenteuer der Liebe. Er traut dem Geliebten alles zu.
So eine Liebe kann nicht einfach tot und weg sein. Der, den er so geliebt hat, den muss auch Gott sehr lieben. Darum ist Johannes, der Liebende, der Patron derer, die leben können mit dem Vorwurf: „Das mit deinem Gott ist doch alles Quatsch. Wissenschaftlich zweifelhaft!“
Denn die Liebe kennt andere Beweise. Und glaubt, dass Ostern werden kann. Auch wenn die Beweislage noch so dünn erscheint. (Christina Brunner)

Osterkerzenverkauf
In St. Paul, St. Franziskus und St. Suitbert können unterschiedliche Kerzen zu unterschiedlichen Preisen erworben werden.

Festhochamt am Ostermontag in St. Suitbert
Am Ostermontag, 22. April findet um 11.30 Uhr in St. Suitbert ein Festhochamt statt. Der Kirchenchor St. Suitbert singt die „Missa brevis Sancti Joannis de Deo“ von Joseph Haydn.. Herzliche Einladung!
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter St. Suitbert.

Goldenes Priesterjubiläum Pfr. Grothe
Am kommenden Sonntag, 28. April feiert Pfr. Grothe sein goldenes Priesterjubiläum um 11.30 Uhr in der Pauluskirche.
Aus diesem Grund entfallen die Hl. Messe um 10.00 Uhr in St. Franziskus und um 11.30 Uhr in St. Suitbert.

Herzlichen Glückwunsch zum Goldenen Priesterjubiläum
Pfarrer Grothe ist 1969 zum Priester geweiht worden – vor 50 Jahren. Am Sonntag, 28. April, wird dieses Jubiläum gefeiert – um 11.30 h mit dem Gottesdienst in St. Paul, in der Kirche, in der Günther Grothe vor 50 Jahre seine Primiz gefeiert hat. Wir gratulieren herzlich und laden ein zur Mitfeier. Pfr. Grothe ist nach verschiedenen Kaplans- und Pfarrerstellen in seine Heimatstadt Recklinghausen zurückgekehrt, um Pfarrer in seiner Heimatgemeinde St. Paul und in St. Katharina zu sein. Seit 2 Jahren ist er emeritiert, ist aber weiter an vielen Stellen der Pfarrei St. Peter im Dienst. Dafür danken wir ihm sehr herzlich, und auch für die vielen Impulse, die er in seiner seelsorglichen Arbeit in St. Paul und St. Katharina und inzwischen auch in den anderen Gemeinden der Stadt gegeben hat. Wir wünschen Pfr. Grothe auch weiterhin Erfüllung in seinem Beruf, dass er noch viele Jahre in unseren Gemeinden Gottes Wort weitersagen und Menschen zum Gebet und zur Feier der Eucharistie sammeln kann, und vor allem – Gottes Segen.
Vielen Dank und: Herzlichen Glückwunsch

„Sonntagstreff“ für alleinstehende Frauen
Herzliche Einladung zum „Sonntagstreff“ für alleinstehende Frauen am kommenden Sonntag, 28. April um 15.00 Uhr in St. Suitbert.
 
Gemeindemitteilungen vom 12.April 2019
Zum Palmsonntag: Bibelwort: Lukas 19,28-40
Lukas ist ein begnadeter Erzähler. Er wählt die Worte so, dass in uns sofort Bilder entstehen. Bilder der Macht – zugleich auch Bilder der Ohnmacht. Kein König, der etwas auf sich hält, würde sich je auf ein Fohlen setzen. Das ist die Karikatur eines Königs. Andererseits: Kein König dieser Welt würde jemals etwas von „schreienden Steinen“ reden wie Jesus im letzten Vers, eher würde der König gleich selbst schreien oder den Pharisäern seine Soldaten entgegenschicken. Was genau geschieht in diesen Versen, die Lukas kunstvoll zum Schlusssatz hin aufbaut?
Hier wird die Ohnmacht mächtig. Jesus weiß doch, dass sein Anspruch der allerhöchste ist – und zugleich von den Wenigsten ernst genommen wird. Zugleich weiß er, dass er nicht der Erste und auch nicht der Letzte ist, dem die Menge zujubelt als dem, der Heil und Erlösung bringen soll. Jesus weiß immer um beides: um die Macht und die Ohnmacht seines Wortes. Und viel mehr bietet er ja nicht als: Gottes Wort. Wenn er damit nicht überzeugt, wenn er damit nicht Herzen wendet, ist verloren, was er auf den Weg bringen will. Darum lässt er alle gewähren, die ihm am Straßenrand huldigen. Viele, das weiß Jesus, werden sich bald wieder abwenden. Aber einige wird er ins Herz treffen. Mit seiner Macht, die aus der Ohnmacht kommt. Oder, anders gesagt: Mit seiner Macht, die aus reiner Liebe besteht. (Michael Becker)

