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 St. Franziskus

 
 
Die Kirche St. Franziskus
 
Friedrich-Ebert-Straße 231 (Stuckenbusch)
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Bild/Datei: ©St. Franziskus
Im Ortsteil Stuckenbusch liegt an der Friedrich-Ebert-Straße die Kirche St. Franziskus von Assisi, die durch den Architekten C. Pinnekamp, Bochum entworfen und 1911 durch Weihbischof Dr. Ewerhard Illegens, Münster, eingeweiht wurde. Bis zum 9.1.1982 trug die ehemalige Klosterkirche der Franziskaner den Namen Herz-Jesu.

Die schlichte Backsteinkirche im neuromanischen Baustil hat einen dreistöckigen Chorraum mit Apsis und einen dahinter liegenden Umgang mit einer direkten Verbindung zu den ehemaligen Klosterräumen.

Die Kirche hat verschiedene Gestaltungsperioden erlebt. Sehenswert ist die ab 1983 durchgeführte Neugestaltung im römisch-byzantinischen Stil.

Im Chorraum ist ein von Willi Nitzbon, Horneburg, gestaltetes Kreuz zu sehen, eine getreue, etwas vergrößerte Nachbildung des Kreuzes von S. Damiano, nahe bei Assisi, aus dem 12. Jahrhundert, vor dem der Hl. Franziskus seine Berufungsvision erlebte.
Eine Statue des Hl. Antonius von Padua gestaltete 1981 ein Südtiroler Künstler in Holz.

Die Orgel, mit einem inzwischen selten gewordenen Kegelladensystem, wurde 1914 von der Firma Speith aus Rietberg gebaut.

Die Kirche steht seit 1985 unter Denkmalschutz, weil die inzwischen seltene Situation der Einheit von Kloster und Kirche gewahrt bleiben soll.
Das ehemalige Klostergebäude wird genutzt als Gemeindesaal, Büro und Priesterwohnung.
In den oberen Etagen sind Alten- und Sozialwohnungen entstanden.
 
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