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 St. Suitbert

 
 
Die Kirche St. Suitbert
 
St.-Suitbert-Platz 3 (Hochlar)
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Bild/Datei: ©St. Suitbert
 
Die St.-Suitbert-Kirche, von dem Architekten Wensing aus Recklinghausen entworfen und 1964 eingeweiht, liegt in Hochlar (westlich der City), einer alten Bauernschaft mit dörflichem Charakter, zwei Wohngebieten aus den 20er und 50er Jahren und zwei ganz neu entstandenen großen Wohngebieten.

Die erste katholische Kirche in Hochlar war 1907 gleichzeitig mit einem Schwesternhaus gebaut und 1964 abgerissen worden.

Besondere Stilelemente dieser Kirche sind ein langes, hohes, rechteckiges Mittelschiff mit zwei niedrigen Seitenschiffen und zwei Säulen im Chorbereich. Ein Lichtband oben an den Seitenschiffen und die abstrakten, bunten Fenster (Entwurf J. Gesing, Herne) auch als Lichtbänder gestaltet, zeigen das Wirken des Geistes in der Zeit, basierend auf dem Kreuz hinten und am Altar der Eucharistie vorn.
Das Glasbetonfenster (vom gleichen Künstler) am Taufbrunnen, der noch aus der alten Kirche stammt, zeigt den Lichtengel in der Schöpfung. Die aus Holz geschnitzte Marien-Statue und der Kreuzweg aus Ton stammen ebenfalls noch aus der alten Kirche.

Einige mehr „unauffällige“ Kunstwerke im betont schlichten weiten Raum der Kirche sind zu entdecken: in der Vorhalle am Turm ein altes überlebensgroßes Holzkreuz und die Glasbetonfenster zum Thema der Schöpfungstage, das Altarkreuz über dem Hauptaltar und die modernen Glasfenster im Hauptschiff.

Die Firma Petite & Gebr. Edelbrock, Gescher, stellte 1963 die vier Glocken „Königin des Friedens“ (E’), „St. Josef“ (Fis’), „St. Suitbert“ (A) und „St. Gabriel“ (H) her.

Im Jahre 1967 erhielt die St.-Suitbert-Kirche eine halbmechanische Orgel mit 26 Registern, die von der Firma Breil, Dorsten, gebaut wurde.

Zur Zeit erfährt die Kirche einen umfassenden Umbau, Gemeinderäume werden dann integriert.
 
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