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 St. Suitbert

 
 
Familienzentrum St. Suitbert
 
Bild/Datei: ©Propsteipfarrei St.Peter, lt.Impressum

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Träger: Kath. Propsteipfarrei St. Peter
St. Suitbert Platz 7
45659 Recklinghausen

Tel.: 02361-29116
E-MailMail schreiben an kita.stsuitbert-recklinghausen@bistum-muenster.de: kita.stsuitbert-recklinghausen@bistum-muenster.de

Leitung: Frau Julia Schönberger

Öffnungszeiten: Mo-Fr: 7:15 - 16:15 Uhr
 
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Infoflyer zum Download

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Infoflyer der Kindertageseinrichtungen
der Katholischen Propsteipfarrei
St. Peter in Recklinghausen
 
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Seit dem Kindergartenjahr 2009/2010 sind wir zertifiziertes Familienzentrum Recklinghausen.
Als Familienzentrum kooperieren wir mit verschiedenen Einrichtungen und Institutionen.



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2010 haben wir in Zusammenarbeit mit einer Qualitätsmanagerin ein Qualitätshandbuch erstellt.
 
Das sind wir
Unser Kindergarten besteht aus drei Gruppen
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Die Strolche
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Die Zauberer
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Die Racker
 
Die zurzeit insgesamt 57 Kinder im Alter von eins bis sechs Jahren werden von einem engagierten und liebevollen Erzieherteam betreut.

Ergänzt wird das pädagogische Personal durch zwei Raumpflegerinnen und dem Hausmeister der Pfarrgemeinde.

Im Laufe des Jahres kündigen sich zusätzlich viele Praktikanten aus den umliegenden Schulen an.

Das Familienzentrum liegt im Ortsteil Hochlar. Dieser Stadtteil von Recklinghausen ist durch seinen dorfähnlichen Charakter geprägt.

Die Ortschaft besteht aus einer alten Bauernschaft, die sich ins Hochlar-Tal erstreckt. Sie zeichnet sich durch den Wald, Wiesen, Felder, einen Angelteich, Bauernhöfe und ein kleines Café aus.

In unserem Kindergarten gibt es:
  drei Gruppenräume, mit je einem Gruppennebenraum
  einen Snoozleraum
  einen Ruheraum
  einen Flurbereich
  einen Hallenbereich
  eine Küche
  ein Büro
  einen Personalraum
  zwei Waschräume
  einen Mehrzweckraum, der zum offenen Spiel einlädt.

Unser großzügiges Außengelände verfügt, neben einer Eisenbahn, einem kleinen Klettergarten, einer Matschanlage und einem Wasserlauf, über viel Freifläche zum Entdecken und Bewegen sowie einem Nutzgarten und einem Sinnesweg.
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Unser Leitbild
"Lasst uns eine Brücke bauen, dass wir stehen Hand in Hand.
Diese Brücke schafft Vertrauen, uns und allen hier im Land.
Baut die Brücke, baut die Brücke, und seid ihr dazu bereit?
Hält die Brücke, hält die Brücke, heut und alle Zeit!"
(Ausschnitt aus dem Lied „Lasst uns eine Brücke bauen“ von Rolf Krenzer)
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Gemeinsam auf unserer Brücke kann jeder jeden sehn und jeder sieht und jeder weiß, dass wir zusammen steh´n. Wir reichen uns die Hände dann und können sicher sein:

Fasst einer nur den anderen an, ist keiner mehr allein. Wir steh´n nicht mehr alleine hier und jeder spürt es bald. Auf jeder Seite finden wir im andern unseren Halt.

  unsere Ziele und Werte orientieren sich an unserem christlichen Glauben
  wir fördern so gut wie möglich die individuelle Entwicklung und die zwischenmenschliche Beziehung der Kinder
  wir orientieren uns an den Stärken der Kinder
  die Kinder in unserer Einrichtung haben eine gleichwertige Stellung
  wir arbeiten zum Wohl der Kinder
  als familienergänzende Einrichtung arbeiten wir gemeinsam mit den Eltern am Bildungs- und Erziehungsauftrag
  im Rahmen unserer Möglichkeiten achten wir auf den Betreuungsbedarf der Familien
  wir nehmen Kinder und Eltern an und begleiten sie einen Teil des Weges
  wir sind offen gegenüber den Eltern, bieten Beratung und Hilfe an
  wir engagieren uns kompetent in unserer Arbeit
  jeder Mitarbeiter arbeitet verantwortungsbewusst und trägt zur Verbesserung der Qualität bei
  jeder Mitarbeiter bringt seine Fähigkeiten in die Arbeit ein
  jeder Mitarbeiter hält sich an Regeln und Absprachen
  jeder Mitarbeiter arbeitet eigenverantwortlich, jedoch teamorientiert im Rahmen unserer Konzeption
  wir sind Teil der Gemeinde und schaffen Möglichkeiten am Gemeindeleben teil zu haben
  wir arbeiten an unserer Konzeption sowie an unserer Qualität
 