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Solidarität mit den Christen im Heiligen Land (Palmsonntagskollekte 2019)
Liebe Schwestern und Brüder,
Jahr um Jahr verlassen orientalische Christen in großer Zahl ihre angestammte Heimat. Nicht zuletzt die Entwicklung in Israel und Palästina erfüllt uns mit großer Sorge. Viele arabische Christen sehen ihre einzige Zukunftsperspektive in der Auswanderung. Schon jetzt ist ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung auf weniger als zwei Prozent gesunken.
Um den Christen im Heiligen Land ein Leben in Würde zu ermöglichen, sind wir zu tätiger Solidarität aufgerufen. Unsere Anteilnahme und Hilfe macht ihnen Mut, in der Ursprungsregion unseres Glaubens trotz schwieriger Lebensbedingungen vom Evangelium Zeugnis zu geben. Ohne sie, die „lebendigen Stein“ der christlichen Gemeinden, würde das Christentum im Heiligen Land nur noch musealen Charakter haben.
Ihr Gebet, liebe Schwestern und Brüder, und die Palmsonntagskollekte sind für das katholische Engagement in dieser Region unverzichtbar. So bitten wir Sie um Ihre großzügige Spende zur Unterstützung der Christen im Heiligen Land.
Auch ermutigen wir Sie zu Pilgerreisen in das Heilige Land, bei denen eine persönliche Begegnung mit den christlichen Gemeinden stattfinden kann.
Für all Ihr Engagement sagen wir Ihnen unseren herzlichen Dank.
Würzburg, den 20.11.2018
Für das Bistum Münster
Dr. Felix Genn, Bischof von Münster

Bußgottesdienst und Beichtgelegenheiten
An diesem Sonntag findet um 17.00 Uhr der Bußgottesdienst für St. Katharina in der Pauluskirche statt.
Gelegenheit zum persönlichen Empfang des Bußsakramentes haben Sie an diesem Samstag um 19.30 Uhr oder am Montag in der Zeit von 18.00 Uhr bis 18.45 Uhr, jeweils in der Pauluskirche.

Osterkerzenverkauf
In St. Paul, St. Franziskus und St. Suitbert können unterschiedliche Kerzen zu unterschiedlichen Preisen erworben werden.

Festhochamt am Ostermontag in St. Suitbert
Am Ostermontag, 22. April findet um 11.30 Uhr in St. Suitbert ein Festhochamt statt. Der Kirchenchor St. Suitbert singt die „Missa brevis Sancti Joannis de Deo“ von Joseph Haydn.. Herzliche Einladung!
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter St. Suitbert.
 
Gemeindemitteilungen vom 5.April 2019
Zum 5. Fastensonntag: Bibelwort: Johannes 8,1-11
Ist Jesus ein Provokateur? Einer, der sich leichtsinnig und verwegen über gesellschaftliche Normen hinwegsetzt, die Sicherheit, Klarheit und Anstand bedeuten? Einfach aus Spaß an der Irritation, und das alles noch dazu im Tempel, wo das Heilige wohnt? Nein, Jesus ist kein Provokateur wie ein Jugendlicher, der ausprobiert, wie man Autoritäten und Regeln infrage stellen kann. Ja, aber doch: Jesus ist ein Pro-vokateur, einer der herausruft und herauslockt, worum es wirklich geht. Einer, der Grenzen überschreitet, der aufrütteln will, wo er Erstarrungen, Verhärtungen, Unbarmherzigkeiten bemerkt. Manchmal muss Jesus da ordentlich rütteln, um Menschen wach zu kriegen.
Wer und was ist das Ziel dieser Begebenheit? Im Mittelpunkt steht eine Frau, die erst zum Schluss des Gesprächs etwas sagen darf. Eine Frau, die entweder leichtsinnig ihre Ehe auf‘s Spiel gesetzt hat – oder die wirklich aus Liebe Grenzen überschritten hat. Wir wissen es nicht, die Schuldfrage bleibt offen. Aber was nicht offenbleibt, sondern was Jesus ganz deutlich macht, das ist, dass es ihm nicht primär um die Klärung der Schuldfrage geht. Es geht Jesus in seinem Verhalten dieser Frau gegenüber um Nicht-Verurteilung. Und somit gibt er ihr Freiheit und ihre Würde wieder. Wir wissen nicht, wie es mit der Frau weitergeht. Aber ich bin mir sicher, Jesus hat in ihr einen Wandel bewirkt. (Christine Rod MC)

Solidaritätsgabe für Misereor
Wir bitten alle Angehörigen unserer Pfarrei, an diesem Samstag/Sonntag in allen Gottesdiensten und darüber hinaus auch außerhalb der Gottesdienste die Solidaritätsgabe für Misereor zu geben – im ausgeteilten Misereor-Tütchen in allen Gottesdiensten oder in einem Briefumschlag mit der Aufschrift „Misereor“ – oder, wie immer durch Überweisung oder Einzahlung auf das Konto der Pfarrei St. Peter, IBAN: DE75 4265 0150 0011 0599 04, Stichwort: Misereor. Herzlichen Dank!

Messdiener leiten die Grillsaison ein
… bist du dabei? Dann komm doch am Sonntag, 7. April um 13.00 Uhr zum Paulushaus. Zusammen wollen wir grillen und außerdem „capture the Flag“ spielen. Daher solltet ihr euch dem Wetter entsprechend anziehen!
Wir freuen uns auf euch!

Gruppe Ü60
Am kommenden Dienstag, 9. April beten wir gemeinsam um 15.00 Uhr in der Pauluskirche den Kreuzweg. Anschließend treffen wir uns zum Kaffeetrinken und Gespräche im Paulushaus. Herzliche Einladung!

