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 St. Paul

 
 
Kindergarten St. Paul
 
Bild/Datei: ©Propsteipfarrei St.Peter, lt.Impressum
 
Kath. Kindergarten St. Paul
An der Pauluskirche 13
45657 Recklinghausen

Tel.: 02361-409 71 52
E-MailMail schreiben an kita.stpaul-recklinghausen@bistum-muenster.de: kita.stpaul-recklinghausen@bistum-muenster.de

Träger: Kath. Propsteipfarrei St. Peter
Kindergarten: Kath. Kindergarten St. Paul
Leitung: Monika Joachimsmeier

Öffnungszeiten: Montags bis Freitags 07:00 Uhr – 16:00 Uhr
 
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Infoflyer zum Download

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Infoflyer der Kindertageseinrichtungen
der Katholischen Propsteipfarrei
St. Peter in Recklinghausen
 
Bild/Datei: ©Propsteipfarrei St.Peter, lt.Impressum

Für unseren Kindergarten steht ein qualifiziertes Team von 9 Fachkräften und 1 Heil­pädagogin zur Verfügung. Die Integration von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf ist langjähriger Bestandteil unserer Arbeit. Hieraus ist eine enge Zusammenarbeit mit Motopäden, Ergotherapeuten und Logopäden erwachsen, die auch den anderen Kindern zu gute kommt.

In Zusammenarbeit mit einer Referentin hat das Team ein Qualitätshandbuch auf der Grundlage des KTK (Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder) erarbeitet.

Leitgedanken
Der katholische Kindergarten St. Paul ist eine Bildungseinrichtung der katholischen Kirchengemeinde St. Katharina von Siena. Aus dem Grundsatz unseres Glaubens heraus haben Werte- und Normvermittlung ihren festen Platz in unserer täglichen Arbeit.

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Die Kinder, die unsere Einrichtung besuchen werden in ihrer Indivi­dualität ange­nommen, respektiert und geschätzt. Das qualifizierte Fach­personal unse­res Kinder­gartens ist Wegbegleiter der Kinder, durch eine gute inten­sive Beziehung zum Kind wird das Selbstbewusst­sein unterstützt und gestärkt. Bedeutsam ist uns die kindge­mäße Förderung der indivi­duellen Fähigkeiten und Interes­sen, ebenso die Förderung von Fähig­keiten und Kenntnissen, die unsere Kinder zur Bewältigung ihrer Zukunft benö­tigen.

Wir möchten den Kindern Zeit und Raum geben, damit sie grundlegende Schätze für ihre Leben anlegen können.

Ohne Eltern geht es nicht
In dieser Phase der Veränderung im Leben Ihres Kindes, möchten wir Sie und Ihr Kind bestärken und unterstützen, sich an uns zu gewöhnen. Bisher sind Sie als Eltern die wichtigsten Bezugspersonen für Ihr Kind, denn durch Ihre Anwesenheit können Sie Ihrem Kind in der ersten Zeit die Sicherheit geben seine neue Umgebung zu erkunden und anzunehmen. Durch das Hand in Hand arbeiten mit Ihnen als Eltern können wir eine gelingende Eingewöhnung und den Grundstein für eine Erziehungs­partnerschaft von Eltern und Erzieherinnen legen.

Jedes Kind braucht seine individuelle Zeit sich in den neuen Räumen und unter neuen Kindern und Erwachsenen wohlzufühlen. Dadurch können die Kinder Sicher­heit und Vertrauen für die neue Umgebung gewinnen und aufbauen.

Damit es für Ihr Kind einen sanften Übergang von der Familie in unsere Einrichtung gibt, ist es uns wichtig, dass Sie Ihr Kind nicht allein lassen, deshalb sollten Sie sich darauf einstellen, sich genügend Zeit zu nehmen Ihr Kind in der Eingewöhnungszeit in die Einrichtung zu begleiten. Erst wenn sich Ihr Kind nach einer Trennung von uns trösten lässt, ist es in der Lage sich in der neuen Umgebung alleine zu orientieren und wohlzufühlen.
 
Reggio 2010
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Eine Pädagogik, die die Welt bewegt.