Pädagogischer Ansatz
Unser Kindergarten ist eine sozialpädagogische Einrichtung und hat einen eigenständigen Erziehungs- und Bildungsauftrag, der auf der Grundlage des katholischen Glaubens basiert. Unser Hauptziel ist die ganzheitliche Förderung der Kinder, unter Berücksichtigung ihrer Lebenssituation. Wir ermutigen die Kinder zu selbständigem und eigenverantwortlichem Handeln und unterstützen sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung.

Wir als Erzieherinnen schaffen ihnen vielseitige Erfahrungs-, Lern- und Kontaktmöglichkeiten und bieten ihnen Unterstützung in allen Lernbereichen unter Berücksichtigung religiöser und kultureller Werte und Normen. damit sie ihre eigenen Fähigkeiten erkennen, ausschöpfen und weiterentwickeln können.

Richtungsweisend für unsere Arbeit ist das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) vom 01.08.2008.

In unseren Kinderkonferenzen wird das Kind ermutigt, Entscheidungen mitzutragen. Dadurch kann sich seine eigene Persönlichkeit entfalten und weiterentwickeln. Das Kind ist für uns ein Teil seiner Umwelt und wird durch diese geprägt.

Jedes Kind braucht seine Zeit. Es bestimmt sein eigenes Entwicklungstempo und ist mit seinen Fähigkeiten als wertzuschätzende Persönlichkeit zu sehen. Daher fühlen wir uns als Begleiter, der Bildungsprozesse fördert und installiert, der ein vertrauensvolles Zusammenleben und Handeln schafft, wodurch Kinder Freude erleben, Enttäuschungen verarbeiten und eigene Wege zum Erreichen ihrer Ziele finden können.

Folgende Aussagen von Pädagogen sind Grundlage unserer pädagogischen Arbeit und maßgeblich für unser Handlungskonzept:

  „Hilf mir, mir selbst zu helfen!“ (Maria Montessori)
  „Ein Kind braucht Zeit, Raum und Ruhe zur Entfaltung.“ (Fröbel)
  „Spielen ist Lernen, Lernen geschieht im Spiel und Kinder lernen durch das Spiel. Spielen ist keine Spielerei, sondern der Beruf von Kindern.“ (Krenz)
  „Durch Neugierde und Motivation soll sich der Spaß am Lernen entfalten.“ (Krenz)

Wir haben uns auf einen „Lebensorientierten Ansatz“ eingelassen, der es uns ermöglicht, das Kind ganzheitlich zu fördern und es dort abzuholen, wo es steht.

Gleichzeitig bietet er uns die Möglichkeit einen „Goldenen Mittelweg“ einzugehen, der darauf beruht, selbst gewählte Freiräume zu schaffen und uns Gelegenheit gibt, Defizite aufzugreifen, Lernprozesse gezielt in Gang zu setzen und Frustrationen und Ängste der Kinder abzubauen.

„Die Sinne über, heißt nicht nur sie zu gebrauchen, sondern lernen, mit ihrer Hilfe richtig zu urteilen, zu fühlen, denn wir können weder tasten noch sehen oder hören, wenn wir es nicht gelernt haben.“
(Jean-Jacques Rousseau)
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Schwerpunkte
Bild/Datei: ©Propsteipfarrei St.Peter, lt.Impressum
Religionspädagogik:
  Grundsteine an religiösen Erfahrungen legen
  Vermittlung christlicher Werte, Normen und Verhaltensweisen
  Verständnis für Nächstenliebe
  friedliches und respektvolles Miteinander
  gewaltloser Umgang, gegenseitige Wertschätzung, Toleranz
  Gebete, Lieder und Gespräche
  Bibeltage
  Arbeiten mit biblischen Erzählfiguren
  Feiern von Gottesdiensten und Festen im christlichen Jahreslauf
  positiver Bezug zur Natur (die Erde als „Geschenk“ Gottes erkennen)
  die Kinder mit dem Haus Gottes vertraut machen (Besuche in der Kirche)

„Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Es sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht
des Lebens nach sich selbst.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
und obwohl sie mit euch sind,
gehören sie euch doch nicht...
Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein,
aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts,
noch verweilt es beim Gestern.
Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder
als lebende Pfeile ausgeschickt werden.“
(Khalil Gibran)
 
Gesundheit / Bewegung / Entspannung
  regelmäßiges Angebot an Obst und Gemüse

  Bewegung an der frischen Luft (Spaziergänge in den „Zauberwald“ und die Bauernschaft)

  geleitete und frei zu gestaltende Bewegungsbaustellen/-landschaften
  Entwicklung der Motorik
  sachgerechter Umgang mit Spielgeräten (Bänke, Wippe, Rollfahrzeuge, usw.)
  Freude an der Bewegung
  Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit
  Entdeckung von Grenzen
  Entwicklung von Teamgeist
  Aggressionsabbau
  Ausleben von Gefühlen
  Abbau von Frustration
  Schulung des Gleichgewichtes
  Rücksichtnahme
  Räume für An- und Entspannung
  Fantasiereisen
  Förderung der Konzentration
  Förderung von Schulleistungsfähigkeit
  Förderung von psychischer und körperlicher Gesundheit
  eigenen Körper besser kennen lernen, sich ihn bewusst machen und vertraut mit ihm umgehen
  Sinneserfahrungen
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In den ersten Lebensjahren ist die Bewegung ein wichtiges Erfahrungsmittel. Kinder brauchen sie, um sich wohl zu fühlen, um sich selbst und die Dinge der Umwelt kennen zu lernen und Kontakt aufzunehmen. Bewegung ist aber auch eine wichtige Grundlage für die geistige Entwicklung.

„Kinder wollen sich bewegen, Kindern macht Bewegung Spaß,
weil sie so die Welt erleben, Menschen, Tiere, Blumen, Gras.
Kinder wollen laufen, springen, kullern, klettern und sich dreh´n,
wollen tanzen, lärmen, singen, mutig mal ganz oben steh´n,
ihren Körper so entdecken und ihn immer mehr vertrau´n.
wollen tasten, riechen, schmecken und entdeckend hörend schau´n,
fühlen, wach mit allen Sinnen, innere Bewegung- Glück.
Lasst die Kinder dies gewinnen und erleben Stück für Stück.
(Karin Schaffner)

Musik:
  genauere akustische Wahrnehmung
  kindgerechte Lieder
  Zuhören / Konzentration
  Melodie und Text zu behalten
  Hemmungen abzubauen
  Bewegung zu entwickeln
  Instrumente einzusetzen
  ihren Körper zu beherrschen
  Geräusche und Klänge auseinander zu halten
  ihre Ausdrucksfähigkeit zu erweitern
  Stille bewusst zu erleben
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Sowie:
  Grundkenntnisse der natürlichen Umwelt und der Pflanzen- und Tierwelt vermitteln
  Verantwortungsgefühl entwickeln
  Sachwissen über die Grundelemente (Feuer, Wasser, Luft und Erde) vermitteln
  Freude am Experimentieren, um Neugierde und Interesse der Kinder zu wecken
  die Förderung der Sinne
  die Steigerung der Selbstständigkeit, des Selbstvertrauens, des Selbstbewusstseins
  die Bedürfnisse der Kinder aufzugreifen, zu verarbeiten und zu erleben
  Eigenverantwortung und Eigenaktivität zu entwickeln und zu stärken
  die Förderung des Sozialverhaltens
  die Lernfreude anzuregen
  die Fantasie- und Kreativitätsentwicklung
  die Sprachentwicklung
  partnerschaftliches Miteinander von Kind, Eltern und Erzieherinnen
  die eigene Persönlichkeitsentwicklung
  gemeinsam Freude zu erleben
  gemeinsam Regeln zu achten
  Verantwortung für die Umwelt zu erlangen und physikalische und technische
  Zusammenhänge zu begreifen
  den Übergang vom Kindergarten zur Schule zu erleichtern - Schulfähigkeit zu erreichen
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Elternarbeit:
Als Familienzentrum ist es uns wichtig, mit Ihnen zusammen zu arbeiten, da Sie für uns eine wichtige und unzertrennbare Einheit mit Ihrem Kind bilden. Durch die Zusammenführung von Bildung, Erziehung und Betreuung sehen wir uns als „Knotenpunkt“, in welchem wir Ihr Kind fördern und Ihnen als Familien eine umfassende, aber leicht zugängliche Beratung und Unterstützung bieten möchten.

Der ständige Kontakt mit Ihnen ist uns sehr wichtig, damit wir unsere Arbeit so transparent wie möglich gestalten können.