Angebote in der Fastenzeit
Wir laden herzlich ein zu nachstehenden Angeboten in der Fastenzeit:
Dienstag um 18.30 Uhr Kreuzweggebet in St. Suitbert
Mittwoch um 6.30 Uhr Frühschicht in St. Franziskus, anschl. gemeinsames Frühstück im Pfarrsaal
Donnerstag um 18.00 Uhr Kreuzweggebet in St. Paul, 18.30 Uhr Gebet zum Feierabend in St. Franziskus

Bußgottesdienst und Beichtgelegenheiten
Am Palmsonntag, 14. April, findet um 17.00 Uhr der Bußgottesdienst für St. Katharina in der Pauluskirche statt.
Gelegenheit zum persönlichen Empfang des Bußsakramentes haben Sie am Samstag, 13. April um 19.30 Uhr oder am Montag, 15. April in der Zeit von 18.00 Uhr bis 18.45 Uhr, jeweils in der Pauluskirche.
 
Gemeindemitteilungen vom 29.März 2019
Zum 4. Fastensonntag: Bibelwort: Lukas 15,1-3.11-32
Das ist so eine Sache mit dem neidischen Bruder. Der arme Kerl kommt im Gleichnis ziemlich schlecht weg, aber ganz ehrlich: Hat er nicht recht? Da ist die Schwester, die mir immer vorgezogen wurde, weil sie so niedlich, so lieb, so fleißig ist. Da ist der Sohn, der voll auf Drogen ist, seine Eltern betrügt und anbettelt – und doch immer wieder erleichtert begrüßt wird, wenn er denn mal kommt. Da ist der Kollege, der Mist baut und von oben gedeckt wird, und die Ehrenamtliche, die plötzlich ihr Herz für die Gemeinde entdeckt und mehr Lob bekommt als alle, die sich schon jahrelang in den Gremien abstrampeln.
Der neidische Bruder bin ich. Und auch ich verstehe den Vater oft nicht. Der Vater ist nicht streng, vielleicht nicht mal gerecht. Er ist großzügig und zärtlich, er liebt ohne Maß und organisiert ein Fest statt einer Untersuchungskommission.
Es könnte auch mir nutzen, wenn ich mich im Schweinestall wiederfinde. Beim Vater gibt es Party statt Prügel. Das ist wirklich eine Gute Nachricht! (Christina Brunner)

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Misereor-Fastenaktion 2019
Liebe Schwestern und Brüder,
junge Menshcne wünschen sich eine Welt voller Möglichkeiten. Sie haben Ideen, Hoffnungen und Pläne und sind offen für die Zukunft. Daher lautet das Leitwort der diesjährigen Fastenaktion von Misereor: „Mach was draus: Sei Zukunft!“ Die Fastenaktion wird gemeinsam mit der Kirche in El salvador durchgeführt. Sie will vor allem Jugenldiche ermutigen, im Vertrauen auf Gottes Liebe und die von ihm geschenkten Begabungen zu leben.
Im mittelamerikanischen El Salvador ist es nicht leicht, an eine gute Zukunft zu glauben. Es herrschen Armut und Gewalt. Gerade junge Menschen finden keine Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Trotzdem fassen viele Jugendliche in den von Misereor geförderten Projekten Vertrauen in die Zukunft. Sie werden so zu Botschaftern einer besseren, friedlichen Welt.
Lassen Sie sich von der Zuversicht dieser Jugendlichen anstecken! „Mach was draus: Sei Zukunft!“ Dieses Leitwort zur Fastenaktion gilt uns allen, egal welchen Alters. Gestalten auch Sie am kommenden Sonntag Zukunft – durch Ihr Gebet, Ihre Aktion in der Gemeinde, duch Ihre Gabe bei der Misereor-Kollekte. Ihre Spende trägt dazu bei, dass junge Menschen in El Salvador und weltweit hoffnungsvoll Zukunft mitgestalten können.
Fulda, den 27. September 2018
Für das Bistum Münster
Dr. Felix Genn, Bischof von Münster

Angebote in der Fastenzeit
Wir laden herzlich ein zu nachstehenden Angeboten in der Fastenzeit:
Dienstag um 18.30 Uhr Kreuzweggebet in St. Suitbert
Mittwoch um 6.30 Uhr Frühschicht in St. Franziskus, anschl. gemeinsames Frühstück im Pfarrsaal
Donnerstag um 18.00 Uhr Kreuzweggebet in St. Paul, 18.30 Uhr Gebet zum Feierabend in St. Franziskus

Messdiener leiten die Grillsaison ein
… bist du dabei? Dann komm doch am Sonntag, 7. April um 13.00 Uhr zum Paulushaus. Zusammen wollen wir grillen und außerdem „capture the Flag“ spielen. Daher solltet ihr euch dem Wetter entsprechend anziehen!
Wir freuen uns auf euch!
 