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Die norditalienische Stadt Reggio Emilia ist engagierten Pädagoginnen und Pädagogen aus aller Welt ein Begriff als ein Ort, an dem seit vielen Jahren ein außergewöhnliches Bildungs- und Erziehungsangebot für Kleinkinder bis zu sechs Jahren praktiziert wird. In den kommunalen Kindergärten ist die Bildungsphilosophie aus einem neuen Verständnis von Kindheit erwachsen.

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„Kinder sind – ebenso wie Dichter, Musiker und Naturwissenschaftler – eifrige Forscher und Gestalter. Unsere Aufgabe besteht darin, die Kinder bei ihrer Auseinandersetzung mit der Welt zu unterstützen, wobei all ihre Fähigkeiten, Ausdrucksweisen und Kräfte eingesetzt werden.“

Mit diesen Worten beschreibt Loris Malaguzzi, Begründer der Reggio-Pädagogik und langjähriger Leiter der dortigen Kindereinrichtungen die wesentlichen Zielsetzungen der Konzeption.

Die Reggio-Pädagogik ist kein fertiges Konzept sondern eher eine Erziehungsphilosophie.

Die Reggio-Pädagogik ist unter anderem als bildungsorientierte Pädagogik zu verstehen.

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Kinder haben ein Recht darauf, ihre Potenziale zu entwickeln. Dieser Entwicklungsprozess soll durch aktive Lernprozesse und durch Vermittlung ästhetischer Erfah-rungen gefördert werden. Ziel des Lernens ist das Hinterfragen und nicht die Speicherung fertigen Wissens. Der Erzieherin kommt die Aufgabe zu diesen Lernprozess zu begleiten.

Der Erzieherin kommt die Aufgabe zu diesen Lernprozess zu begleiten.

„Wichtiger als das Finden einzelner Lösungen ist das Entdecken der richtigen Frage“

Wir haben das Bedürfnis den Kindern andere Möglichkeiten anzubieten, deshalb möchten wir ihnen Raum und Zeit geben um: ihr schöpferisches Handeln, ihre Kreativität, ihre Neugierde, ihre Wissbegierigkeit, ihre Klugheit zu fördern. Sie sollen zu Forschern und Entdeckern werden, damit sie ihre Kompetenzen, die sie von Geburt an haben, stärken.

Und was ist Reggio-Pädagogik?

Es ist
  eine Pädagogik, die das Kind wertschätzt
  eine Pädagogik, wo das Kind sein Lerntempo bestimmt
  eine Pädagogik, wo Kinder ihren Entwicklungsprozess durch Forschen und Entdecken erweitern
  eine Pädagogik, die sinnhafte Lernerfahrungen ermöglicht
  eine Pädagogik, wo sein sinnlicher Erfahrungsschatz wächst, um in Zukunft darauf zurückzugreifen
  eine Pädagogik, in der das räumliche Sehen durch Spiegel an den unterschiedlichsten Stellen im Kindergarten ermöglicht wird
  eine Pädagogik, in der Erzieherinnen Begleiterinnen des Lernprozesses sind.

Und welche Möglichkeiten bietet sie für uns?
  das Kind wird zum Mittelpunkt des Geschehens
  ein direkter Bezug zur Umwelt wird hergestellt
  das Lernen lernen (Projekte)
  Eigenkreativität wird großgeschrieben
  Sinneswahrnehmung - nur durch das Greifen kann ich begreifen

Fazit

DAS KIND FLIRTET MIT DER WELT
 
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Kneipp – Gesundheit im Kindergarten
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Wer war Sebastian Kneipp?
Am 17.05.1821 wurde Sebastian Kneipp in Stephansried im Unterallgäu geboren.
Früh half er in der elterlichen Weberei mit und versuchte vergeblich auf das Gymnasium zu kommen. Im Alter von 23 Jahren wurde er in ein Gymnasium aufgenommen und 4 Jahre später schließt er es mit Erfolg ab. Als Folge der Entbehrungen in der Kindheit erkrankte er an unheilbarer Lungentuberkulose.

In einer Münchner Bibliothek fand er das Buch: - Von der Kraft und Wirkung des frischen Wassers in die Leiber der Menschen- von S. Hahn. Dieses regte Sebastian Kneipp an während der Wintermonate regelmäßig kurze Tauchbäder in der Donau zu nehmen. Damit überwand er seine Krankheit.