  Austausch über den Entwicklungsstand des Kindes
  „Tür- und Angelgespräche
  Terminzettel, Handzettel und Elternbriefe
  Elternnachmittage (ca. alle 3 Monate)
  Elternabende zu verschiedenen Themen
  Informations- und Kennenlernabende
  Infowände
  Gruppenausflüge
  Hospitationen
  gemeinsames Essengehen
  Väteraktionen (z.B. Laternenbasteln)
  Sommerfest
  St. Martin
  Adventssfeiern
  Elternrat

Projekte
Gemeinsam mit einigen Senioren unseres Kooperationspartners „Seniorenzentrum HohbrinkSie verlassen unsere Website für: http://www.pflegeeinrichtungen-kirsch.de/Hohbrink_Unser_Haus.html

und unseren Vorschulkindern haben wir in den Kindergartenjahren 2010/2011 und 2011/2012 an einem Generationsprojekt im BUND-NaturerlebnisgartenSie verlassen unsere Website für: http://www.bund-naturerlebnisgarten.de in Herten teilgenommen.

Dabei haben wir den Naturkreislauf erlebt und bei den monatlichen Besuchen die Veränderungen in der Natur wahrgenommen.

Inhalte des Projektes:

  Zusammenführung von Senioren und Kindergartenkindern
  Erleben von Sinneserfahrungen
  gemeinsames Ernten und Kochen am offenen Feuer
  ganzheitliches und nachhaltiges Kennerlernen von ökologischen Prozessen in der Natur über greifen-begreifen
  Lebenserfahrungen der Senioren fließen mit ein
  sensibler und wertschätzender Umgang mit Pflanzen, Tieren und auch miteinander
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Im Kindergartenjahr 2011/2012 haben wir mit dem 3-jährigen Projekt "TigerKids - Kindergarten aktiv" gestartet. Das Projekt wird von der AOK begleitet. Es umfasst die drei wichtigen Bereiche Ernährung, Bewegung und Entspannung. Ziel ist die spielerische Vermittlung von gesundem Essen und Spaß an Bewegung. Es finden viele verschiedene Aktionen während des Jahres statt. Natürlich ist die Transparenz und Mithilfe der Eltern wichtig.
Es finden Elternabende statt und es werden Elternbriefe und Tipp-Cards ausgehändigt.

Wir bedanken uns bei allen Kooperationspartnern, Gremien und Mitwirkenden für Ihre Unterstützung und hoffen auf weiterhin gute Zusammenarbeit.
 
Förderverein
Der Förderverein erwirtschaftet Geld durch Mitgliedsbeiträge, Verkaufserlöse, Spenden etc. und lässt diese Einnahmen, nach Absprache mit den Erzieherinnen, dem Kindergarten (und somit den Kindern dieser Einrichtung) zugutekommen.

Einnahmen hat der Förderverein unter anderem durch Aktionen wie dem Generationsfest, dem Erntedankmarkt, dem Prosperfest und diversen Waffelverkäufen eingenommen.

Neben Büchern, Spielen, Konstruktionsmaterialien, usw. ist hier eine Auswahl von größeren Anschaffungen, die wir dank des Fördervereins, tätigen konnten:

  eine Eisenbahn für das Außengelände
  einen Kletterparcours für das Außengelände
  eine Matschanlage für den Sandkasten
  neue Möbel für die Puppenecken
  Kinderküchen für die Gruppenräume

Um all dieses und noch mehr zu ermöglichen, benötigt der Förderverein natürlich Unterstützung.
Die einfachste Möglichkeit besteht aus einer Mitgliedschaft. Der jährliche Mindestbeitrag liegt bei 20, - €. Flyer und Beitrittserklärungen gibt es im Kindergarten oder hier zum Herunterladen.
Der Betrag wird jährlich eingezogen. Jeder kann Mitglied werden, auch Oma, Opa, Tante oder Freunde.
Des Weiteren benötigt der Förderverein auch tatkräftige Eltern, die ab und an bei Verkaufsaktionen helfen. Der Förderverein ist immer auf der Suche nach aktiven Eltern und freut sich über jede helfende Hand, sowie über jedes Mitglied.
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Neugierig geworden?
Wir laden Sie ein, einen Termin mit uns zu vereinbaren, der Ihnen die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch und dem Kennenlernen unserer Einrichtung bietet.

Die Anmeldezeiten (nach vorheriger Terminabsprache) sind mittwochs und donnerstags von 14:30 Uhr bis 15:30 Uhr
 
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