Gemeindemitteilungen vom 22.März 2019
Zum 3. Fastensonntag: Bibelwort: Lukas 13,1-9
Es ist wohl eines der kantigsten Evangelien, das ich kenne, und es hat mich einigermaßen ratlos gemacht. Manchmal hilft mir in solchen Fällen der Blick vom Text auf den Kontext. Was ist der Zusammenhang dieses Textes, um nicht naiv und voreilig etwas in ihn hinein- oder herauszulesen? Auch schon vor unserem heutigen Text geht es herb zu: Da geht es um treue und schlechte Knechte, um Frieden und Zwietracht, um die Zeichen der Zeit und um Versöhnung. Und was kommt danach? Danach kommt die Heilung einer Frau am Sabbat. Jesus will aufrütteln, und er tut es in klaren Worten zweimal: „Ihr werdet umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.“ – Das Umkommen ist also eine Folge eines Verhaltens. Jesus nimmt menschliches Verhalten ernst und denkt es in seinen Auswirkungen weiter. Ein solcher Hinweis auf verkehrtes Verhalten und seine Folgen tut uns in dieser Fastenzeit gut. Dazu ist sie da, um uns aufzurütteln und wach zu machen.
Aber Jesus geht Gott sei Dank weiter. Im Evangelium erzählt er dann die Geschichte vom Feigenbaum, der keine Früchte mehr trägt. Ein leergewordenes, unfruchtbares Leben, das eigentlich keinen Sinn mehr hat. Aber genau da kommt die Wende: „Gib ihm noch eine Chance, ich will ihn dabei unterstützen, wieder zum Leben zu kommen“, sagt der Weinbauer in der Gleichnisgeschichte. Gleich danach kommt die Heilung einer Frau am Sabbat. Das ist die Perspektive dieser Fastenzeit: Eine neue Chance bekommen und wieder an Leib und Seele gesundwerden. (Christine Rod MC)

„Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen
An diesem Sonntag findet der nächste „Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen um 15.00 Uhr in St. Suitbert statt. Herzliche Einladung!

Angebote in der Fastenzeit
Wir laden herzlich ein zu nachstehenden Angeboten in der Fastenzeit:
Dienstag um 18.30 Uhr Kreuzweggebet in St. Suitbert (außer am 26. März, dann ist
nachmittags um 15.00 Uhr der Seniorenkreuzweg)
Mittwoch um 6.30 Uhr Frühschicht in St. Franziskus, anschl. gemeinsames Frühstück im Pfarrsaal
Donnerstag um 18.00 Uhr Kreuzweggebet in St. Paul, 18.30 Uhr Gebet zum Feierabend in St. Franziskus

Fastenessen
Wie in jedem Jahr sind auch jetzt alle Gemeindemitglieder aus St. Katharina und andere Interessierte herzlich zum Fastenessen eingeladen, zu dem wir uns an diesem Sonntag treffen. Beginn ist um 11.30 Uhr mit einem Wortgottesdienst der Jungen Kirche in St. Suitbert. Im Anschluss stehen im Gemeindezentrum Pellkartoffeln mit verschiedenen Dips und Soßen bereit. Auch an die Kinder wird gedacht sein.
 
Gemeindemitteilungen vom 15.März 2019
Zum 2. Fastensonntag: Bibelwort: Lukas 9,28b-36
Diese Erzählung erhebt Jesus. Nun ist er der „auserwählte Sohn“. Das Wort „auserwählt“ ist hier doppeldeutig. Jesus ist nicht etwa aus mehreren erwählt worden, sondern wird mit dieser Erzählung noch einmal ausdrücklich bestätigt als der Sohn Gottes. Zunächst verändert er sein Aussehen, wie Lukas berichtet. Das beeindruckt die Jünger ungemein. Sie ahnen, dass sie hier etwas beiwohnen, was unwiederholbar ist. Nach einem kurzen Schlaf werden sie dann auch noch Mose und Elija gewahr, was ihren Wunsch zu bleiben nur noch mehr beflügelt. Nun möchten sie auch Hütten bauen, sozusagen für die Ewigkeit, die ihnen hier anzubrechen scheint. Vor lauter Leuchten und Licht wissen sie nicht mehr, was sie sagen und tun. Erst dann, als die Freude der Jünger ihren Höhepunkt erreicht, erfahren sie, worum es wirklich geht in diesem göttlichen Schauspiel. Gott selbst sagt ihnen: Jesus ist mein Sohn, auf ihn sollt ihr hören.
Nicht auf Schauspiele sollt ihr schauen und auf den Ruhm der Welt, den ihr euch wünscht. Achten sollt ihr auf die Worte Jesu. Die seien euch Worte des Lebens. Ob das die Jünger noch beeindruckt hat, wissen wir nicht. Sie schweigen, als sie wieder zu Hause sind. Schweigen sie aus Unverständnis oder aus Bewunderung? Vielleicht aus beidem. Wissen aber können sie nun. Wissen, dass die Welt verloren ist ohne die Worte Gottes und seines Sohnes. (Michael Becker)

Angebote in der Fastenzeit
Wir laden herzlich ein zu nachstehenden Angeboten in der Fastenzeit:
Dienstag um 18.30 Uhr Kreuzweggebet in St. Suitbert (außer am 26. März, dann ist
nachmittags um 15.00 Uhr der Seniorenkreuzweg)
Mittwoch um 6.30 Uhr Frühschicht in St. Franziskus, anschl. gemeinsames Frühstück im Pfarrsaal
Donnerstag um 18.00 Uhr Kreuzweggebet in St. Paul (entfällt am 21. März wg. der Erstbeichte der Kommunionkinder), 18.30 Uhr Gebet zum Feierabend in St. Franziskus

Fastenessen
Wie in jedem Jahr sind auch jetzt alle Gemeindemitglieder aus St. Katharina und andere Interessierte herzlich zum Fastenessen eingeladen, zu dem wir uns am kommenden Sonntag, 24. März in St.Suitbert treffen. Beginn ist um 11.30 Uhr mit einem Wortgottesdienst der Jungen Kirche. Im Anschluss stehen im Gemeindezentrum Pellkartoffeln mit verschiedenen Dips und Soßen bereit. Auch an die Kinder wird gedacht sein.

„Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen
Am kommenden Sonntag, 24. März findet der nächste „Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen um 15.00 Uhr in St. Suitbert statt. Herzliche Einladung!
 
Gemeindemitteilungen vom 8.März 2019
Zum 1. Fastensonntag: Bibelwort: Lukas 4,1-13
Weil wir zu den Guten gehören. Weil wir für die richtige Sache kämpfen. Weil wir auf der Seite Gottes stehen und das Beste für die Welt wollen. Deswegen. Deswegen gelten für uns Ausnahmegesetze. Deswegen muss Gott uns doch bevorzugt behandeln. Deswegen dürfen wir auch nach unseren eigenen Gesetze handeln. Wir sind die Guten. Das muss doch einen Sonderbonus geben. Damit sind wir der Versuchung in die Falle gegangen. „Dem Herrn, deinem Gott, allein sollst du dienen“, nicht deinen selbst gemachten Vorstellungen. „Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du niederknien“, nicht vor deiner eigenen Eitelkeit. Der Herr, dein Gott, ist auch für dich unergründbar und unverfügbar. Er teilt nicht ein in die Guten und Bösen. Und schon gar nicht hat er irgendjemandem eine Sonderstellung zugedacht.
Nein, auch dir mutet er zu, deine Schritte ins Ungewisse zu gehen im Vertrauen, dass der Weg sich zeigen wird im Gehen und im Vertrauen. Auch dir mutet er zu, durch Nacht und Enttäuschung zu gehen und deinen Weg mit ihm zu suchen und zu ertasten. Bist du bereit, diese Zumutung anzunehmen und der Versuchung zu widerstehen? (Klaus Metzger-Beck)

Familiengottesdienst
An diesem Sonntag sind besonders alle Familien mit Kindern zum Familiengottesdienst um 11.30 Uhr in die Suitbertkirche in Hochlar eingeladen. Dann sind auch alle Erstkommunionkinder aus St. Katharina da, die den Gottesdienst mitgestalten. Es spielt die Band „Jubilate“.
Nachdem die Kinder bereits die Pauluskirche kennengelernt und über die Bedeutung verschiedenster Elemente in der Kirche erfahren konnten, haben sie jetzt die Möglichkeit, sich nach dem Gottesdienst die Suitbertkirche genauer anzuschauen.

Treffen der Ü60 Gruppe
Herzliche Einladung zum nächsten Treffen der Gruppe Ü60 am kommenden Dienstag, 12. März um 15.00 Uhr im Paulushaus. Auf dem Programm steht ein Vortrag von Volker Kosbab zum Thema: Sicher zu Hause. Es geht um Betrug, Diebstahl, Enkeltrick, Gewinnversprechen, Sonstiger Betrug, Trickdiebstahl.

Angebote in der Fastenzeit
Wir laden herzlich ein zu nachstehenden Angeboten in der Fastenzeit:
Dienstag um 18.30 Uhr Kreuzweggebet in St. Suitbert (außer am 26. März, dann ist
nachmittags um 15.00 Uhr der Seniorenkreuzweg)
Mittwoch um 6.30 Uhr Frühschicht in St. Franziskus, anschl. gemeinsames Frühstück im Pfarrsaal
Donnerstag um 18.00 Uhr Kreuzweggebet in St. Paul (entfällt am 21. März wg. der Erstbeichte der Kommunionkinder), 18.30 Uhr Gebet zum Feierabend in St. Franziskus

Fastenessen
Wie in jedem Jahr sind auch jetzt alle Gemeindemitglieder aus St. Katharina und andere Interessierte herzlich zum Fastenessen eingeladen, zu dem wir uns am Sonntag, 24. März treffen. Beginn ist um 11.30 Uhr mit einem Wortgottesdienst der Jungen Kirche. Im Anschluss stehen im Gemeindezentrum Pellkartoffeln mit verschiedenen Dips und Soßen bereit. Auch an die Kinder wird gedacht sein.
 
Gemeindemitteilungen vom 1.März 2019
Zum 7. Sonntag im Jahreskreis: Bibelwort: Lukas 6,39-45
Es gibt unterschiedliche Arten von Blindheit. Ich kann zum Beispiel blind dafür sein, dass es mein Leben verdüstert, wenn ich immer auf die Fehler anderer achte, sie vielleicht sogar suche. Das vergiftet mich. Wie schöner, wie heller ist es, das in den Blick zu nehmen, was andere gut können, was ihnen gelingt. Es gibt natürlich die Blindheit für die eigenen Fehler, Jesus spricht es deutlich an. Doch es gibt auch eine Blindheit für die Möglichkeit, dass ich anders leben kann. „So bin ich halt“ – dieser Satz ist formulierte Blindheit.
Nein, ich kann anders sein. Ob ich nur gute Früchte hervorbringen werde, glaube ich nicht. Jesu Rigorosität in seinen Worten von den guten und bösen Bäumen und Früchten kann ich nicht teilen. Ich sehe beides bei mir. Und ich möchte nicht blind sein für die Möglichkeit, immer wieder zu versuchen, es besser zu machen. Das ist keine christliche Leistungssteigerung, sondern Leben aus dem Vertrauen auf die Gnade und Vergebung Gottes. Das ist vielleicht die schlimmste Blindheit: Dass ich Gott nicht zutraue, dass er mein Leben verändern kann. Dass ich nicht daran glauben kann, dass Gott mir meine Fehler vergibt und immer Neuanfang möglich ist. In der nächsten Woche beginnt die Fastenzeit: Zeit sehend zu werden für Gottes Möglichkeiten auch in meinem Leben. (Michael Tillmann)
 