Das Wassertreten im Storchengang ist bis heute die bekannteste Anwendung, mit denen die meisten von uns Pfarrer Sebastian Kneipp in Verbindung. Die Hydro-therapie ist nur eine von fünf Säulen der kneippschen Wirkprinzipien.


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Die Grundinhalte der Lehre Sebastian Kneipps
Pfarrer Kneipp hat mit Zielstrebigkeit, Herz, Mitgefühl und mit weiser Voraussicht ein Lebenskonzept entwickelt, dass auf einem einfachen, naturnahen Leben und Verantwortung für die eigene Gesundheit basiert.

Mit seinen überzeugenden Ideen setzte es eine Bewegung in Gang, die bereits in vielen Generationen für zahlreiche Menschen Hoffnung, Hilfe und Wiedererlangung der Gesundheit brachte.

Die von ihm entwickelten Wirkprinzipien sind ganzheitlich angelegt und aktueller denn je. Mit ihnen lässt sich auf einfache, wirkungsvolle Weise gesundheitliche Vorbeu-gung für den gesamten Organismus bewirken.

Die fünf Wirkprinzipien sind:
1. Lebensrhythmus, ein seelisches Wohlbefinden
2. Pflanzen- und Kräuterkunde
3. Ernährung
4. Bewegung
5. Wasser

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S. Kneipp betonte immer wieder die Ganzheitlichkeit seines Ansatzes. Nur wenn alle Bereiche über längere Zeit gleiche Aufmerksamkeit erfahren, dann können sie ihre volle Wirkung entfalten.

Wohl keine andere Naturheilmaßnahme ist so ganzheitlich orientiert und für Kinder geeignet, wie die von Sebastian Kneipp. Die von ihm empfohlenen Mittel wie Entspannung, Umgang mit Wasser, Sonne, Luft, gesundes Essen und Bewegung sind Naturheilmittel in ihrer reinsten Form. Sie stehen für eine gesunde Lebenshaltung und geben dem Organismus des Menschen die Basis, für ein intaktes Immunsystem um mit evt. aufkommenden Krankheiten selbst fertig zu werden.

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Förderverein
Der Kindergarten St. Paul hat einen Förderverein

Der Förderverein des Kindergartens St. Paul wurde am 20. April 2010 gegründet (VR 2627 Vereinsregister Recklinghausen). Zweck des gemeinnützigen Vereins ist es, die Arbeit mit den Kindern im Kindergarten durch Mitgliedsbeiträge sowie Geld- und Sachspenden zu unterstützen. Die Gelder finden Verwendung für Materialien, Spielzeug und spezielle Anschaffungen, die der Gruppenarbeit dienen.

Der Verein plant und organisiert spezielle Aktionen, wie Kleiderbasare, Großelternnachmittage, Gartentage, Sommerfeste und vieles mehr. In 2010 hat der neue Verein sich bereits mit einem Waffelstand bei der Eröffnung der U3 Gruppe des Kindergartens beteiligt und einen adventlichen Basar und Kindersachenflohmarkt organisiert.

Der Kontakt kann über den Kindergarten hergestellt werden, oder direkt per Email an den Verein.

Förderverein des Katholischen Kindergartens St. Paul in Recklinghausen e.V.
c/o Kindergarten St. Paul
An der Pauluskirche 13
45657 Recklinghausen
E-MailMail schreiben an foerderverein.pauluskindergarten@katharina-re.de: foerderverein.pauluskindergarten@katharina-re.de

Sparkasse Vest Recklinghausen
Konto 90220310
BLZ 42650150

Literaturhinweise
  „Kinder von heute – gesundheitsbewusste Erwachsene von morgen“, Modellprojekt des Kneipp-Bund e.V. Bad Wörishofen
  „Die ersten Tage – ein Modell zur Eingewöhnung in Krippe und Tagespflege“, Hans-Joachim Laewen, Beate Andres, Eva Hedervari, Cornelsen 4. Auflage
  „Was tut der Wind, wenn er nicht weht“, Annette Dreier, Luchterhand, 1999
  „Kinder mit erhobenem Kopf“, Brigitte Sommer, Luchterhand 1999

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