Gemeindemitteilungen vom 22.Februar 2019
Zum 7. Sonntag im Jahreskreis: Bibelwort: Lukas 6,27-38
Wie soll das, was Jesus im Evangelium des heutigen Sonntags fordert, möglich sein? Und ist es überhaupt sinnvoll? Lädt es den, der zur Gewalttat greift, nicht zur weiterer Gewalt ein, wenn ich mich nicht wehre? Berechtigte Fragen, doch deshalb kann ich die Worte Jesu nicht einfach ad acta legen, als utopisch und unrealistisch für mein Leben vergessen. Was nun?
Ich muss – glaube ich – die Worte Jesu nicht immer wortwörtlich nehmen, doch soll ich sie immer ernst nehmen. Was ist der Ernst in diesen Worten? Dass ich meinen Blickwinkel ändere. Dass ich den Menschen nicht mit meinen Augen sehe, sondern versuche, mit den Augen Gottes zu betrachten. Dann sehe ich in ihm nicht den Feind, nicht den, der mich ausnutzen will, sondern ich sehe in ihm ein Geschöpf Gottes, einen Menschen, der Gott ebenso am Herzen liegt, wie ich hoffe, dass ich Gott wichtig bin. Dann sehe ich einen Menschen, der – aus welchen Gründen auch immer – von Gottes Weg abgeirrt ist. Und das kann mich daran erinnern, dass auch ich manchmal in die Irre gehe. Vielleicht ändert diese Sichtweise nicht mein Verhalten, doch meine innere Einstellung ist eine andere. Nicht Hass oder Vergeltungssucht bestimmen mein Handeln. Und ich lege alles im Gebet in Gottes Hände, der selbst das, was mir unheilbar erscheint, heilen kann. (Michael Tillmann)

„Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen
An diesem Sonntag findet um 15.00 Uhr der „Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen in St. Suitbert statt. Herzliche Einladung!

Interreligiöser Gottesdienst "Gebete der Religionen"
Wie seit vielen Jahren findet auch jetzt wieder der interreligiöse Gottesdienst "Gebete der Religionen" statt, und zwar an diesem Sonntag um 16 Uhr in der Kirche St. Michael, RE-Hochlarmark, Michaelstr. 1.
Das Thema: "Wir sind auf dem Weg", Juden Christen und Muslime beten gemeinsam für Frieden und Verständigung. Herzliche Einladung zum Gottesdienst und zur anschließenden Begegnung im Gemeindehaus.

Meditative Inseltage auf Wangerooge
Die Gemeinde St. Katharina von Siena führt von Samstag, 26. Okt. bis Donnerstag, 31. Okt. 2019 meditative Inseltage im Haus Meeresstern auf Wangerooge durch. Wir haben folgendes Thema gewählt: „Den hl. Franziskus im Alltag treffen. - Was kann er uns heute sagen?“
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Sr. M. Marlene Schmidt, Tel. 0175 – 827 94 36.
 
Gemeindemitteilungen vom 15.Februar 2019
Zum 6. Sonntag im Jahreskreis: Bibelwort: Lukas 6,17.20-26
Jesus stellt die Welt auf den Kopf. Was er bei Matthäus als „Bergpredigt“ tut, heißt bei Lukas „Feldrede“. Wir wissen nicht, warum sich die Evangelisten in den Bezeichnungen unterscheiden. Aber wir wissen und hören, dass Jesus die Welt auf den Kopf stellt. Er preist die, die sonst niemand preist. Und warnt die, die kaum wissen, was eine Warnung ist, weil sie sich sonst immer selbst genügen. Das alles tut Jesus in einer Weise, die keinen Zweifel aufkommen lässt, er tut es in Vollmacht. Jesus zögert nicht, er öffnet sich und den Hörern sprachlich keine Hintertür – Jesus stellt fest: Selig sind die einen, wehe den anderen. Hier gilt nur eins: Wo stelle ich mich hin?
Das darf ich entscheiden. Werde ich hier seliggepriesen oder höre ich das Wehe? Vermutlich wissen die meisten von uns, was sie möchten, und wissen nicht, ob sie das dürfen, ob es in Jesu Sinn wäre. Auf jeden Fall ist es in Jesu Sinn, dass wir zögern. In solch einer großen Frage zu zögern, ist keine Schande. Und hoffen doch, dass wir zu denen gehören, die seliggepriesen werden. Dazu gehört vor allem eins: dass wir uns zum Herrn bekennen mit allem, was wir sind und haben. Und dass wir denen unsere Hand reichen, die aufgehoben werden müssen, weil sie alleine nicht mehr auf die Beine kommen. Selig sind die, die den Namen des Herrn bekennen mit Herzen, Mund und Händen. (Michael Becker)

Interreligiöser Gottesdienst "Gebete der Religionen"
Wie seit vielen Jahren findet auch jetzt wieder der interreligiöse Gottesdienst "Gebete der Religionen" statt, und zwar am Sonntag, dem 24. Februar 2019, 16 Uhr in der Kirche St. Michael, RE-Hochlarmark, Michaelstr. 1.
Das Thema: "Wir sind auf dem Weg", Juden Christen und Muslime beten gemeinsam für Frieden und Verständigung. Herzliche Einladung zum Gottesdienst und zur anschließenden Begegnung im Gemeindehaus.
 
Gemeindemitteilungen vom 8.Februar 2019
Zum 5. Sonntag im Jahreskreis:Bibelwort: Lukas 5,1-11
Auf den ersten Blick gesehen geht es bei dieser Fischfang-Erzählung um Fleiß und Vergeblichkeit und um Gottvertrauen, auch im Misserfolg. Mich hat diese Geschichte von den Männern, die die ganze Nacht arbeiten und dann doch nur mit leeren Händen zurückkommen, immer sehr berührt.
Wenn ich aber genauer auf diese Geschichte hinschaue und sie „durchkaue“, dann entdecke ich auch noch etwas anderes: Petrus reagiert eigenartig. Nach nun endlich doch noch erfolgreichem Fischfang erschrickt Petrus und wirft sich Jesus zu Füßen. „Geh weg von mir, denn ich bin ein Sünder“, sagt er betroffen und irritiert. Es ist eine Geschichte des erschrockenen Gott-Erkennens: Petrus begegnet keinem Wunderrabbi, der halt die Mühen von Fischern belohnt, sondern es ist Gott selbst, der ihm da gegenübersteht. Schon im Alten Testament war das Sich-niederwerfen und das Senken des Kopfes ein Ausdruck der Verehrung der Größe und Schönheit Gottes. Petrus erkennt betroffen Gottes Größe und seine eigene Kleinheit. Aber dann gibt es noch eine schon im Alten Testament bekannte Formel: „Fürchte dich nicht!“ Gott will nicht die Unterwürfigkeit, sondern das „Fürchte dich nicht!“ kommt immer dann, wenn Gott es mit Menschen ganz besonders zu tun haben will, wenn er mit jemandem etwas Besonderes vorhat. Wie schön, dass Gott etwas mit so jemandem wie Petrus vorhat. Und auch mit uns heute. Manchmal lässt mich das ganz schön erschrecken. (Christine Rod MC)

Gruppe Ü60
Das nächste Treffen der Gruppe Ü60 findet am kommenden Dienstag, 12. Febr. Um 15.00 Uhr im Paulushaus statt. Wir hören Erzählungen aus den Büchern von Pfr. em. Heinrich Bücker. Herzliche Einladung!
 
Aktuelles aus St. Katharina
 
Gemeindemitteilungen vom 1.Februar 2019
Zum Fest Darstellung des Herrn (Lichtmess): Bibelwort: Lukas 2,22-40
Ich möchte von den handelnden Personen im Evangelium zum Fest der „Darstellung des Herrn“ lernen. Von Maria und Josef. 40 Tage nach der Geburt Jesu machen sie sich erneut auf den Weg, um die Vorschriften ihrer Religion zu befolgen. Als wäre der Weg nach Bethlehem vor der Geburt nicht beschwerlich genug gewesen. Als hätten die Besuche der Hirten und der Weisen nicht Aufregung genug gebracht. Doch das alles tritt jetzt in den Hintergrund. Ich lerne daraus: Mit Weihnachten ist es mit meinem Glauben nicht vorbei, er prägt dem ganzen Jahr seinen Stempel auf. Ich möchte von Simeon lernen. Was für eine Durststrecke des Glaubens muss er durchstehen. Jahr für Jahr, vielleicht Jahrzehnt für Jahrzehnt wartet er vergeblich auf das Erscheinen des Messias. Und verliert sein Vertrauen in die Verheißung Gottes nicht. Wenn ich da an mich selbst denke … Wie schnell mich eine Durststrecke entmutigen kann. Und ich möchte von Hanna lernen. Sie redet öffentlich von ihrem Glauben, von dem, was auf den ersten Blick unglaublich erscheint: Dass in einem kleinen Kind der Messias gekommen ist. Wenn ich da an meine Verzagtheit manchmal denke … (Michael Tillmann)


Zum 4. Sonntag im Jahreskreis: Bibelwort: Lukas 4,21-30
Ich habe mich schon immer gefragt: Warum eigentlich? Warum soll ein Prophet in seiner Heimatstadt nichts gelten? Vermutlich liegt es an seiner Arbeitsbeschreibung. Ein Geschäftsmann, ein Politiker, sie alle können durchaus groß werden, dort, wo man sie kennt. Ein Prophet muss aber Gott ins Spiel bringen. Und zwar nicht ein abstraktes Theoriegebäude, sondern den Gott, der mit seinem Geist in dieser Welt ist. Dieser Geist ist immer auch eine Zumutung und eine Infragestellung unseres Lebensstiles, in dem wir uns eingerichtet haben. Ein Prophet, ein Diener dieses Gottes, ist unbequem, weil er immer wieder unseren Lebensentwurf zerschlägt, um uns zum Wesentlichen zu befreien. Er macht sich unbeliebt. Wer solch eine Aufgabe hat, und mit Taufe und Firmung haben wir alle diesen Auftrag – darf sich selber nicht einrichten. Er kann selber keine Heimat haben, keine Fangemeinde, die sich um ihn schart und ihn einfängt. Wir können Orte und Freunde haben, bei denen wir uns wohlfühlen und auftanken. Wirklich zu Hause sein können wir aber nur im Geist Gottes, sonst sind wir als Prophet nicht geeignet. (Klaus Metzger-Beck)
 
Gemeindemitteilungen vom 25.Januar 2019
Zum 3. Sonntag im Jahreskreis: Bibelwort: Lukas 1,1-4, 4,14-21
Das heutige Evangelium ist eines meiner Lieblingsevangelien. Lukas greift auf den Propheten Jesaja zurück und bringt Grundthemen des Lebens mit dem Grundauftrag Jesu in Verbindung: „Ich bin gekommen, damit …“ Ich lese dieses „Damit“ nicht als Verzweckung, sondern als Sinngebung und Orientierung. Lukas greift aus der Aufzählung Jesajas die Armen, die Gefangenen, die Blinden, die Zerschlagenen und die Verschuldeten heraus, gleichsam als besondere Zielgruppen und Sympathisanten Jesu. Und in dem „Damit“ wird jedes Mal ein sichtbarer und greifbarer Unterschied benannt, z.B. Freiheit und Augenlicht.
Mich erinnern diese Worte an eines der großen Ordensdokumente, das für uns Ordensleute Orientierung und Inspiration ist. Da heißt es u.a., dass die Welt, die uns anvertraut ist, durch uns menschlicher und gerechter sein kann, ein Vorgeschmack auf Gott. „Menschlicher und gerechter“, das sind Unterschiedsangaben. Wir müssen die Welt nicht absolut menschlich, gerecht, frei und schön machen. Das macht schon „ein anderer“, nämlich Gott selber. Aber wir sind eingeladen, uns mit Gott und in seinem Namen für ein besseres Leben einzusetzen und einen Unterschied zu machen.
Das ist der Auftrag für uns Ordensleute, aber ich glaube, das sind auch der Auftrag und die Bestimmung eines jeden, der an Gott glaubt: Und wann soll das sein? „Heute“ sagt uns das Evangelium. (Christine Rod MC)

Gedenkbrücke
Am Gedenktag der Opfer der NS-Herrschaft lädt alljährlich das Stadtkomitee der Katholiken zum Gottesdienst ein. Darin wollen wir gemeinsam der Opfer der Terrorherrschaft gedenken, insbesondere auch der aus religiösen oder rassistischen Gründen Ermordeten.
Symbolisch werden wir durch die Weihe von zwei Kerzen eine „Gebets- und Gedenkbrücke“ herstellen. Sie werden aufgestellt in den Karmelitinnenklöstern in Berlin und Riga. In der Krypta in Berlin ist die Asche des 1934 erschossenen Erich Klausener begraben. In Riga gedenkt die Gemeinschaft der dorthin deportierten Recklinghäuser Juden.
In diesem Jahr findet die Messe am diesem Sonntag um 11.30 Uhr in der Pauluskirche statt. Wir freuen uns, Sr. Christiane Humpert von den Dernbacher Schwestern begrüßen zu dürfen. Sie wird an ihre Mitschwester Luise Löwenfels erinnern, die zusammen mit Edith Stein und anderen sogenannten „nichtarischen“ Ordensleuten 1942 aus ihrem Kloster nach Auschwitz deportiert und dort ermordet wurde. Der Lebensweg von Luise Löwenfels zur Taufe und zum Ordenseintritt führte sie 1935 auch ins Paulusviertel. Sr. Christiane steht anschließend im Paulushaus zum Gespräch zur Verfügung. Wir wollen deshalb als Gemeinde St. Katharina dieses Lebensschicksals am Sonntag in der Pauluskirche gemeinsam gedenken.

„Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen
An diesem Sonntag findet um 15.00 Uhr der nächste „Sonntagstreff“ alleinstehender Frauen im Gemeindezentrum St. Suitbert statt. Herzlich willkommen!

Franziskanisch meditativer Gottesdienst
Herzliche Einladung zum nächsten franziskanisch meditativen Gottesdienst am kommenden Dienstag, 29. Jan. um 20.00 Uhr im Oratorium der Franziskuskirche.

Meditative Inseltage auf Wangerooge
Die Gemeinde St. Katharina von Siena führt von Samstag, 26. Okt. bis Donnerstag, 31. Okt. 2019 meditative Inseltage im Haus Meeresstern auf Wangerooge durch.
Für die diesjährigen meditativen Inseltage haben wir folgendes Motto gewählt: „Den hl. Franziskus im Alltag treffen. – Was kann er uns heute sagen?“
Die Kosten betragen ca. 460 Euro. Im Preis enthalten sind Unterkunft im Einzelzimmer, Vollverpflegung, Busfahrt, Fähr- und Gepäcktransportkosten sowie die Kurtaxe.
Die genauen Abfahrtszeiten werden frühzeitig bekannt gegeben.
Auskunft erteilt Sr. M. Marlene Schmidt, Tel. 0175-827 94 36 oder das Gemeindebüro St. Paul, Tel. 02361 – 406 89 13.
Bei der Anmeldung überweisen Sie bitte 100 Euro auf das Konto der Kath. Kirchengemeinde St. Peter, IBAN: DE75 4265 0150 0011 0599 04. Stichwort: Wangerooge 2019.
 
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Gemeindemitteilungen vom 18.Januar 2019
 
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Gemeindemitteilungen vom 11.Januar 2019
 
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Gemeindemitteilungen vom 4.Januar 2019
 
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